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    Trump: „Ich komme mit Putin klar“

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    Präsidentenwahl in USA (2016) (443)
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    Obama ruft keinen Respekt hervor und die Vereinigten Staaten kommen mit niemandem zurecht, wie der republikanische Kandidat für das US-Präsidentenamt Donald Trump behauptet. Mit seinem Amtsantritt würde sich dies jedoch grundlegend ändern.

    „Putin hat absolut keinen Respekt vor Präsident Obama — ich würde mit ihm sprechen, mit ihm klarkommen.  Wenn ich mich irre, dann gehe ich einen anderen Weg. Aber ich glaube, dass ich mit der Mehrheit der Staatslenker weltweit, mit denen dieses Land nicht klarkommt, zurechtkommen würde.“ sagte der US-Oligarch in einer republikanischen Fernsehdebatte, die am Vorabend von CNN ausgestrahlt wurde.

    Er betonte, dass die USA zum heutigen Zeitpunkt mit niemandem klarkämen, besonders schlecht seien die Beziehungen mit China und mit Mexico.

    Des Weiteren kommentierte er auch die Situation um Syrien, wo sich Regierungstruppen im Krieg mit der terroristischen Organisation „Islamischer Staat“ befinden: „In Syrien herrscht ein wirres Durcheinander. Wir bekämpfen IS, IS kämpft mit Syrien. Wozu kämpfen wir mit dem IS in Syrien?“ betonte er.

    Der beste Ausweg wäre, sie einfach miteinander kämpfen zu lassen, wobei die Staaten das bekommen würden, was „übrigbleibt“.

    „Wir werden mit ihm (Putin) auch darüber und auch über die Ukraine und viele andere Probleme sprechen. Solche Probleme werden wir künftig nicht mehr haben“, fügte er hinzu.

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    US-Präsidentschaftswahl 2016, Republikanische Partei der USA, Barack Obama, Wladimir Putin, Donald Trump, USA, Russland, Ukraine
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