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15:08 14 Oktober 2019
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    Moskau stuft Granatbeschuss seiner Botschaft in Damaskus als Terroranschlag ein

    © REUTERS / Yaseen Al-Bushy
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    Situation in Syrien (2016) (851)
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    Moskau verurteilt entschieden den jüngsten Granatbeschuss seiner Botschaft in Damaskus und stuft den Angriff als einen Terroranschlag ein. Das erklärte der amtliche Sprecher des russischen Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch, am Dienstag in Moskau.

    Am gleichen Tag war die russische Botschaft in der syrischen Hauptstadt mit Mörsern unter Beschuss genommen worden. Eine Granate schlug 15 Meter vom Haupteingang ein. Eine andere zerstörte die Gebäudemauer und explodierte in einem Arbeitszimmer.

    „Glücklicherweise wurde niemand betroffen… Wir verurteilen entschieden die Organisatoren des Anschlags und die Schützen. Zudem bekräftigt Moskau seine Solidarität mit den syrischen Behörden in ihren Anstrengungen, die terroristischen Aktivitäten auf dem Territorium Syriens zu unterbinden“, hieß es in dem vom Außenamt veröffentlichten Papier.

    Moskau rufe die internationale Gemeinschaft auf, die Terrorattacke auf die diplomatische Vertretung Russlands gebührend einzuschätzen, und fordere die sofortige Einstellung solcher Handlungen und der Gewalt in Syrien als Ganzes. „Es kommt darauf an, entsprechende Voraussetzungen für eine politische Regelung in Syrien durch einen umfassenden innersyrischen Dialog auf der Grundlage des Genfer Kommuniqués vom 30. Juni 2012 zu schaffen“, betonte Lukaschewitsch.

     

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    Themen:
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    Tags:
    Botschaft, Terrorakt, Alexander Lukaschewitsch, Russland, Syrien