01:56 24 September 2020
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    Integration und Entwicklung der Krim-Region (294)
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    Der EU-Rat hat offiziell eine Verlängerung der Wirtschaftssanktionen gegen die Halbinsel Krim und die Krim-Hafenstadt Sewastopol bis zum 23. Juni 2016 bestätigt.

    Wie aus einem Kommunique des Rates hervorgeht, sehen die Sanktionen „Verbot des Imports von Produkten aus der Krim und aus Sewastopol in die EU sowie Investitionen auf der Krim und in Sewastopol“ vor.

    Dies bedeute unter anderem, dass die EU-Unternehmen keine Immobilien und keine Institutionen auf der Krim kaufen, Krim-Unternehmen finanzieren bzw. die damit verbundenen Dienstleistungen erweisen. Die europäischen Touristenschiffe dürfen nicht die Krim-Häfen einlaufen. Untersagt ist der Verkauf bestimmter Waren und Technologien an Krim-Unternehmen für die Bereiche Verkehrswesen, Telekommunikation und Energiewirtschaft.

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    Tags:
    Sanktionen, EU, Sewastopol, Krim