23:04 04 August 2020
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    Die politischen Differenzen zwischen Russland, Europa und den USA können sich laut dem Flugleiter des russischen ISS-Segments, Wladimir Solowjow, in Zukunft auf das Programm der Internationalen Raumstation auswirken, schreibt RIA Novosti am Freitag.

    „Vorläufig spüre ich nicht, dass sich das Verhalten zwischen den Partnern auf der ISS ändert. Früher oder später kann es sich jedoch ändern.“

    Laut Solowjow ist die ISS eine Zone, die vorerst von den politischen Schwierigkeiten nicht betroffen ist.  Unter anderem sagte er, der Termin für die Rückkehr der jetzigen ISS-Besatzung zur Erde  bleibe unverändert.

    Das am Mittwoch vom Weltraumbahnhof Baikonur gestartete bemannte russische Raumschiff Sojus-TMA-18M hatte am Freitagvormittag automatisch an die ISS angekoppelt.

    Raumschiffe der Sojus-Serie sind gegenwärtig das weltweit einzige Transportmittel für die Beförderung von Kosmonauten zur ISS. 

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    Tags:
    ISS, Wladimir Solowjow, USA, Russland