21:46 27 September 2020
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    Russischer Kampfjet an türkisch-syrischer Grenze abgeschossen (204)
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    Der russische Präsident Wladimir Putin hat nicht von einem möglichen Militärschlag gegen die Türkei als Antwort auf den Abschuss eines russischen Kampfjets an der syrisch-türkischen Grenze gesprochen, erklärte Putins Sprecher Dmitri Peskow am Dienstag in Moskau.

    „Der Präsident hatte keinerlei militärische Folgen in Aussicht gestellt. Man sollte davon ausgehen, dass der Präsident solche Erklärungen nicht abgab“, sagte Peskow auf die Frage, ob Putin eine militärische Antwort im Zusammenhang mit dem Jet-Abschuss erwägt.

    Der Sprecher erinnerte an Putins Worte, wonach derartige unfreundliche Handlungen der türkischen Seite unweigerlich Folgen nach sich ziehen werden.

    Am Dienstag war ein russischer Frontbomber vom Typ Su-24 in Syrien abgestürzt. Präsident Putin teilte mit, die Maschine sei durch eine Luft-Luft-Rakete von einem türkischen F-16-Kampfjet über dem syrischen Gebiet abgeschossen worden und vier Kilometer von der türkischen Grenze am Boden explodiert. Der Staatschef bezeichnete den Abschuss als einen „Stoß in den Rücken durch Helfershelfer von Terroristen“.

     

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    Flugzeugabschuss, Dmitri Peskow, Wladimir Putin, Türkei, Russland