17:28 08 April 2020
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    Der Kreml hat die US-Präsidentschaftskandidaten dazu aufgerufen, die Beziehungen zu Russland in ihrem Wahlkampf „nicht als rituelles Opfer zu benutzen“.

    „Wir möchten nicht, dass unser Land und die bilateralen Beziehungen zwischen Russland und den USA dem Wahlkampf geopfert oder in den Wahldebatten wie ein rituelles Opfer genutzt werden“, kommentierte Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, die jüngste Äußerung von Jeb Bush.

    Der republikanische Präsidentschaftsbewerber hatte seinen Rivalen Donald Trump wegen seiner angeblichen Sympathie zum russischen Präsidenten Putin scharf kritisiert und auf harten Kurs gegen Moskau gepocht. Außerdem beschimpfte Bush den russischen Staatschef als „Händelsucher“: Während die USA an Einfluss in der Welt verliere, stärke Putin seine Rolle. „Er ist kein Verbündeter für uns“, so Bush.

    Dazu sagte Kreml-Sprecher Peskow: „Das kann man nur bedauern.“ Putin verteidige konsequent die Interessen der Russischen Föderation in der Welt.

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    Tags:
    Donald Trump, Jeb Bush, Dmitri Peskow, Wladimir Putin, USA, Russland