07:50 10 Dezember 2016
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    Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa

    Moskau zu Erdogans Hitler-Vergleich: „Vieles wird klar“

    © Sputnik/ Grigory Sysoev
    Politik
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    Vieles ist klar geworden, nachdem der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan Hitler-Deutschland als Beispiel für ein effektives Präsidialsystem angeführt hatte. Darauf wies die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, auf ihrer Facebook-Seite hin.

    Am Freitag hatte Erdogan in einem Interview für türkische Medien unter anderem folgendes gesagt: "Es gibt aktuell Beispiele in der Welt und auch Beispiele in der Vergangenheit. Wenn Sie an Hitler-Deutschland denken, haben Sie eines. In anderen Staaten werden Sie ähnliche Beispiele finden."

    Zum Thema:

    Erdogan bezeichnet Hitlers Deutschland als effektives Präsidialsystem
    Tags:
    Hitler-Vergleich, Türkei, Russland
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    • Ich werde eindeutig zu alt für so einen Schmarren.
    • altes.fachbuchAntwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Konstantin, dann halt 2 groschen bereit für den fährmann, und tschüß:)

      "„Nicht in der GETRÄUMTEN Unabhängigkeit von den Naturgesetzen liegt die Freiheit, sondern in der Erkenntnis dieser Gesetze, und in der damit gegebenen Möglichkeit, sie planmäßig zu bestimmten Zwecken wirken zu lassen.“ anti-dühring, f.engels ca. 1890.
    • altes.fachbuchAntwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Konstantin,
      den renegat kautsky kannst du von lenin entzaubern lassen:)

      dessen imperialismus-definition wird bald 100!!!
      in dieser welt reden alle nur vom kapitalismus??
      zufall? sicher nicht;)
    • Antwort analtes.fachbuch(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      altes.fachbuch, Lenin hat ihn entzaubert, so wie auch Rosa Luxenburg, aber das wissen sie ja.
    • Antwort analtes.fachbuch(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      altes.fachbuch, dann gehen mal drei Groschen suchen.
    • Antwort analtes.fachbuch(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      altes.fachbuch, ich bin ja begeistert. Sowohl über die Freiheit des Geistes als auch über den Renegaten. Aber Vorsicht: Die Lektüre führt zwangsläufig zu Kopfzerbrechen. Der Lohn sind Erkenntnis und Selbstakltualisierung. Allerdings auch Erkenntnis zu Leuten, an denen man bisher nicht zweifelte. Der Lohn ist weiterhin Autarkie, die Freiheit seriöser Urteilskraft, die Freiheit, Renegaten als Renegaten zu erkennen und es ihnen ins Gesicht zusagen.
      Und es macht ungeheure Lust auf mehr.
      Andererseits nimmt auch Frust zu. Frust über unglaublichen Mangel an Grundlagenwissen, Frust über unfassbaren Eklektizismus, Frust über gänzlich unverdiente Selbstüberschätzung bei Mitmenschen, Verzweiflung über Stupidität.
      Der unschätzbar größte Lohn ist Freiheit zu heuristischen Gesprächen, also ohne Konkurrenz, gleichberechtigt, jeder Satz eine Offenbarung, das Glück, an- und ausdauernd eigenständig zu denken, eine Ahnung vom wahren Menschsein zu bekommen.
      Vielleicht wirken die Sätze abgehoben. Wer sie erlebt, versteht sie.
    • Antwort analtes.fachbuch(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      altes.fachbuch, ist mir schon aufgefallen, dass Sie sich in der Mottenkiste der Verschwörungstheorien recht wohl fühlen :)))
    • Antwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      manfred.ebel, ....."Ich sehe aber mit Wehmut ein, dass ein Forum nicht dazu geeignet ist." ! DAS HAT ABER GEDAUERT ! :)))))))))))))))))
    • altes.fachbuchAntwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      гражданин,
      manfred bezog sich auf das medium "forum", nicht auf die auseinandersetzung, auch wenn er dich als "nutzlosen" gesprächspartner ausselektiert hat.
      wenn du gespräche mit idioten vorziehst, dann nimm konstantin seine kolonne - auch alles bürger:)
    • altes.fachbuchAntwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      manfred.ebel, "Vielleicht wirken die Sätze abgehoben. Wer sie erlebt, versteht sie"
      der bürger kann die sätze nicht verstehen, weil - er ist abgehoben!!
      und das wort "frust" verschiebe ich mal raus aus einer emotionalen schublade, rein in die erkenntnistheoretische bis vermittlungstechnische frage, wie man ein hohles hirn dennoch erleuchten kann.
      quasi als pädagogischer bis therapeutischer ansatz, all gemeinhin als beruflicher ehrgeiz bekannt!!
    • Antwort analtes.fachbuch(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      altes.fachbuch, Frust als Gefühl dauernder empfundener(!) Benachteiligung (... der eigenen Unfähigkeit)? Wenn Frust nicht abgebaut wird, schlägt er qualitaitv in Aggressivität um.
      Also schon ein Gefühl--sstau. Kann aktivierend wirken ... aber auch lähmend. Man findet für beide Richtungen hier glänzende praktische Belege. Oder wie empfindest Du die peinlichen (schmerzvollen und schmerzenden) K'schen Einwürfe, bar jeden Bezugs zu etwaigen Themen.
      Genau so wie die G'schen Inhaltlosigkeiten. Auf mich wirkt beides wie mit dem Fuß Aufstampfen von Kindern, wenn Erwachsene sich auf ihr Gequengel ungerührt weiter unterhalten.
      (-> Transaktionsanalyse, auch sehr erkenntnislastig: schwaches Erwachsenen-Ich, überstarkes Eltern-Ich, ...)
      Zur Frage: Kerze(-nstummel) reinstellen, dann leuchtet wenigstens etwas.
      Bezüglich der vermittlungstechnischen Frage wende Dich bitte an einen Sonderschulpädagogen. Ich beschäftige mich mehr mit gesunden Erwachsenen und Begabtenförderung. Übliche Regeln lustvollen Lernens und von Erkenntnisglück können leider nicht überall angewendet werden.
    • Antwort analtes.fachbuch(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      altes.fachbuch, was ich mir eben vorstellte: Dass dieser Gesprächsfaden hier von Schauspielern in verteilten Rollen auf einer Bühne vorgelesen würde. Schwarzes Bühnen'bild', Spots, spartanische Holzstühle, lesend-sprechende Schauspieler.
      Der Brüller wäre es allemal, reich an Komik. Selbst das wahrscheinliche Verhalten der den "geübten-Theaterbesucher" zelebrierenden Bildungs'bürger'-Zuhörer - bis sie das Vorführen bemerken.
    • altes.fachbuchAntwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      manfred.ebel
      " Ich beschäftige mich mehr mit gesunden Erwachsenen und Begabtenförderung. "
      kein wunder, dass deine kompetenz nach der wende keiner wollte - es fehlte die kundschaft:)
      UND
      sonderpädagoge bin ich dabei: sowohl der alltag als auch die höhe des salärs waren lachhaft. freiwillig habe ich noch vergnügungssteuer bezahlt sonst gebe es den lokalen kindergarten nicht mehr:)
    • altes.fachbuchAntwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      manfred.ebel,
      oscar verdächtig!!
      "bis sie das Vorführen bemerken."
      die lesen einfach nicht den beipackzettel, solche parkettbewohner.
      hat was von majakowski's gedicht über die jugend!
      manches ist zeitlos:)
    • Nö, nö, das will ich nicht mal sagen, dass es an begabter Kundschaft fehlte. Dazumal gab es noch viele, die eine systematische Bildung genossen hatten, denken gelernt und geübt hatten. Hm, Philosophie war es ja nun auch gerade nicht. Muss ich was über Betriebspsychologie erzählen? Nein, nicht wahr?! Da ist ja Maslow schon hohe Schule und praktiziertes dialektisches Denken unerwünscht.
      Nur ja, das Salär ... Als es dann unter den Stundenlohn eines Facharbeiters sank - bei vollständigen eigenen "Sozialabgaben" habe ich mich geweigert, weiter mitzumachen.
      Ähnlich an den Hochschulen. Da werden bekanntlich Doktoranden mit der Gunst der Promotion gnadenlos ausgebeutet. Heißt, sie arbeiten bis heute oder heute erst recht unbezahlt. Nö, sagte ich, mach ich nicht. Gut fanden die Vorturner dort nichteinmal, dass ich denen den Unterschied zwischen Pädagogik und Andragogik erklärte und Ableitungen aus dem Unterschied forderte. Da war dann wieder der Selektionsprozess.
    • Antwort analtes.fachbuch(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      altes.fachbuch, na siehst Du, was zeitlos oder auch nicht ist. Da hieß es:
      "Jugend - der Name ist Gabe, die ehrt"; heute: "die einzige Gabe ist der Name".
    • Animositäten scheinen das Resultat unterschiedlicher Verarbeitung der Erkenntnisse zu sein. Das notiere ich mir mal.
    • hkAntwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      manfred.ebel,
      ich nehme Ihren Verbesserungsvorschlag gern auf. Bei einem verschiedenen Erfahrungshintergrund Ost-West ist manches nicht selbsterklärend. Ich erkläre es – einmalig ist sinnvoll – im Kontext.

      Der link ist Quellenangabe, den Originallink auf diese ZDF-Sendung hatte ich nicht parat. Wenn Sie gegenüber der ZDF-Berichterstattung kritisch sind, ist das Ihr Recht (ich bin es öfter, v.a. Beim Ultra-Atlantiker Kleber, gegenüber ARD auch). Diese ÖR-Sender erreichen täglich Millionen, die Leitungsfunktionen waren/sind sind überwiegend mit „Wessis“ besetzt. Was sie senden, hat durch die Wiederholung nachhaltigen Einfluss.

      Bei dem Link ging es mir (mein Begriff dafür) um „verschwiegene Tatsachen“, wesentliche Informationen, die Einschätzungen prägen. Diese gibt es in Ost und West oder gab es.

      Dass auf staatlicher Ebene, Treffen zwischen Staaten auf Initiative des US-Präsidenten „niemand bereit war, Juden aufnehmen“ in der Zeit akuter und schlimmer werdender Judenverfolgung in Deutschland, war in Westdeutschland eine „verschwiegene Tatsache“, für das ZDF so wichtig, dass sie im Teaser (der Kurzankündigung) für einen dokumentarischen Film darauf aufmerksam gemacht haben. Wegen der Bedeutung das Zitat und der Link von mir. Das Verschweigen stützt den Diskurs „vom Guten Westen“.

      Die Nazi-Juristen wurden fast komplett in das Justizsystem der Bundesrepublik Deutschland übernommen, sie hatten in manchen höchsten Gerichten fast oder völlig die Mehrheit. Wer diese „verschwiegene Tatsache“ thematisierte, musste mit sozialer Ausgrenzung, beruflicher Schädigung oder Existenzzerstörung und oft strafrechtlicher Verfolgung rechnen. Den folgenden Link (Beitrag über Gregor Gysi) füge ich deshalb ein, weil Sie in dem Beitrag durch ein ausführliches Zitat von Wolfgang Abendroth erfahren können, was genau die Folgen für einen jungen Studenten waren:

      www.kieznetzwerk-berlin.de/2015/10/03/dank-an-gregor-gysi-f%C3%BCr-seine-historische-leistung


      Ich habe bei sputniknews u.a. auf einen Beitrag der „Berliner Zeitung“ verlinkt. Auch hier geht es inhaltlich um „eine verschwiegene Tatsache“, den vorsätzlichen deutschen Völkermord an den Völkern der Sowjetunion / Slawen und schwerste Kriegs-Verbrechen der Deutschen Wehrmacht an sowjetischen Kriegsgefangenen – aus rassistischen Gründen.

      Jan Philipp Reemtsma, Sohn einer sehr reichen Industriellenfamilie, hat sein Erbe verkauft und durch seine Stiftung – Jahrzehnte her – eine Ausstellung ermöglicht über die Verbrechen der deutschen Wehrmacht. Er wurde massiv angefeindet dafür, obwohl die schwersten deutschen Kriegs-Verbrechen kaum thematisiert waren. Die westdeutsche Geschichtsforschung und an Unis gelehrte Geschichtswissenschaft hat das alles verschwiegen.

      Herr Reemtsma hat mit seinem Geld (Stiftung) eigene Forschungen dazu finanziert, unter anderem des Historikers Götz Aly, dessen Beitrag in der „Berliner Zeitung“ ich verlinkt habe. Massenermordungen, vorsätzliches Verhungern lassen und „Experimente“ von/an sowjetischen Kriegsgefangenen - das industrielle Vergasen von Juden wurde so erstmals „erprobt“ - aus rassistischen Gründen waren/bleiben Teil dieses Völkermords.

      Götz Aly beklagt mit deutlichen Worten (mein link-verweis), dass sich bis heute die deutsche Politik weigert, den Soldaten der Roten Armee die Ehre zu erweisen, darunter 500.000 Juden, von denen 200.000 starben. Für mich waren seine Forschungsergebnisse/Informationen zentral.

      Ich habe darauf aufbauend mit meinen Möglichkeiten weiter gemacht: 8./9.Mai 2015
      mit weitreichenden Folgen ...viel erreicht

      Wir Westdeutsche haben unseren eigenen Kampf, WIR wenige, um die Anerkennung der Wahrheit.
      Offenbar ist ohne Zusatzerklärung dies „nur“ mit einem Link-Verweis nicht verständlich.

      Ich hoffe, ich konnte Ihnen zumindest einiges nachvollziehbar machen, an einem Beispiel.

      Ich werde mich am Forum sputniknews in nächster Zeit wenig oder nicht beteiligen. Ich habe mehrere Monate lang die Berichterstattung täglich verfolgt und ausgewertet (es ging mir um Syrien, Nahost) – das geht zeitlich bei mir nicht dauerhaft. Aber ich bedenke zukünftig Ihren Vorschlag, Links und Daten meinerseits mehr zu erklären.

      Freundliche Grüße und für Sie ein Gutes Neues Jahr 2016
      hk Helga Karl
    • Antwort anhk(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Geschätzte Frau Karl, vielen und gar nicht ironischen Dank für Ihre Darlegungen. Die wären eine reichhaltige Grundlage für so manches tiefgründigere Gespräch. Auch ist Ihr Stil geeignet, um miteinander im Gespräch zu bleiben.
      Schon Ihr Hinweis auf Erklärungen [und m.E. Bewertungen] ist wert, hervorgehoben zu werden. Auch hier in diesem Forum ist häufig zu merken, dass Kommentatoren über einiges Faktenwissen verfügen. Abgesehen davon, dass dieses Faktenwissen zumeist einen modernistischen, sprich Mainstream-Charakter hat, fehlen aber fast ausnahmslos die Bewertung dieser Fakten. Somit bleibt es eben ein unkritisches Nachplappern ohne zu Begreifen, ein Umsichwerfen von Worthülsen. Fast niemals wissen diejenigen, die Kategorien anwenden von der wirklichen Bedeutung der Kategorien und sie bestreiten Hinweise auf deren Bedeutung. Es bleibt ein zusammengewürfeltes, unklares Geschwätz. In keinem Wissengebiet könnte man sich erlauben, was man sich in den Gesellschaftswissenschaften erlaubt.
      Diese ist eine Eigenschaft, die (auch m.E.) Ossis uns Wessis unterscheidet.
      Das Thema der rudimentären Geschichtsvermittlung fragt doch geradezu danach, warum diese Geschichtschreibung so ist. Mit der Antwort steht die Forderung, wie es richtig sein muss.
      Ich darf Sie zitieren: "Wir Westdeutsche haben unseren eigenen Kampf, WIR wenige, um die Anerkennung der Wahrheit." Das ist so ein Satz, der sich nicht von selbst erschließt. Offenbar meinen Sie damit etwas Ihnen Selbstverständliches. Prinzipiell würde ich diesen Satz sonst bestreiten, denn wir haben viele objektive(!) Gemeinsamkeiten - grundsätzlich die der vorrangigen unbedingten praktischen Friedenssicherung und historisch gesehen die gleiche Mission des Sturzes der Macht des Kapitals.
      Ob aber diese Gemeinsamkeiten individuell oder bei Ossis/Wessis richtig widergespeigelt werden, ist tatsächlich zu bezweifeln.
      Was ich z.B. hier im Forum lese, ist zu oft ausgemachter Blödsinn, Wichtigtuerei, Wort- und Sinnverdrehung, Geschichtsrevisionismus, ... ganz im Sinne hundertjährigen sozialdemokratischen Spießertums.
      Damit nicht genug sieht man exakt Gleiches bei den sogenannten kommunistischen Grüppchen oder Parteien. Zwar hat nun einzig die DKP sich wieder zum Sozialismus als Ziel und zur historischen Mission der Akl und ihrer Partei bekannt. Guckt man aber auf deren Gespaltensein und Widersprüche im Programm und Entschließungen, treten Trotzkismus und Kautskyanertum, also Anarchismus, Revisionismus, kleinbürgerliches Schwanken, Anbiederei, Kapitalismusverbesserung - hinter jedem Absatz hervor. Das zieht sich durch alle gegenwärtigen deutschen, sich links nennenden Strömungen. Damit wird es nicht wahrer, sondern - exakt wie Sie es benennen zum 'nachhaltigen Einfluss durch (banale) Widerholung'. Vom "eigenen Kampf" bleibt am Ende Spaltung der Arbeiterklasse.
      Linke wissenschaftliche Intellektuelle ziehen sich selbstgefällig und ängstlich zugleich zurück auf Nebensächlichkeiten und Dürftigkeiten. Mir ist nicht eine aktuelle Streitschrift i.S. Marx', Engels' und Lenins bekannt.
      Fazit soll sein, dass es gerade auf exakte wissenschaftliche Bezüge, Bewertungen, Schlussfolgerungen ankommt. Fakten für sich sind nichts. Sie bedürfen der klassenmäßigen Bewertung!
    • hkAntwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      manfred.ebel,

      eine kurze Replik, mehr ist nicht möglich:
      Fakten müssen aber - auch wenn das nicht in jeder Kommunikation möglich sein kann - für sich prüfbar sein. Sonst öffnet man der Manipulierung der Tür.
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