15:00 23 Oktober 2020
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    Mit Blick auf die große Zahl der republikanischen Kandidaten für die Präsidentschaftswahl 2016 hat der amerikanische Präsident Barack Obama ihnen im Scherz vorgeschlagen, Hunger Games zu spielen, teilte die Zeitung The Hill mit.

    Dabei habe er Bezug auf die Besteller-Serie "Die Tribute von Panem – The Hunger Games" der amerikanischen Schriftstellerin Suzanne Collins genommen, auf der einige Science-Fiction-Filme beruhen. Die Handlung besteht darin, dass in einem diktatorischen Staat in der Zukunft brutale Shows durchgeführt werden. Bei diesen "Hungerspielen" müssen sich die Teilnehmer bis auf den Tod bekämpfen, bis einer von ihnen als Sieger bleibt.

    "Wir haben in der Demokratischen Partei eine gesunde Konkurrenz. Aber ich habe die Übersicht darüber verloren, wie viele Republikaner für diesen Job antreten. Das reicht für ganze Hunger Games", sagte Obama vor Studenten im US-Bundesstaat Wisconsin.

    Nach neuesten Angaben haben die Republikaner 15 Bewerber für das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur, unter anderem den amerikanischen Milliardär Donald Trump und den Bruder des Ex-Präsidenten Jeb Bush. Von der Demokratischen Partei gibt es fünf Kandidaten für das Präsidentenamt, darunter die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton.

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    Tags:
    Wahlen, US-Präsidentschaftswahl 2016, US-Repräsentantenhaus, Barack Obama, Donald Trump, Jeb Bush, Hillary Clinton, USA