13:32 14 August 2020
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    In einer Stellungnahme zu der Behauptung der OSZE, im Donbass seien russische Soldaten gesehen worden, sagte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, dass es schon früher fadenscheinige Beschuldigungen gegeben hatte, die später durch keine konkreten Beweise untermauert wurden.

    Laut einem aktuellen OSZE-Bericht soll ein bewaffneter Mann, der als Wachmann in einem Waffendepot der „Donezker Volksrepublik“ eingesetzt sei, gesagt haben, er selbst und andere vor Ort anwesende Personen würden der 16. Luftlandebrigade aus Orenburg (Russland) angehören. Laut dem Bericht trugen die Soldaten keine Truppenerkennungszeichen.

    „Solche Berichte müssen unbedingt auf ihre Glaubwürdigkeit überprüft werden“, so Peskow. Dieses Thema betreffe eher das Verteidigungsministerium, ergänzte er.

    Dem Sprecher zufolge waren schon früher zahlreiche fadenscheinige Beschuldigungen aus verschiedenen offiziellen Quellen erhoben worden, die jedes Mal durch nichts belegt worden seien.

    Die Ukraine und westliche Länder haben Russland wiederholt Einmischung in den Konflikt im Donbass vorgeworfen, jedoch keine Beweise dafür angeführt. Das russische Außenministerium hat diese Behauptungen als „haltlose öffentliche Zwecklügen“ abgetan.

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    Tags:
    Donezker Volksrepublik, OSZE, Dmitri Peskow, Donbass, Russland, Ukraine