12:09 28 März 2017
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    Syrische Regierungsarmee in Latakia unweit der türkischen Grenze

    Syrische Armee meldet Angriff aus Türkei

    © AP Photo/ Alexander Kots
    Politik
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    Die syrische Regierungsarmee ist nach eigenen Angaben aus dem Nachbarland Türkei massiv mit Granaten beschossen worden.

    Syrische Truppen seien in der Nacht zum Samstag unter intensiven Granatenbeschuss geraten, teilte Armeesprecher General Ali Majhub mit. Die Granaten seien vom Berg Keldag (Dschabal al-Aqra) aus abgefeuert worden, der auf dem türkischen Territorium liegt. Das syrische Militärkommando hat den Vorfall als gefährlich bezeichnet.

    Die syrische Armee kämpft im eigenen Land seit Jahren gegen bewaffnete Rebellen sowie diverse Terrorgruppen wie die Al-Nusra-Front oder Daesh („Islamischer Staat“, IS). Die benachbarte Türkei ist mit Vorwürfen konfrontiert, sich mit Billigöl aus den von Daesh-Dschihadisten eroberten syrischen Lagerstätten beliefern zu lassen.

    In dieser Woche hat die türkische Luftwaffe einen russischen Jagdbomber abgeschossen, der Angriffe gegen Daesh im syrischen Grenzgebiet Latakia geflogen hat.

    Der Abschuss, bei dem einer der Piloten getötet wurde, hat die Beziehungen zwischen Moskau und Ankara schwer belastet. Russlands Präsident Wladimir Putin verhängte wirtschaftliche Sanktionen gegen die Türkei.

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    • MySuchender1Antwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      R. Lee Ermey, Warum können Sie keine sachliche Diskussion führen ohne eine Beleidigung auszusprechen? Fehlen Ihnen Fakten, Zahlen, Wissen und Grundlagen für eine faire Diskussion? Machen Sie sich schlau, fragen Sie Ihren Chef und Kollegen, stöbern Sie im Net.... Dann kommen Sie wieder und wir führen ehrliche Gespräche. Ist das o.K. für Sie?
    • Antwort anMySuchender1(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Herr MySuchender1, ich möchte mir Mühe geben nicht beleidigend zu antworten, aber es fällt mir verdammt schwer!
      Ihr Kommentar ist so hanebüchen, dass ich am liebsten annnehmen möchte Sie hätten ihn mit 3 Promille Blutalkoholwert geschrieben.
      Aber trotzdem versuche ich mal so sachlich wie möglich zu antworten.
      Es fällt auf den ersten Blick auf, dass Sie mich mit Ihren 13 Fragen, bzw. Bitten zur Stellungnahme wahrscheinlich abschrecken möchten überhaupt auf Ihr Geistiges Werk zu antworten.
      Aber diesen Gefallen tue ich Ihnen nicht!
      Zu 1.: ich habe keine Ahnung warum es in den Rheinwiesen verboten ist zu graben, kann mir aber sehr gut vorstellen, dass dort etliche Leichen vergraben sind deren Ruhe man nicht von durchgeknallten rechten Buddelerern gestört sehen möchte.
      Zu 2.: ich habe keinen Hinweis gefunden, dass wissenschaftliche Forschungen zum Holocaiüust verboten sein sollen!
      Zu 3.: Weil den Nazis der Prozess gemacht werden musste (haben Sie denn in der Schule so gar nicht aufgepasst?)
      Zu 4.: Rolle der Juden???? Was soll die Frage?
      Zu 5.: Gauck ist unser Bundespräsident! Und das ist auch gut so!
      Zu 6.: Merkel Judentum? Was soll denn diese blöde Frage?
      Zu 7.: NSU? Echt jetzt? > ein paar durchgeknallte rechte Extremverbrecher!
      Zu 8.: da müssten Sie schon ein wenig konkreter werden!
      Zu 9.: Das passiert doch nur in Ländern wie Russland! Was geht es uns an?
      Zu 10.: vielleicht mag das völkerrechtlich so sein, aber in der Praxis ist das nicht relevant!
      Zu 11.: Angriffsziel der USA? Sie schauen zuviele schlechte Filme! Da habe ich vor Russland mehr Angst!
      Zu 12.: wie schon weiter oben erwähnt, mag das völkerrechtlich so sein, spielt aber in der Praxis keine Rolle!
      Zu 13.: eine selten blöde Frage zum Abschluss!

      Und damit haben Sie sich den Preis des beklopptesten Blödfragers zu recht mehr als verdient! Gratulation!
      Der Rest Ihres geistigen Ergusses verursacht bei mir lediglich eine starke Migräne. Daher werde ich mir den Rest nicht mehr antun.
      Kann es sein, dass Sie ein verschissener kleiner Neonazi sind?
      Sämtliche Indizien deuten in diese eindeutige Richtung!
      Ich würde, sogar annnehmen, dass Sie ein AFD- Parteibuch Ihr eigen nennen?!
    • Antwort anmoessingen(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      moessingen,
      "Der russische Präsident Wladimir Putin fiel in den Tagen des Gedenkens an den Sieg im Zweiten Weltkrieg mit zwei programmatischen Äußerungen auf. Zum einen forderte er eine Welt ohne Blöcke. Zum anderen würdigte er den Hitler-Stalin-Pakt. Eigentlich ist das widersprüchlich. Für Putins Politik ergibt es aber Sinn."
    • Antwort anmoessingen(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      teil 2:

      "Terror in Ostpolen bleibt unerwähnt
      Putin erwähnte nicht, dass Stalin im Sommer 1939 von London, Paris und Warschau als Bedingung für ein Bündnis gegen Hitler forderte, jederzeit sowjetische Truppen nach Polen bringen zu dürfen. Auch nicht den Terror in den von sowjetischen Truppen besetzten Gebieten. Putin sagte vielmehr, Polen habe nach dem Münchner Abkommen 1938 selbst „Handlungen unternommen, um einen Teil des tschechischen Staatsgebiets zu annektieren“ und sei nach dem Hitler-Stalin-Pakt zum Opfer der Politik geworden, die auch das Land selbst habe führen wollen. Tatsächlich hatten polnische Truppen damals den seit 1918 umstrittenen tschechoslowakischen Teil des Gebiets Teschen besetzt. Angesichts der Dimensionen der Verbrechen Hitlers und Stalins nimmt sich Putins Versuch, auch Polen zum Schuldigen zu machen, obszön aus."
    • Antwort anmoessingen(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      moessingenmoessingen,
      Noch mehr gefällig??
    • MySuchender1Antwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      R. Lee Ermey, ich werde versuchen mich nicht auf Ihr geistiges Niveau herunter zu begeben! Sie denken, Sie sind der bessere DEUTSCHE? o.K... Im Sinne der Deutschen/U.S.A.-Erziehung könnten Sie es fast sein. Denn da wollte man DEUTSCHE umerziehen bzw. erziehen, Sie könnten da fast als Vorlage gedient haben. Aber ich denke, Sie sind noch nicht sooooooo alt. Um so schlimmer finde ich es, das Sie nicht eine einzige Frage sachlich richtig beantworten konnten. Sie sehen sich als "Guter Deutscher", da sage ich nur "Gute Nacht". Sie kennen die eigen Geschichte nicht, Sie haben nichts gelernt in Ihrem Leben. Da bin ich lieber ein schlechter "DEUTSCHER" mit eigenen Willen und vernünftigen Wissen der Geschichte. Sie wissen ja, die Siegermächte schreiben die Geschichte der Besiegten um bzw. NEU. An ihnen gemessen, scheint das sehr gut gelungen zu sein. Aber ein Rat von mir. Wissen ist Macht..... Ich bezweifle allerdings, das Ihnen diese drei Worte etwas sagen. Das Sie Migräne hatten, das glaube ich ihnen sofort. Im Zweifingersystem zu tippen, versuchen Antworten zu diesen Fragen zu finden, ohne geistige Voraussetzung, da würde wohl jeder Migräne bekommen. Halbwegs intelligente Menschen lassen es dann einfach, sagen dann, sie können diese Fragen nicht beantworten, das sie kein Wissen zu diesen Themen haben. Aber Sie im Blutrausch... na ja... Sie trauen sich sogar zu, Menschen zu beurteilen und in eine Schublade zu stecken, sich sogar über diese Menschen zu stellen, obwohl Sie vermutlich der unwissendste Mensch sind, den ich kenne. Ich mache mir nicht die Mühe, ihnen die Antworten zu geben, denn Sie würden für Sie ein Buch mit sieben Siegeln sein. Ihre Migräne würde sich nur verschlimmern. Diese Schuld möchte ich nicht auf mich nehmen. Bleiben Sie ruhig im Bett, erholen Sie sich gut....
      Spielen Sie nicht in einer Liga, der Sie nicht gewachsen sind. Sie schaden sich nur selbst. Suchen Sie sich eine neue Aufgabe, eine der Sie gewachsen sind.
      Es bleibt mir nur noch, Ihnen einen entspannten Tag mit geringen Herausforderungen zu wünschen.
    • moessingenAntwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      R. Lee Ermey,
      ja! Den Zusammenhang zwischen Putin und Stalin, bitte sehr! Wie Putin sich aus der Retrospektive zu dem historischen Hitler-Stalin Packt verhält, füllt diese Lücke nicht. Und Sie hätten Ihrem staunenden Publikum ruhig einmal seine Äußerungen vorstellen dürfen. Nächster Versuch?
    • Antwort anMySuchender1(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      MySuchender1,
      auch wenn Sie der Meinung sind, dass ich nicht in dieser (Ihrer) Liga mitspielen kann, habe ich trotzdem noch eine abschließende Frage:
      Sie schreiben in Ihrem langen Kommentar, der mich zu meiner Migräne gebracht hat:

      "In Deutschland ist es verboten einen Dr.-Titel als Namenszusatz zu führen... "
      Das war mir nämlich neu, zumal ich einen solchen Titel nicht mein Eigen nennen darf. (Sie dachten es sich bestimmt schon..)

      Nach welchem Gesetz ist denn das Führen des Dr.-Titels als Namenszusatz bei uns verboten?
      Ich konnte darüber nämlich nichts finden!
      Für die Beantwortung dieser Frage wäre ich Ihnen sehr dankbar!
    • MySuchender1Antwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      R. Lee Ermey, oh so mag ich Sie, ohne böse Worte, ohne Verurteilung, ohne Schubladendenken.
      Bitte sind Sie mir nicht zu sehr Böse. Sie haben kräftig ausgeteilt. das können Sie. Wer austeilt, der muss aber auch einstecken können.
      Natürlich beantworte ich Ihnen diese Frage gerne.

      „Der Doktor ist rechtlich weder Titel noch Namensbestandteil“, in 2013 und auch schon vorher gab es Debatten zu einem Verbot, diesen akademischen Grad als Titel oder Namenszusatz zu tragen, selbst das Ansprechen als Frau oder Herr Dr. sollte verboten werden. Die Betonung liegt bei sollte.... Ich dachte es ist schon verabschiedet. Hier ist ein Artikel für Sie von 2012, da steht, er sollte 2006/2007 schon verbannt werden.

      www.derwesten.de/politik/der-doktortitel-soll-aus-dem-personalausweis-verschwinden-id6263574.html

      Es gibt aber noch einige mehr... Sie müssen suchen...

      Einen schönen Abend noch für Sie....
    • Antwort anMySuchender1(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      MySuchender1, das ist ja schön und gut, was dort im "derwesten" von 2012 berichtet wurde. Ähnliche Artikel habe ich ja auch gefunden die sich mit dem "sollte" beschäftigt haben.
      Aber,.......ich darf Sie noch mal zitieren:

      "In Deutschland ist es verboten einen Dr.-Titel als Namenszusatz zu führen... "

      Und dort schreiben Sie halt ganz klar, dass es bereits verboten wäre! Und eben nicht dass es demnächst lediglich "sollte"!
      Und ich wollte jetzt lediglich wissen nach welchem Gesetz dieses Verbot gilt.

      Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
    • MySuchender1Antwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      R. Lee Ermey, ich antworte ihnen in kürze, habe gerade noch etwas anderes. Sagen wir in ca. 30 Minuten..
    • MySuchender1Antwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      R. Lee Ermey,

      Jetzt zu Ihnen... Ich habe das Urteil gefunden

      Im Anschluss an die mündliche Verhandlung vom 4. Mai 2011 erhob das Gericht Beweis zu der Frage, ob und ggf. in welcher Form der Kläger berechtigt ist, den ihm von der ... International Business School in ... verliehenen akademischen Grad „Doctor of Business Administration“ in der gesamten Schweiz sowie in Deutschland zu führen, durch Einholung einer gutachterlichen Stellungnahme der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Kultusministerkonferenz). Auf die Auskunft des Sekretariats vom 1. September 2011, in der festgestellt wurde, dass dem Kläger eine solche Titelführung in Deutschland nicht ohne Zusätze gestattet sei, wird verwiesen.

      Das ist der Link zum Urteil:

      openjur.de/u/646839.html
    • Antwort anMySuchender1(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      MySuchender1,
      jetzt bin ich aber schon ein wenig enttäuscht von Ihnen.

      Sie hatten doch geschrieben, dass es hier in D verboten sei einen Dr. Titel als Namenszusatz zu tragen!?

      Dass so etwas verboten ist, setzt ein entsprechedes Gesetz vorraus!
      Das was Sie mir hier gesandt haben ist aber kein Gesetz!
      Es ist ein Gerichtsprozess!

      Und noch schlimmer, es ist ein Prozess der abgewiesen wurde in dem der Kläger gegen die Löschung seines zu UNRECHT geführten akademischen Grades geklagt hatte und diese Klage eben abgewiesen wurde!

      Das heißt es bleibt nichts, aber aber auch gar nichts von Ihrer Behauptung, dass es hier in Deutschland verboten sei akademische Grade als Namenszusatz zu verwenden übrig!

      Wenn man jetzt bösartig wäre, könnte man auch sagen: Eine glatte Lüge!

      Wieso behaupten Sie dann so etwas, was auf dem ersten Blick hinten und vorne nicht stimmt?
      Haben Sie das selber nicht bemerkt?
    • MySuchender1Antwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      R. Lee Ermey, schön das Sie nicht bösartig sind. Ich stehe zu dem was ich geschrieben habe. Ein Urteil bezieht sich immer auf ein Gesetz, Verordnung usw... Ich hatte auch einen Bericht wo auf ein Gesetz Bezug genommen wird. Ich habe diesen aber nicht gefunden. Vor ca. 2 oder 3 Jahren hatte ich ihn gelesen.

      Also dieses Urteil im 2. Link ist für mich Eindeutig. In Deutschland ist es verboten einen Dr. oder Prof. ohne Zusatz zu benutzen. Das gilt auch für Dr. oder Prof. wenn Sie in Deutschland erworben wurden. Festgestellt wurde, dass dem Kläger eine solche Titelführung in Deutschland nicht ohne Zusätze gestattet sei. Das hängt mit den Graden 1,2 oder 3 zusammen. „Der Doktor ist rechtlich weder Titel noch Namensbestandteil“, lediglich ein akademischer Grad. Dieser wird aber von vielen ohne Zusatz verwendet, Politiker der CDU möchte ich jetzt nicht aufführen. Es ist aber komisch, das gerade in dieser Partei die Dr. ohne Zusatz verwendet werden und auch bei mehreren wegen Plagiat abgesprochen wurde. Das war und ist meine Aussage zu diesem Thema.
      Sie versuchen mir das Wort im Mund zu verdrehen. Lassen Sie das, es funktioniert nicht. Überlegen Sie lieber, warum es gerade bei unseren Politikerinnen und Politikern so praktiziert wird. Noch schlimmer... Plagiat..

      Auch bei unserer Verteidigungsministerin Frau Ursula von der Leyen, sie hat den Dr.med. , sieht es dramatisch aus.

      "Alle objektiven Kriterien" für einen Titelentzug seien erfüllt, sagen Wissenschaftler über die Plagiatsvorwürfe gegen Ursula von der Leyen. Laut Informationen des SPIEGEL will Kanzlerin Angela Merkel auch in diesem Fall an ihr festhalten.

      Weitere Artikel finden Sie im Net.. hier ein Link www.spiegel.de/unispiegel/studium/ursula-von-der-leyen-koennte-laut-experten-doktortitel-verlieren-a

      Plagiatsvorwurf: Von der Leyen könnte laut Rechtsexperten Doktortitel verlieren

      Merken Sie nichts? Dann sind Sie tatsächlich der "bessere Deutsche"
      Ich verzichte somit gerne darauf der bessere Deutsche zu sein.

      Vertrauen sie weiterhin Politikerinnen und Politiker, die sich den Dr. oder Prof. erschlichen haben, ohne Zusatz tragen, denn dann würde jeder sofort erkennen, das der angebliche Titel, der keiner ist, vielleicht sogar ein Ehrendoktor ist. Der wiederum ist völlig bedeutungslos.
      Wie Sie sicherlich festgestellt haben, ist das Net. voll von berichten, das gerade die CDU die Streichung des akademischen Grades verhindert haben.

      Weiteres werde ich zu diesem Thema nicht mehr Antworten... Das nicht falsch auffassen. Aber da könnten wir wahrscheinlich noch Monate diskutieren. Das ist es mir nicht Wert, denn verändern kann ich nichts damit.
      Ich hoffe aber, das diese verlogene Brut zur Rechenschaft gezogen wird.

      So jetzt wäre ich wieder beim Thema... "Eine glatte Lüge"... Ich ignoriere diese Aussage von Ihnen.

      Wieso behaupten Sie dann so etwas, was auf dem ersten Blick hinten und vorne nicht stimmt?
      Haben Sie das selber nicht bemerkt?
      Auch das ignoriere ich... denn auch diese Aussage von ihnen ist falsch.
      Meine Aussagen, Prognosen oder Schlüsse sind bestimmt nicht immer 100%. Aber weit weg davon bin ich nie...

      Jetzt konzentriere ich mich wieder auf meine Ziele...

      Geben Sie nicht auf, der Glaube kann Berge versetzen. Glauben Sie weiter an Betrüger... Oder akzeptieren Sie die Wahrheit und entscheiden sie sich dafür. Setzen Sie Ihre Kraft für ehrliche Ziele ein.

      Gute Nacht..
    • Antwort anMySuchender1(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      MySuchender1,

      Zitat aus Ihrem Kommentar:
      "Ein Urteil bezieht sich immer auf ein Gesetz, Verordnung usw..."

      Das mag ja schon sein, doch in dem von Ihnen vorgeführten Fall ist es ja noch nicht mal zu einem Urteil gekommen., da die Klage dieses Herr Doctors der..... abgewiesen wurde!

      Er hat sich diesen Titel wegen fehlender bzw. falscher Unterlagen einfach erschlichen. Und die Behörde hat Ihm den Titel somit aus seinen Papieren wieder entfernt und dagegen WOLLTE der feine Herr Dr. klagen ist aber abgewiesen worden!

      Aber aufgrund eines solchen Falles (einer Klage-Abweisung) können Sie doch nicht schließen, dass Dr.-Titel als Namenszusatz generell in Deutschland verboten wären!

      Auf welcher Grundlage, Verordnung bzw. welches Gesetzes denn?

      Das müssen Sie doch erkennen!
    • MySuchender1Antwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      R. Lee Ermey,

      Deutschland
      Doktorgrad, Ordensname undKünstlernamesind die einzigen Zusätze, die gemäߧ4
      deutschem Passgesetz im Reisepass und anderen Dokumenten abseits des Namens auf Antrag einzutragen sind. In der „Zone für das automatische Lesen“ werden sie nicht berücksichtigt. Ein Anspruch auf Anrede mit diesem Grad bzw. den Namen entsteht auch im Falle eines Eintrags nicht.
      de.wikipedia.org/wiki/Namenszusatz

      Der Doktortitel gehört nicht zum Namen
      Es ist ein verbreitetes Missverständnis, dass der „Dr.“ - anders als der „Professor“ - ein Namensbestandteil sei. Das ist er nicht, wie Bundesgerichtshof und Bundesverwaltungsgericht schon vor mehr als 50 Jahren entschieden haben.
      17.04.2013, von JOACHIM JAHN


      Anfang 2007 ging ein überparteilicher Aufschrei durchs Land. Die Bundesregierung hatte ein neues Passgesetz vorgelegt, das vorsah, es künftig nicht mehr im Ausweis zu vermerken, falls der Inhaber Doktor ist. »Sozialistische Gleichmacherei« sah die damalige bayerische Bundesratsministerin (Doktor) Emilia Müller in dem Vorhaben, aber auch aus der SPD kamen Bedenken. Deren Innenexperte (Doktor) Dieter Wiefelspütz sagte: »Der Doktortitel ist Teil des Namens. Es spricht viel dafür, dass sich der Doktortitel in Pass und Personalausweis wiederfindet.«
      Als promovierter Jurist hätte Wiefelspütz es eigentlich besser wissen müssen. Zunächst einmal ist der Doktor kein Titel, sondern ein akademischer Grad, vergleichbar mit dem Diplomingenieur oder dem Professor. Und damit gehört er nicht zum Namen – anders etwa als Adelstitel, die vor 1919 erworben wurden.
      Dass der Doktor kein Namensbestandteil ist und deshalb niemand einen Anspruch darauf hat, mit Herr oder Frau Doktor angesprochen zu werden, haben Gerichte immer wieder bestätigt, etwa 1957 das Bundesverwaltungsgericht und 1962 der Bundesgerichtshof.
      Eine Regelung hebt den Doktorgrad gegenüber anderen Graden heraus: eben die Möglichkeit, ihn in Ausweis oder Pass eintragen zu lassen. Allein die Tatsache, dass dies ausdrücklich im Gesetz steht, zeigt aber schon, dass er nicht zum Namen gehört – sonst wäre diese Erwähnung ja nicht nötig.

      Dem Sprichwort nach sind Namen nur Schall und Rauch. In der Realität sieht das anders aus. Ob Doppelnamen-Zungenbrecher, akademische Grade im Personalausweis oder importierte osteuropäische Adelsbezeichnungen: Die Deutschen legen viel Wert auf eine standesgemäße Titulatur. Doch was ist wirklich Namensbestandteil, kann man eine korrekte Anrede einklagen, und wie steht es mit einer Namensänderung?
       
      Recherche, Promotionsschrift, Rigorosum oder Disputation: Bis man sich endlich Doktor nennen darf, ist es ein langer Weg. So mancher, der ihn zurückgelegt hat, verspürt den Drang, seine Umwelt bei jeder Gelegenheit über den Aufstieg in höhere akademische Weihen informiert zu halten. So wandert das "Dr." auf die Visitenkarte, an die Türklingel, bei besonders stilsicheren Kandidaten mitunter sogar aufs Nummernschild.
      Und an noch einem weiteren Ort findet es sich auf Wunsch des frisch Promovierten auf einmal wieder: in den Ausweispapieren. Möglich machen das § 4 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 des Paßgesetzes (PaßG) sowie § 5 Abs. 2 Nr. 3 des Personalausweisgesetzes (PAuswG), die eine Aufnahme des Doktortitels (nicht aber anderer akademischer Grade) vorsehen. Dieser Umstand ist zugleich Grund für die weit verbreitete Vorstellung, der Doktortitel sei Bestandteil des Namens. Dass dem nicht so ist, stellte der Bundesgerichtshof (BGH) indes bereits vor geraumer Zeit fest (Urt. v. 19.12.1962, Az. IV ZB 282/62).
      Eine Unterscheidung, die für so manchen Akademiker mit Standesdünkel einen praktisch erheblichen Unterschied bedeutet. Denn grundsätzlich vermittelt § 12 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) jedermann das Recht, mit seinem korrekten Namen angesprochen zu werden. Wäre der Doktortitel also Namensbestandteil, so könnte sein Träger folgerichtig auch fordern, entsprechend adressiert zu werden. So hingegen kann er es nicht, und zwar unabhängig davon, ob er den Titel in seine Ausweispapiere hat eintragen lassen. Die Anrede mit dem Titel ist lediglich eine Frage der Höflichkeit, nicht aber der rechtlichen Pflicht.
      Eine kleine Besonderheit gilt immerhin im Geschäftsverkehr: Hier hat der Arbeitnehmer nach Ansicht des Bundesarbeitsgerichts (BAG) ein Recht darauf, dass seine akademischen Grade, sofern der Arbeitgeber diese nach außen hin angibt, in der korrekten, sich aus der jeweiligen Verleihungsurkunde ergebenden Form genannt werden (Urt. v. 08.02.1984, Az. 5 AZR 501/81).
      Ein Doktortitel ist kein Namensbestandteil, er kann nicht vererbt werden. Auch die Ehepartnerinnen und -partner von Doktoren werden in Deutschland nicht mit Doktor oder „Frau Doktor“ angesprochen: Obwohl in der Praxis dies täglich in allen bereichen geschieht.
      „Akademische Grade sind keine Bestandteile des Familiennamens. Der Bundesgerichtshof hat hierzu in seiner Entscheidung vom 19. Dezember 1962 (BGHZ 38, 380) ausgeführt, dass sich die Eintragungsfähigkeit akademischer Grade aus der ständigen Übung ergebe, sie in Personenstandsbücher und -urkunden aufzunehmen, obwohl sie weder Bestandteil des Namens seien noch dem Beruf zugerechnet werden könnten und es auch an einer gesetzlichen Grundlage für die Eintragung fehle.“ 

      Noch Fragen? Alles klar....
    • Antwort anMySuchender1(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      MySuchender1,

      Zitat aus Ihrem letztem Post:
      "Doktorgrad, Ordensname undKünstlernamesind die einzigen Zusätze, die gemäߧ4
      deutschem Passgesetz im Reisepass und anderen Dokumenten abseits des Namens auf Antrag einzutragen sind."

      So so, da sind Doktorgrade also nach dem deutschem Passgesetz als Namenszusätze ausdrücklich erlaubt?!

      Finden Sie nicht, dass dies total konträr zu Ihrer Behauptung, dass Dr.-Titel als Namenszusätze verboten seien steht?

      Extremer könnten die Gegensätze zu Ihren ursprünglichen Behauptungen und den jetzt relativierenden Eingeständnissen wohl kaum sein.

      Mir geht es gar nicht so darum in dieser Frage recht zu bekommen, sondern darum wie am Beispiel dieser Ihrer kreativen Realitätsbiegung auf Ihre anderen Thesen zu schließen ist.

      Denn bei so Themen wie den Grabungen in den Rheinwiesen kenne ich mich ehrlich gesagt nicht sehr gut aus. Aber mit dem Wissen um Ihre Kreativität zu dem angeblichen Dr.-Titel-Namenzusatz-Verbot glaube ich Ihren Behauptungen zu den Rheinwiesen noch nicht mal das Grün der Wiesen dort!

      Die anderen Fragen, bzw. deren Sinn, warum ich das wissen sollte, bzw. beantworten sollte habe ich eh nicht verstanden.
      Was wollten Sie mit der Gauck-Frage von mir beantwort bekommen?
      Oder die Fragen zu den NSU-Idioten? Was sollte das? Es war noch nicht mal ne Frage. Sondern lediglich ein Hinweis auf Fragen..
      Ich denke Sie wissen schon ganz genau warum Sie die Konversation mit mir abbrechen wollten, bzw. nun bestimmt auch tun bzw. lassen werden.
      Und was sollte Ihr ständiger Einwand bzgl. des besser Deutschen? Das habe ich nie von mir behauptet und würde dies auch niemals tun. Es sei denn ich hätte von Ihnen den Eindruck dass Sie unseren Grundwerte mit Füßen treten, sprich, dass Sie faschistisches Gedankengut vertreten?!
      Dann wäre ich nicht der bessere Deutsche, sonder Sie wären der schlechtere Deutsche, bis dahin, dass Sie es nicht mehr wert wären sich als anständiger Deutscher bezeichnen zu dürfen.
      Aber ich gehe prinzipiell erst einmal vom Gutem im Menschen aus!
      Deswegen wäre es schade wenn Sie mich enttäuschen würden!
    • MySuchender1Antwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Guten Abend Herr R. Lee Ermey,
      ehrlich gesagt, mir ist es völlig gleichgültig, was Menschen von mir halten. Ich war schon immer so. Es ist ein Naturgesetz, egal was gesprochen, geschrieben oder getan wird, es wird immer Kritiker geben. So soll es ja auch sein, jeder soll seine eigene Meinung haben- und vertreten dürfen.

      Kennen Sie das Paretoprinzip, benannt nach Vilfredo Pareto, auch Pareto-Effekt, 80-zu-20-Regel, besagt, dass 80 % der Ergebnisse mit 20 % des Gesamtaufwandes erreicht werden. Die verbleibenden 20 % der Ergebnisse benötigen mit 80 % die meiste Arbeit.

      Stärken zu stärken ist erfolgversprechender, als schwächen zu stärken.

      Nach diesen Prinzipien arbeite ich. Jetzt raten Sie einmal, wo ich Sie einordne.

      Menschen, die die Wahrheit nicht erkennen wollen spielen für mich keine Rolle. Ich lehne ein solches Verhalten ab. Es gibt aber Menschen die sich bemühen, es leider nicht verstehen. Diesen Menschen kann man helfen.
      Bei Menschen die sich mit voller Kraft bemühen, alles falsch zu sehen,
      ist es besser, alle Versuche zu unterlassen.

      Ich mag keine Menschen wie Sie....

      Stützen Sie weiter Menschen, die sich ihren "Dr." durch Betrug erworben haben. Ihn ohne Zusatz tragen, davon ausgehen, das dumme Volk glaubt ihnen alles...Niemand kommt hinter ihre Machenschaften.

      Durch sinnlose Beleidigungen und falsche Darstellungen kommen Sie persönlich aber nicht weiter.

      Der Verlauf unserer Diskussion zeigt auf, welches Ziel Sie tatsächlich verfolgen.

      Damit ist für mich das Thema erledigt...

      Ich wünsche Ihnen noch viel Spaß...
      Erfolg werden Sie keinen haben, niemanden können Sie ärgern...
      Ich bin nicht der einzige, der über Ihre Kommentare lacht...
    • Antwort anMySuchender1(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Lieber Herr MySuchender1, Sie haben gestern Abend geschrieben:

      "Menschen, die die Wahrheit nicht erkennen wollen spielen für mich keine Rolle. Ich lehne ein solches Verhalten ab."

      Ich frage mich wie das mit Ihrer eigenen Realitätsverdrehung in Einklang kriegen wollen?!

      Denn wenn jemand behauptet, dass Dr. Titel als Namenszusätze verboten seien und dies nicht im Ansatz nachweisen kann, sondern im Gegenteil: mit einem Zitat kommt in dem nach Passgesetz es ausdrücklich erlaubt ist, wie soll man denn einem solchen Menschen überhaupt noch die Uhrzeit glauben?

      Sie haben sich da mit einem billigen Beispiel in den tiefsten Unglaubwürdigkeitssumpf manövriert!

      Schlimmer geht es echt nicht!

      Um mir nun zu schreiben, dass Sie Menschen nicht mögen die die Wahrheit nicht erkennen?!?
      Jetzt versteh ich auch Ihr Gerede von wegen, dass ich mir nicht einbilden solle der bessere Deutsche zu sein!

      Sie haben starke Minderwertigkeitskomplexe und wahrscheinlich noch viel schlimmere Defizite! Sie sollten wirklich etwas dagegen tun! Lassen Sie sich helfen!

      Aber hier sind Sie unter Ihres Gleichen! Es gibt viele hier denen man auch helfen müsste, bloß bei Ihnen sehe ich dann doch schon eher schwarz.

      Aber trotzdem drücke ich Ihnen die Daumen, dass Ihnen doch, vielleicht ja zu Weihnachten, ein Wunder widerfährt, dass Sie doch noch wenigstens einigermaßen wieder in die Spur kommen?!

      Einen schönen Tag und ein gesegnetes Weihnachtsfest wünsche ich Ihnen!
    • RF, was reicht? Sollte ich Sie kennen?
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