04:29 25 November 2020
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    Der russische Präsident Wladimir Putin hat Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem ihrer ersten gemeinsamen Treffen nach eigenen Worten mit seinem Hund nicht in Bedrängnis bringen wollen.

    Putins Labradorhündin Koni war in den vergangenen Jahren bei vielen internationalen Terminen in der Präsidentenresidenz „Stammgast“. Auch das Treffen des Kremlchefs mit Merkel im Jahr 2007 in Sotschi war keine Ausnahme: Koni ging ins Zimmer und erschreckte die Kanzlerin.  Merkel hat Angst vor Hunden, weil sie als junges Mädchen einmal gebissen wurde. Deutsche Medien spekulierten nach dem Treffen in Sotschi, Putin habe seinen Labrador mit Absicht hinzugezogen, weil er von der Angst der Kanzlerin vor Hunden gewusst habe.

    „Nein, das wusste ich nicht“, sagte Putin in einem „Bild“-Interview. „Ich wollte Ihr eine Freude machen. Als ich erfuhr, dass sie Hunde nicht mag, habe ich mich natürlich entschuldigt.“

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    Tags:
    Koni, Angela Merkel, Wladimir Putin, Deutschland, Russland