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    US-Präsident Barack Obama

    Trotz Mühe der USA seit 70 Jahren: Obama gibt Syrien an Russland preis - Senator

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    Eine der Aufgaben der US-Außenpolitik in den letzten 70 Jahren ist die Einschränkung des russischen Einflusses im Nahen Osten gewesen, wie der republikanische Senator vom Bundesstaat Arkansas und Mitglied des Committee on Armed Services des US-Senats, Tom Cotton, dem Fernsehsender CNN sagte.

    „Das Ziel der US-Außenpolitik, die von den beiden Parteien unterstützt wird, bestand in den letzten 70 Jahren darin, zu versuchen, Russland nicht in den Nahen Osten zu lassen. Allerdings ermutigen die Tatlosigkeit des Präsidenten in Bezug auf Syrien und seine maniakalische Besessenheit mit dem iranischen Atom-Deal solche Länder wie Russland dazu, die Situation auszunutzen“, so Cotton.

    „Der Präsident hält größtenteils an einer Politik der Nichteinmischung in Syrien fest, er gab es als legitimes Interessengebiet solchen Ländern wie der Iran und Russland preis“, äußerte der Senator. „Es ist eine sehr schlechte Politik, und sie wird gefährliche Folgen für unsere Partner in der Region nach sich ziehen, deswegen gibt es so viele, die gegen die Politik der USA auftreten“, schloss Cotton.

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    Tags:
    Atomabkommen, Tom Cotton, Barack Obama, Nahosten, Syrien, Russland, USA