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    Überwachungsflüge im Rahmen des OH-Vertrages (73)
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    Inspektoren aus den USA und Kanada unternehmen vom 29. Februar bis 14. März 2016 im Rahmen des "Open Skies"-Vertrages einen Überwachungsflug über dem Staatsgebiet Russlands, teilte der Chef des Nationalen Zentrums für Verminderung der Nuklear-Gefahr, Sergej Ryschkow, mit.

    Der Flug werde mit einem US-amerikanischen Beobachtungsflugzeug vom Typ OS-135B ausgeführt, welches vom Flugplatz Chabarowsk (Nowy) starten solle, heißt es.

    Während des Fluges sollen russische Fachleute an Bord des Flugzeuges die Einhaltung der abgestimmten Flugparameter und die Anwendung der im Vertrag vorgesehenen Beobachtungsgeräte kontrollieren.

    Die Flugzeuge vom Typ OC-135B tragen keine Waffen. Die Maschine selbst und die an Bord installierten Geräte sind bereits unter Teilnahme russischer Experten begutachtet worden.

    Der Vertrag über den Offenen Himmel war im Jahr 1992 in Helsinki von 27 Mitgliedstaaten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) unterzeichnet worden. Sein Ziel ist es, gegenseitige Verständigung und Vertrauen zu festigen. Russland ratifizierte den Vertrag am 26. Mai 2001.

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    Tags:
    Überwachungsflug, Boeing OC-135B, Sergej Ryschkow, Kanada, USA, Russland