23:14 04 August 2020
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    Der Westen und insbesondere die USA verhalten sich „schizophren, indem sie über eine Zunahme des Militarismus von Seiten Russlands reden und dabei 40 Stützpunkte um Russland und ehemalige Sowjetrepubliken herum haben und einen Staatsstreich in der Ukraine organisieren“, so Rodney Martin, Ex-Beamter im US-Außenministerium.

    „Die USA stellen die Russen als Bad Boys hin“, sagte Martin zu Press TV. „Die Welt insgesamt begreift aber, so denke ist, dass die Bad Guys die Amerikaner mit ihrem Korporatismus sind. Was sich abspielt, ist kein US-Imperialismus, sondern der Korporatismus, der sich darum bemüht, an Ressourcen zu kommen.“

    Die Geschichte führe vor, dass Staaten, „die sich in Konfrontationsbeziehungen mit Russland einlassen, kein gutes Ende nehmen“. „Der Westen ist dumm, wenn er denkt, dass er die Russische Föderation aufteilen kann – was aus meiner Sicht sein Endziel ist.“ Der Westen wolle einen inneren Kampf in Russland provozieren und versuchen, Russland zu spalten. Dies sei aber Wahnsinn.

    „Die restliche Welt sollte zur Kenntnis nehmen, dass die Vereinigten Staaten auch weiter versuchen werden, die territoriale Integrität anderer Länder zu zerstören“, schlussfolgert Martin.

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    Tags:
    Rodney Martin, USA, Russland