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18:03 20 September 2019
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    Armin Laschet

    Wegen Terrorgefahr: Deutsche Politiker für Revision der Beziehungen zu Moskau

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    Terrorgefahr in Europa (2016) (232)
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    Angesichts der terroristischen Bedrohung haben Vertreter der CDU und der Linken zur Neubewertung der bestehenden Beziehungen mit Russland aufgerufen, wie Deutsche Welle berichtet.

    Am 22. November erklärten der Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, und die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, dass die Regelung der Syrien-Krise nur zusammen mit Moskau möglich sei.

    Laschet zufolge müsse der Westen auf Kriegsmethoden zum Wechsel von politischen Regimen in nicht demokratischen Ländern verzichten. Aus seiner Sicht seien verschiedene Regierungsformen annehmbar, wenn sie die Welt friedlicher und ruhiger machen würden.

    Wagenknecht betonte ihrerseits, dass die Sanktionspolitik und die Weigerung, einen Dialog mit Russland einzugehen, kontraproduktiv seien. Sie sprach sich für stärkere Zusammenarbeit mit Moskau bei der diplomatischen Beilegung des Konflikts in Syrien, sowie für die Beteiligung Russlands an der Bildung des Sicherheitssystems in Europa aus.

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    Tags:
    Anti-Terror-Kampf, Zusammenarbeit, CDU, Die LINKE-Partei, Armin Laschet, Sahra Wagenknecht, Deutschland, Russland