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    US-Außenminister John Kerry beim Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow am 20. Januar 2016 in Zürich

    Kerry: Keine Bedrohung für USA durch Russland in Syrien

    © REUTERS / Jacquelyn Martin/Pool
    Politik
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    Die USA sehen laut Außenamtschef John Kerry keine Bedrohung für sich in russischem Vorgehen in Syrien.

    „Ich sehe keine Bedrohung dadurch, dass Russland zusätzliche Militärstützpunkte in Syrien einrichtet, wo wir keine Basen haben und auch keine langfristige Präsenz planen“, sagte er in einem CBS-Interview.

    „Wenn Russland bei der Stabilisierung der Lage helfen kann, wird dies zur Beendigung des Krieges führen, der eine Auswirkung auf Europa, Jordanien und den Libanon hat und Bedingungen für eine Gefährdung Israels schafft“, fügte er hinzu.

    Als „absurd“ bewertete Kerry die Behauptungen, Russland gewinne am Einfluss in Syrien und bildet dort seinen Stützpunkt im Nahen Osten infolge der US-Politik. „Russland hat dort schon seit langem einen Stützpunkt“, sagte er. „Vor vielen Jahren hat Russland das syrische Luftabwehrsystem aufgebaut.“ 

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