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12:38 21 Oktober 2019
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    Kuba und USA

    Fidel Castro erinnert an Riesenschuld der USA gegenüber Kuba

    © Flickr/ Day Donaldson
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    Kuba hat das Recht auf Ersatz des wirtschaftlichen Schadens, der der Wirtschaft des Landes durch die US-Blockade zugefügt wurde, wie der frühere kubanische Präsident Fidel Castro in einem Beitrag für die kubanische Zeitung „Cuba Debate“ schrieb.

    Der mit „Realität und Träume“ betitelte Artikel erschien am Donnerstag, dem 89. Geburtstag des kubanischen Revolutionsführers, kurz vor dem angekündigten Besuch von US-Außenminister John Kery in Kuba.

    Laut Castro hat Kuba bei der Organisation der Vereinten Nationen wiederholt „unwiderlegbare Argumente und Angaben angeführt“, nach denen der wirtschaftliche Schaden in die Millionen gehe.

    Castro ging auch auf die Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges ein, würdigte den Beitrag der Sowjetunion und Chinas zum Sieg über den Faschismus und erwähnte die Folgen des Atomwaffeneinsatzes gegen die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki durch die USA.

    Der Ex-Präsident hob hervor, dass alle Menschen unabhängig von der Hautfarbe, dem Herkunftsland und dem Glaubensbekenntnis gleiche Rechte auf Gesundheitsschutz, Bildung, Arbeit, Sicherheit, Kultur, Wissenschaft und Wohlergehen haben.

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    Tags:
    Fidel Castro, USA, China, Hiroshima, Nagasaki, Kuba