03:14 14 Dezember 2017
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    Forbes: Berlin und Paris haben Russland-Sanktionen satt

    © AFP 2017/ Tobias Schwarz
    Politik
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    Russland-Sanktionen (476)
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    Die jüngsten Ereignisse in der Welt zeigen, dass Russland die Krise erfolgreich bestanden hat, schreibt Analyst Kenneth Rapoza in einem Forbes-Beitrag.

    Dabei erinnert er an die letzten öffentlichen Auftritte von Präsident Wladimir Putin. „Sein Interview mit US-Journalist Charlie Rose am 29. September bei Moskau und die Ansprache auf der UN-Vollversammlung über die Terrorismusbekämpfung in Syrien sowie die Tatsache, dass sich Deutschland und Frankreich in der Ukraine-Krise jetzt plötzlich mehr auf Russland stützen, bedeutet, dass Russland jetzt weniger unnachgiebig erscheint als noch vor einigen Monaten.“

    Laut Rapoza sind Deutschland und Frankreich des Kiewer Streits mit Moskau müde und erkennen, dass es gerade Russland ist, das die Minsker Abkommen erfüllt, und nicht die „in Ungnade gefallene“ Regierung in Kiew.

    In dem Beitrag wird Vladimir Signorelli, der Chef des unabhängigen Forschungsunternehmens Bretton Woods Research, zitiert, der mutmaßt, dass die Sanktionen gegen Russland bereits Anfang 2016 fallen könnten.

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    Tags:
    Sanktionen, Kenneth Rapoza, Wladimir Putin, Syrien, Deutschland, Frankreich, Russland, Ukraine
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