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    Putin: Russlands Syrien-Einsatz verläuft ohne große Belastung des Staatshaushalts

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    Russlands Syrien-Einsatz verläuft ohne große zusätzliche Belastung für den Staatshaushalt, sagte der russische Staatschef Wladimir Putin am Donnerstag in seiner Jahrespressekonferenz.

    "Wir können dort lange 'trainieren', ohne nennenswerten Schaden für den Staatshaushalt. Die russische Gruppe in Syrien kann bei Bedarf innerhalb von drei Tagen abgezogen werden", so Putin.

    „Einen Teil der Mittel, die wir für die Ausbildung und Militärübungen eingeplant hatten, haben wir auf den Einsatz unserer Luft- und Raumfahrtkräfte in Syrien umorientiert. Hier muss noch etwas beigesteuert werden. Dies wird aber absolut keine große Bedeutung für den Haushalt haben“, fügte der Staatschef hinzu.

    Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitten des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad Angriffe auf Objekte der Terrorgruppen Daesh und Dschabhat al-Nusra in Syrien.

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    Am 20. November hatten Schiffe der Kaspi-Flotte aus einer Entfernung von rund 1.500 Kilometern auf sieben Ziele in den Provinzen Rakka, Idlib und Aleppo insgesamt 18 Marschflugkörper abgefeuert. Alle Ziele wurden getroffen.

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    Putins Jahrespressekonferenz (2015), Terrormiliz Daesh, Syrien, Russland