13:54 26 Januar 2020
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    Auf rund 760 schätzt Bundesinnenminister Thomas de Maizière die Zahl der Bundesbürger, die in den Irak und nach Syrien gereist sind, um auf der Seite von Terrorgruppen, darunter in den Reihen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ zu kämpfen.

    Etwa 20 Prozent von ihnen sind Frauen, stellte er in einem im „Bild am Sonntag“ veröffentlichten Interview fest.
     
    80 Prozent machen Männer aus, von denen die meisten jünger als 30 Jahre sind, so der Minister. Sie seien in Deutschland aufgewachsen.
     
    Rund 120 Bundesbürger, die sich den Terrorgruppen angeschlossen haben, seien bereits tot.
     
    Momentan befinden sich rund 70 Dschihadisten in Deutschland, die aus Syrien und dem Irak zurückgekehrt sind, wo sie für den „Islamischen Staat“ gekämpft haben. Diese Personen würden verstärkt überwacht, viele von ihnen seien bereits wegen terroristischer Aktivitäten zu Freiheitsstrafen verurteilt worden, fügte de Maizière hinzu.

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