02:17 01 April 2020
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    Russischer Kampfjet an türkisch-syrischer Grenze abgeschossen (204)
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    Moskau wartet weiterhin auf einleuchtende Erläuterungen von Ankara zum Abschuss des russischen Jagdbombers Su-24, sagte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, am Donnerstag.

    „Selbstredend ist es sehr kompliziert und schwierig, den zerrüttenden Schaden, der den bilateralen Beziehungen zugefügt wurde, wieder gutzumachen“, so Peskow.

    „Das ist ein höchst ernsthaftes Ereignis mit sehr ernsten, langfristigen Konsequenzen. Dabei haben wir selbstverständlich unsere bilateralen Beziehungen – echte Partnerbeziehungen, die gegenseitig vorteilhaft und aussichtsreich waren —  sehr geschätzt“, sagte Putins Sprecher.

    Am Dienstag war ein russischer Frontbomber vom Typ Su-24 in Syrien abgestürzt. Präsident Wladimir Putin teilte mit, die Maschine sei durch eine Rakete eines türkischen F-16-Kampfjets über syrischem Staatsgebiet abgeschossen worden und vier Kilometer von der türkischen Grenze am Boden explodiert.

    © Ruptly .
    Kampfjet-Abschuss: Russlands Verteidigungsamt zeigt Su-24-Flugdaten
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    Su-24, F-16, Dmitri Peskow, Wladimir Putin, Türkei, Syrien, Russland