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    Obama: Trump nutzt wegen der Wirtschaftstalfahrt frustrierte Amerikaner aus

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    Wie US-Präsident Barack Obama hat in einem Interview für den Rundfunksender NRP erklärt hat, nutzt der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump die beunruhigten US-Bürger aus, die angesichts der wirtschaftlichen Talfahrt im Stress sind.

    Die Änderungen in der Wirtschaft und Demographie, so Obama, hätten bei manchen Bevölkerungsgruppen in den USA für Angst und für ein Gefühl von Ungewissheit gesorgt.

    „Unter den Änderungen in der Wirtschaft haben vor allem die Blue Collar gelitten, weil sie nicht mehr einfach in einem Betrieb arbeiten und genug verdienen können, um ihre Familie von dem Verdienst zu ernähren“, erläuterte der US-Präsident und fügte hinzu, dass Trump daraus Vorteil schlage und es für seine Wahlkampagne ausnutze.

    Die Äußerungen des Milliardärs stoßen bei US-Politikern oft auf Befremden. Die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton nannte Trump etwa einen „guten Anwerber für den IS“. Trump verurteilte diese Worte als Lügen und sagte, dass Clinton sie „aus der Luft gegriffen“ habe.

    Zuvor hatte Trump erklärt, dass er im Falle seines Sieges im Wahlkampf eine gemeinsame Sprache mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin finden werde.

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    US-Präsidentschaftswahl 2016, Wladimir Putin, Barack Obama, Donald Trump, USA