00:42 30 März 2020
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    Der syrische Präsident Baschar Assad sieht eine wichtige Aufgabe darin, den Versöhnungsprozesses in Syrien zu beschleunigen und Verbindungen mit den Kämpfen zu knüpfen, die ihre Waffen abgeben oder gemeinsam mit dem syrischen Staat sowie mit Russland und dem Iran den Terrorismus bekämpfen wollen.

    In einem Interview mit Sputnik sagte Assad: „Für uns als Staat gilt folgendes allgemeines Prinzip: Wir sind bereit, jeden Kämpfer, der die Waffe niederlegt, aufzunehmen,  um die Situation wieder auf eine normale Bahn zu lenken und weiteres Blutvergießen in Syrien zu vermeiden.“

    Der Waffenstillstand in Syrien war am 27. Februar in Kraft getreten. Die Waffenruhe gilt nicht für die in Russland und einigen anderen Ländern verbotenen Terrororganisationen „Islamischer Staat“ und „Jabhat an-Nusra“ (den syrischen Ableger von Al-Qaida) und andere Formationen, die vom UN-Sicherheitsrat als terroristisch eingestuft wurden.

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    Tags:
    Baschar al-Assad, Syrien