02:52 25 März 2017
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    Russische Marschflugkörper treffen IS-Objekte in Syrien vom Kaspischen Meer aus

    Teheran weiß nichts von Einschlägen russischer Marschflugkörper im Iran

    Russian Defence Ministry
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    Russland vs. Islamischer Staat (888)
    2181201602

    Das iranische Verteidigungsministerium hat keine Informationen darüber, dass einige der russischen Marschflugkörper, die vom Kaspischen Meer aus in Richtung Syrien abgefeuert worden waren, auf iranischem Gebiet eingeschlagen sind. Das teilte ein Sprecher der Teheraner Behörde am Donnerstag mit.

    Teheran wisse nichts von Einschlägen russischer Marschflugkörper im Iran, sagte der Sprecher. Gegenteilige Berichte westlicher Medien bezeichnete er als „psychologischen Krieg“.

    Zuvor hatte der Fernsehsender CNN berichtet, dass vier von der russischen Marine nach Syrien abgefeuerte Marschflugkörper im Iran niedergegangen seien. Die russische Kriegsmarine hatte am Mittwoch nach eigenen Angaben Marschflugkörper vom Typ Kaliber auf Objekte der Terrormiliz "Islamischer Staat" in Syrien abfegeuert. Mit 26 Marschflugkörpern bekämpften russische Schiffe vom Kaspischen Meer aus elf Ziele, die in einer Entfernung von 1.500 Kilometern gelegen hatten.

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    Tags:
    Terrormiliz Daesh, Iran, Syrien, Russland
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    Alle Kommentare

    • MAX
      Wieder mal eine USA/NATO-Ente.
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      bgrs
      genau
    • Wlad. Wag.
      Die amis lügen das die Balgen biegen...
    • Grauer Wolf
      Nach dem Kundus Vorfall, brauchen die doch ein Erfolgserlebnis auch wenn es erlogen ist, damit sie sich nicht ganz als die totalen Versager vor kommen. Nachdem Russland innerhalb von ein paar Tagen um ein mehrfaches leistet, wird es für die Amis schon sehr peinlich, zumal es auch ganz offensichtlich wird das sie den IS nie wirklich bekämpft haben. Diese verdammten weltgrößten Verbrecher und Mörderbande.
    • Vito PacinowitschAntwort anGrauer Wolf(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Grauer Wolf,
      Richtig !
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      At_Tiffany
      Wenn im Iran 4 von 26 runtergefallen wären, müssten ja auch welche im Irak runtergefallen sein, weiss aber keiner was von. Eher halte ich es für kritisch, wenn der Start-Raketenbooster ausgebrannt ist und auf Düsenantrieb umgeschaltet wird. Wenn da was schief gegangen wäre, hätte keiner was mitbekommen, weil die ins Wasser gefallen wären. Dass die Elektronik nach 15 Minuten im Eimer ist, ist vollkommen unwahrscheinlich, solange man nicht in extremen Klimazonen wie Arktis oder in der Mittagshitze über der Sahara fliegt.

      Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine frei erfundene Zeitungsente des CIA.
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      Reini
      Da scheint wohl mehr der Wunsch der Vater des Gedanken zu sein. Selbst wenn es so wäre, dass ist nun mal bei Tests und im Eifer des Gefechts so. Und außerdem die Russen dürfen das weil sie sogar die Genehmigung haben über iranisches Territorium zu schießen. Kann mir keinen außer dem Westen, die USA und vor allem deren Trolle vorstellen wer da schadenfroh wäre. Denn fast die gesamte Welt wünscht den Russen ein gutes Gelingen.
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      billyvor
      Das macht doch aber gar nichts, Teheran, kann passieren.
      CNN weiß es, also stimmt es.
      Ihr müsst nur richtig suchen ; ggf. ein paar US-Spionagesatteliten anfordern ....;-)
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      At_TiffanyAntwort anGrauer Wolf(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Grauer Wolf,

      was heisst hier Kundus Vorfall? Man hat den Ärzten ohne Genzen rechtzeitig signalisiert, das Target zu verlassen und dann die Bude platt gemacht, wenn da auch Talibane behandelt werden. Was passiert hier bei uns, wenn ein Krankenhaus einen von der Polizei angeschossenen, d.h. verletzten Straftäter behandelt ohne eine Meldung zu machen? Falsch war bei dem "Kundus Vorfall", dass man die Ärzte ohne Grenzen vorher gewarnt hat.

      Genau so falsch war die alberne Anklage gegen den Deutschen, der die Plünderer des havarierten Tanklastzuges bombardiert hat lassen. Was würde wohl bei uns passieren, wenn ein Benzin-Laster umkippt und irgend welche Plünderer kommen mit Kanistern um das Benzin abzupumen und zu stehlen? Richtig war, den freizusprechen und zu befördern für seine richtige Entscheidung.

      Genau wegen solcher Skrupel haben sowohl die Sowjetunion als auch die NATO in Afghanistan verloren. Richtig wäre gewesen nach dem Bombardement da ein paar Hubschrauber hinzuschicken, aus denen Mannschaften springen, die alle Überlebenden, inclusive "Ärzte ohne Grenzen" zu erschiessen, damit klar ist, wer den Taliban hilft oder Unterschlupf gewährt, ist geliefert, wenn er erwischt wird.

      Wenn man das nicht will, hat man gleich verloren und kann abziehen und wird als Blödmann angesehen.

      So einen Blödsinn wie erst eine Talibanstellung zu bombardieren, und dann die Verletzten, aber Übelebenden in ein Spital zu schaffen, um die wieder zusammen zu flicken für einen neuen Kampf, machen auch nur Europäer.
    • Ambuya
      Was nicht stattgefunden hat, können sie ja auch nicht wissen!
      Auf der Facebook-Seite hatte jemand die Idee, die Amerikaner könnten mit ihren Spionagesatelliten die Spur von 4 Marschflugkörpern verloren haben und das DESHALB behauptet haben. Wäre natürlich auch möglich, aber gelogen ist gelogen. Die können ja nichts anderes. Einziges Ergebnis: Etliche Leute, denen ansonsten auch nicht langweilig würde, mussten sich mit diesem Mist eine Weile lang beschäftigen - für nichts.
      Prächtig.
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