14:59 18 November 2017
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    US-Präsident Barack Obama

    American Thinker: Obama „vernichtet“ die USA

    © REUTERS/ Carlos Barria
    Politik
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    Nach einer Analyse von Erklärungen des US-Präsidenten ist der Autor des Artikels zu der Einschätzung gekommen, dass die Handlungen von Barack Obama nicht auf eine Stärkung der Position der USA ausgerichtet sind, sondern ganz im Gegenteil.

    Die Reaktion von Präsident Barack Obama auf die Herausforderungen der Terroristen an die ganze Welt ist paradox: Obama befasst sich mit vielem, nur kaum mit diesem Problem.  Wie der US-Journalist Charles Krauthammer kürzlich in einer TV-Sendung sagte, ist Obama entweder geistig abwesend oder leidet unter Fieberfantasien, heißt es in einem Artikel des American Thinker.  Laut American Thinker tut Obama alles Mögliche, um „das Thema zu wechseln“ –  er beginnt, sich um die Kontrolle des zivilen Waffenbesitzes in den USA und die Klimaänderung zu sorgen.

    Nach einer Analyse von Erklärungen des US-Präsidenten vermutet der Autor von American Thinker, dass die Handlungen von Obama nicht auf eine Stärkung der Position der USA ausgerichtet sind, sondern ganz im Gegenteil.

    Als Argumente für die Verteidigung seiner Position führt der Journalist folgende „Beweise“ an. Erstens macht er darauf aufmerksam, dass Obama unmittelbar nach seinem Amtsantritt nach Ägypten gereist sei, wo er seine Achtung für die islamische Kultur  zum Ausdruck gebracht habe. Laut dem Autor des Artikels war es unnötig gewesen, so weit weg zu fliegen. Er unterstreicht auch, der US-Präsident habe zudem auch Vertreter einer amerikanischen Zelle der Terrororganisation „Muslimbrüder“ im Weißen Haus empfangen, die als Terrororganisation nicht  nur in ihrer Heimat, Ägypten, anerkannt sei, sondern auch in einer Reihe anderer Staaten, darunter in Russland. 

    Ein weiteres Argument dafür, dass der Präsident die USA angesichts der Terrorgefahr schwächt, ist die Tatsache, dass Obama schon immer das Gefangenenlager Guantanamo schließen wollte, das laut dem  Präsidenten zu einem Instrument zur Anwerbung von Islamisten geworden ist.

    „Ist es also besser, diese Barbaren in gewöhnliche amerikanische Gefängnisse zu werfen, wo sie wirklich eine aktive Anwerbung betreiben können? Aber das größte amerikanische Instrument zur Anwerbung für den IS sind in Wirklichkeit unser verantwortungsloser Präsident Obama und seine Schwäche, und niemand ist darüber so gut informiert wie die Islamisten“, so der Journalist.

    Die Untätigkeit des amerikanischen Präsidenten vernichtet laut dem Journalisten Amerika im direkten Sinne und ruft militärische Konflikte in der ganzen Welt hervor.

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    Tags:
    Terrorbekämpfung, US-Militärstützpunkt, Barack Obama, Guantanamo, USA
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