07:11 25 Oktober 2020
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    Das größte Fiasko von US-Präsident Barack Obama besteht in seiner Unfähigkeit, die amerikanischen Bürger davon zu überzeugen, dass das Problem des Terrorismus stark übertrieben ist, schreibt die Zeitung „The Washington Post“.

    In dem Beitrag wird betont, dass Obamas Reden über die Anschläge in Paris und in San Bernardino die Bürger der USA keinesfalls aufmuntern und sich in Sicherheit fühlen lassen. Obama selbst nehme die Terroranschläge und die Konflikte im Nahen Osten nicht so ernst, wie die Bedrohung durch China und die globale Erwärmung. Den Republikanern und vielen Wählern gefällt gar nicht, wie er die Prioritäten setzt. 

    Den jüngsten Umfrageergebnissen nach sind die Amerikaner wegen der nationalen Sicherheit sehr beunruhigt. Sie glauben, der Kampf der amerikanischen Regierung gegen den Terrorismus sei ungenügend.

    Viele Politologen und Soziologen sind der Meinung, dass die Panik bald abnehmen wird. The Washington Post schreibt, dass die Republikaner derzeit auf die Ängste der Gesellschaft besser reagieren würden und der Präsident die Amerikaner nicht davon überzeugen könne, dass es keine Ursachen für ihre Ängste gebe.

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    Tags:
    Anschlag, San Bernardino, Paris, USA