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05:36 15 Oktober 2019
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    TV-Fragestunde mit Wladimir Putin 2016

    Putin im Liveticker: „Der heiße Draht“ zum Kremlchef

    © Sputnik / Mikhail Klimenteev
    Politik
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    TV-Fragestunde mit Wladimir Putin 2016 (28)
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    Zum 14. Mal stellt sich Russlands Präsident Wladimir Putin am Donnerstag ab 11.00 Uhr (MESZ) öffentlich den Fragen der Bürger. Sputniknews überträgt die Live- Sendung „Direkter Draht“ per Liveticker. Im Vorfeld sind per Telefon, SMS und Internet mehr als eine Million Fragen eingegangen.

    Sergej Pirogow, Hans-Georg Schnaak, Maxim Kataev

    Neue Meldungen
    • 14:43

      Die Fragestunde ist beendet.

      TV-Fragestunde mit Wladimir Putin 2016
      © Sputnik / Alexei Druzhinin
    • 14:42

      Putin: Fluche nur über mich selbst

      Gebrauchen Sie obszöne Flüche, lautet die nächste Frage. Ja, aber nur über mich selbst, antwortet Putin.

    • 14:40

      Noch keine Entscheidung über Kandidatur zu Präsidentenwahl 2018

      Befragt nach seiner Teilnahme an der Präsidentenwahl 2018 sagt Putin, es wäre jetzt viel zu früh, über eine Kandidatur nachzudenken. Er werde später darüber entscheiden, und zwar je nach den Ergebnissen seiner Arbeit.

      Президент России Владимир Путин

      Umfrage: Zwei Drittel der Russen wollen Putin nach 2018 im Präsidentenamt sehen

      Zwei Drittel der Russen vertreten die Ansicht, dass die Tätigkeit von Wladimir Putin im Einklang mit ihren Interessen steht, und möchten, dass er auch nach 2018 Präsident bleibt, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts WZIOM.
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    • 14:37

      Putin zu Obamas Eingeständnis: Er ist ein anständiger Mensch

      Putin wird auf Obamas Eingeständnis angesprochen, Libyen wäre sein schlimmster Fehler gewesen. Der Kremlchef dazu: Das zeugt von seiner Anständigkeit.

      Libysche Hafenstadt Sirt: Die Häuser sind zerbombt, verbrannt und menschenleerUS-Präsident Barack Obama

      Obama gesteht seinen schlimmsten Fehler: Libyen

      Als seinen schwerwiegendsten Fehler hat US-Präsident Barack Obama die Intervention in Libyen bezeichnet.
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    • 14:34

      Putin: Wir müssen nicht mit Amerika fertig werden

      Ein Mädchen aus Orenburg fragt, ob nicht eine Frau mal Präsidentin in Russland werden könnte. „Denn mein Vater sagt, ‚Nein, mit Amerika kann nur Putin fertig werden‘.“ Putin: Wir müssen nicht mit Amerika fertig werden, sondern mit unseren eigenen Problemen. Dabei räumt der Kremlchef ein, dass eine Frau als Präsidentin von Russland besser mit den Problemen fertig werden würde.

      TV-Fragestunde mit Wladimir Putin 2016
      © Sputnik / Mikhail Klimenteev
    • 14:29

      Putin: Syrien-Einsatz deckte Mängel bei Waffentechnik auf

      Jetzt wird eine Waffenfabrik im russischen Tula eingeblendet. Ein junger Mitarbeiter fragt, wie kann man den erfolgreichen Einsatz russischer Waffen in Syrien nutzen, um den Export zu steigern. Laut Putin erlebt das Waffengeschäft einen Aufschwung. Während des Syrien-Einsatzes seien bei der Technik Mängel entdeckt worden. Diese würden jetzt behoben, sagt der Kremlchef. Er hoffe auf neue Waffendeals mit ausländischen Partnern.

      Panzir-S1Russischer Kampfjet Su-30SM auf dem Stützpunkt im syrischen Hmeimim

      Russlands Waffenexporte

      Russlands Syrien-Einsatz hat sich als politischer und militärischer Erfolg erwiesen: Moskau hat der Welt gezeigt, dass sein langjähriges und kostspieliges Programm zur Reformierung der Streitkräfte nützlich war, berichtet der US-amerikanische Fernsehsender Vice News.
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    • 14:08

      Putin: Russland tut alles für Beilegung des Berg-Karabach-Konfliktes

      Russland ist an einer Beilegung des Konfliktes in Berg-Karabach interessiert und werde alles dafür tun. Moskau sehe sowohl in Aserbaidschan als auch in Armenien Partner. Die Lösung müsse eine politische sein. Es müsse ein Kompromiss für eine Dauerlösung zwischen den Konfliktparteien gefunden werden.

      Stepanakert, Hauptstadt der international nicht anerkannten Republik Bergkarabach

      Karabach-Konflikt

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    • 14:02

      Putin: Oligarchen regieren Ukraine weiter

      Seit dem Machtwechsel in der Ukraine vor mehr als zwei Jahren sei das Clansystem der Führung dort noch stärker geworden. Wie auch früher seien dort Oligarchen an der Macht. Russland wünsche sich eine stabile und prosperierende Ukraine.

      Ukrainischen Soldaten  vor US-Flagge

      Ukrainischer Oligarch empört: Ukraine von USA regiert

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    • 13:56

      Putin zu Minsker Abkommen: Moskau hat seinerseits schon alles erfüllt

      Jetzt geht es um die Ukraine. Ein weiterer Frager will wissen: Die Minsker Abkommen werden nicht umgesetzt. Was wird aus dem Donbass, wird es wieder Krieg geben? Putin: Moskau hat seinerseits schon alles erfüllt, was es erfüllen sollte. Aber die Umsetzung der Minsker Abkommen „hängt“. Die westlichen Staaten sollten auf die Regierung in Kiew Einfluss nehmen, um einen völligen Waffenstillstand durchzusetzen. Die OSZE sollte die Zahl der Beobachter in der Region deutlich erhöhen und - falls nötig - mit Schusswaffen ausstatten.

      US-Vize-Präsident Joe Biden und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko beim Atom-Gipfel in Washigton

      Wie Kiew endlich Minsk einhalten wird? Moskau findet Antwort in Washington

      Das Treffen zwischen US-Präsident Barack Obama und seinem ukrainischen Amtskollegen Petro Poroschenko hat gezeigt, wie sich Washington verhalten muss, um die Einhaltung der Minsker Abkommen durchzusetzen, wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Freitag sagte.
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    • 13:50

      Putin: Wir wollen Fehler der EU nicht wiederholen

      Befragt, ob die Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft, ein postsowjetisches Wirtschaftsbündnis, eine gemeinsame Währung plane, sagte Putin, man wolle den Fehler nicht wiederholen, den die EU begangen habe, als sie Länder mit unterschiedlichem Niveau der Wirtschaftsentwicklung unter einer Währung vereinigt habe.

      Schengen-Zone

      EU-Kommission schätzt Verluste durch Zerfall der Schengen-Zone

      Ein möglicher Zerfall der Schengen-Zone kann deren Mitglieder bis zu 18 Milliarden Euro kosten, wie die Deutsche Welle unter Berufung auf einen am Mittwoch in Brüssel veröffentlichten Bericht der EU-Kommission berichtet.
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      Putin nennt Grund für Bildung der Nationalgarde

      Einer der Gründe für die Bildung der russischen Nationalgarde sei es gewesen, besser zu kontrollieren, wo die Waffen hingehen. Zudem sollen dadurch die Ausgaben für die verschiedenen Sicherheitsdienste gesenkt werden.

      Scharfschütze

      Putin zu Nationalgarde: Rüstungsumsatz unter Sonderkontrolle bringen

      Die Frage der Bildung einer Nationalgarde in Russland ist bereits lange ein Gesprächsthema gewesen, wie der russische Staatschef Wladimir Putin mitteilte. Es sei vor allem notwendig, den Rüstungsumsatz gesondert zu kontrollieren.
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    • 13:46

      Ein Unternehmer im Studio beklagt, die Wirtschaft würde von Aufsichtsbehörden und Kontrolleuren drangsaliert. Putin macht sich währenddessen Notizen. Seine Firma werde viermal im Jahr überprüft, so der Unternehmer weiter. Und jedes Mal würden die Kontrolleure einen Vorwand suchen, um etwas zu beanstanden, da sie anscheinend verpflichtet seien, irgendetwas zu finden. Putin räumt ein, das Problem gebe es. Die Regierung würde ständig daran arbeiten. Es gebe leider Beamte, die ihre Wichtigkeit beweisen wollen.

      TV-Fragestunde mit Wladimir Putin 2016
      © Sputnik /
    • 13:34

      Ein Bauer beschwert sich über zu viel Bürokratie beim Vertrieb seiner Produkte. Putin sagt, er könne jetzt nichts Konkretes versprechen, aber er werde sich darum kümmern, die Branche müsse entbürokratisiert werden.

      Bauernhof
      © Sputnik / Alexander Kondratyuk
    • 13:30

      Putin über den Republikchef von Tschetschenien Ramsan Kadyrow: Wer seine Einstellung gegenüber den Opponenten mit äußersten Mitteln formuliere, der trage nicht zur Stabilität im Land bei. „Ich hoffe, dass die Führung Tschetscheniens wie auch der anderen Regionen ihrer Verantwortung gegenüber ganz Russland bewusst ist.“

      Ramsan Kadyrow, Oberhaupt der russischen Teilrepublik Tschetschenien
      © Sputnik / Said Tsarnaev
    • 13:19

      Putin: Kein Ende der westlichen Sanktionen in Sicht

      Jetzt wird eine Milchfabrik in Woronesch eingeblendet, die mit rund 5000 Kühen die größte in Europa ist. Ein Mitarbeiter ist besorgt, dass die Sanktionen aufgehoben würden. Wenn auch das Lebensmittelembargo wegfalle und billige ausländische Lebensmittel auf den russischen Markt strömten, dann hätten die Produzenten hierzulande Probleme. Putin: Ich denke nicht, dass der Westen in der nächsten Zeit seine Sanktionen aufhebt. Auch Russland werde in diesem Fall seine Gegensanktionen beibehalten.

      Russland-EU-Beziehungen

      Russland-Sanktionen

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    • 13:12

      Putin bezweifelt, dass Macht in den USA „austauschbar“ ist

      Putin bezweifelt, dass Macht in den USA austauschbar ist, und verweist als Beispiel auf die Familien Bush und Clinton.

      Donald TrumpHillary Clinton

      Präsidentenwahl in USA (2016)

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    • 13:03

      Putin: Kreml-Partei hat keine Vorteile bei den Wahlen

      Eine Videofrage wird eingeblendet. Ein Mann fragt kritisch, was das nütze, zu den Wahlen zu gehen, wenn die Stimmen dann zugunsten der Kreml-Partei Geeintes Russland ausgezählt würden. Putin: „Niemand zweifelt an der Effektivität der Arbeit der Wahlbehörde“. Wer Zweifel habe, für den gebe es Schutzmittel. Putin verweist darauf, dass Geeintes Russland in mehreren Regionen die Wahlen knapp verloren habe, auch zugunsten der Kommunistischen Partei. Geeintes Russland bezeichnete der Kremlchef als einen stabilisierenden Teil des politischen Systems, der die Last der Verantwortung trägt.

      Der Kreml-Partei Geeintes Russland
      © Sputnik / Aleksei Druzhinin
    • 13:01

      Eine Mitarbeiterin aus dem Call-Center sagt, es gebe bereits mehr als drei Millionen Anfragen an Putin. Es gebe sehr viele Videofragen.

    • 12:58

      Eine Frage per Telefon: Wer ist schlimmer für Russland: Clinton oder Trump? Putin: Man sollte nach dem Besseren suchen.

    • 12:50

      Putin: Der Auftraggeber der Panama Papers ist überall erkennbar

      Je näher die Wahlen rücken, desto mehr Desinformationen gebe es, sagte der Kremlchef mit Blick auf die Steuerenthüllungen aus den Panama Papers. Die „Süddeutsche Zeitung“, die die Dokumente veröffentlich habe, gehöre zu einem Medienkonzern, der zu Goldman Sachs aus den USA gehöre, so Putin. „Überall sind die Ohren des Auftraggebers zu sehen, die noch nicht einmal rot werden.“

      Süddeutsche Zeitung
      © AFP 2019 / Christof Stache
    • 12:44

      Putin zu Panama Papers: Keine direkten Vorwürfe

      Jetzt geht es um Panama Papers. Ein Mann erkundigt sich, warum Putin auf die Verleumdung durch westliche Medien nicht reagiere. Putin antwortet: In den Veröffentlichungen gebe es keine direkten Vorwürfe, sondern lediglich Andeutungen. Sie sind wohl nicht von Journalisten, sondern von Juristen verfasst worden.

      Russland Präsident Wladimir Putin (Archivbild)

      Putin zu Panama Papers: Mein Name ist nicht auf der Liste – damit ist alles gesagt

      Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Vorwürfe im Umkreis der Panama Papers zurückgewiesen. Sein Name stehe nicht auf der Liste und damit sei alles gesagt, erklärte der Kremlchef am Donnerstag auf einer Medienkonferenz in St. Petersburg.
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    • 12:37

      Beschwerde von Kurilen über ausstehende Lohnzahlung

      Eine Frau aus der Fischfabrik auf der Pazifik-Insel Shikotan (Kurilen) beschwert sich, die Menschen bekämen seit Monaten ihre Löhne nicht. Die Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft hätten nichts gebracht. Putin macht den Generalstaatsanwalt der Russischen Föderation persönlich auf den Fall aufmerksam. Die zuständigen Beamten müssen auf Eignung für ihre Posten überprüft werden. Er erwarte von den zuständigen Behörden umgehend Informationen dazu. „Ich möchte mich bei den betroffenen Menschen entschuldigen. Die Situation wird geklärt“, verspricht der Staatschef.

      TV-Fragestunde mit Wladimir Putin 2016
      © Sputnik / Mikhail Klimenteev
    • 12:32

      Putin: Je weniger Zähne, desto besser ist Brei

      Ein weiteres Kind fragt, ob Putin Brei möge. Der Kremlchef: Ja ich esse gerne Brei zum Frühstück. „Je weniger Zähne man hat, desto besser ist Brei“.

    • 12:29

      Putin: Kein Verlass auf Goldfische

      Ein Mädchen fragt, was für drei Wünsche Putin an einen Goldfisch richten würde . Putin: Lieber sich selber anstrengen, als sich auf einen Goldfisch verlassen.

    • 12:11

      Putin: Entscheidung zu Meldonium wohl unpolitisch

      Die Entscheidung, Meldonium auf die Dopingliste zu setzen, sei wohl kaum eine politische gewesen, sagte Putin nach Dopingskandal befragt. Laut ihm hat Meldonium keinerlei Einfluss auf die Leistung der Athleten. Russland werde sich jedoch darum bemühen, dass alle Entscheidungen über die Teilnahme russischer Sportler an den Olympischen Spielen gerecht seien. „Wir müssen mit den internationalen Organisationen besser zusammenarbeiten und auf deren Anforderungen rechtzeitig reagieren", so der Kremlchef.

      DopingDoping

      Doping-Skandal

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    • 12:04

      Putin: In meinem Privatleben ist alles gut

      Eine Frau aus Gatschina bei Sankt Petersburg will wissen: „Ihre Ex-Frau hat geheiratet. Wann präsentieren Sie Ihre russische First Lady?“ Putin: Seine Ex-Frau Ljudmila und er hätten immer noch gutes Verhältnis. „Bei ihr ist alles sehr gut, auch bei mir ist alles gut. Dabei wollte der Präsident nicht ausschließen, dass er irgendwann mal eine neue First Lady vorstellt.

      Wladimir Putin

      Putin zu seinem Privatleben: "Ich habe Zukunftspläne"

      Russlands Präsident Wladimir Putin hat nach eigenen Worten eine gute Beziehung zu seiner Ex-Frau Ljudmila und den beiden Töchtern Marija und Jekaterina, meldet die indische Nachrichtenagentur IANS am Samstag.
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    • 12:03

      Putin: Stromproblem der Krim wird mehr als gelöst

      Eine Frage von der Krim: Ein Bewohner beschwert sich über Stromprobleme. Putin: Noch am Donnerstag werde eine dritte Hochspannungsleitung zur Krim in Betrieb gehen, in zwei bis drei Wochen werde eine vierte folgen. Dadurch werden die Stromlieferungen aus der Ukraine komplett ersetzt. Durch Maßnahmen im nächsten Jahr werde die Energieversorgung der Krim auf ein solches Niveau gebracht, dass es nicht nur zur Deckung gegenwärtigen Bedarfs ausreiche, sondern auch für eine perspektivische Entwicklung der Wirtschaft der Krim.

      Nach Anschlag auf Strommasten: Krim stellt Notstrom bereit

      Nach Anschlag auf Strommasten: Krim stellt Notstrom bereit

      Die Halbinsel Krim wurde in der Nacht auf den 22. November nach einem Bombenanschlag auf zwei Hochspannungsmasten im Süden der Ukraine von der Stromversorgung abgeschnitten.
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    • 11:55

      Und wieder zu den schlechten Straßen

      Omsker Behörden reagieren schon während der Fragestunde auf Kritik an schlechten Straßen: Die Gebietsleitung verspricht, bis zum 1. Mai 21 schlechte Straßen in Ordnung zu bringen.

    • 11:52

      Putin: Urlaub in Türkei ist gefährlich

      Auch wenn die türkische Regierung um die Sicherheit der Touristen bemüht sei, sei Urlaub in der Türkei jetzt einfach gefährlich. Im Süden der Türkei gebe es faktisch einen Bürgerkrieg.

      Antalya. Türkei

      Türkei wartet sehnsüchtig auf Touristen-Millionen aus Russland

      Der türkische Minister für Kultur und Tourismus, Mahir Unal, erwartet in diesem Jahr 2,5 Millionen russische Touristen.
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    • 11:51

      Putin: Regierung in Ankara arbeitet mit Radikalen zusammen

      Die jetzige Regierung der Türkei kämpfe nicht so gegen die Radikalen, sondern sie arbeite eher mit denen zusammen. Die Weltgemeinschaft bemühe sich, das zu übersehen, aber Russland könne darüber nicht hinwegsehen.

      Der türkische Präsident Tayyip Erdogan

      Warum Erdogan besser keine Beweise für Öl-Geschäfte mit IS fordern sollte

      Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seine Bereitschaft erklärt, zurückzutreten, falls der Kauf von Öl durch Ankara bei der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ bewiesen wird.
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    • 11:46

      Putin: Wenn jemand ertrinken will, kann man ihn nicht mehr retten.

      Welchen Ertrinkenden würden Sie zuerst retten - Erdogan oder Poroschenko?, lautet die nächste Frage. Putin: Wenn jemand ertrinken will, kann man ihn nicht mehr retten.

      Russlands Präsident Wladimir Putin (links) und US-Staatschef Barack Obama

      Putin: Obama rettet mich, wenn ich beim Ertrinken bin

      Russlands Präsident Wladimir Putin betrachtet seinen amerikanischen Amtskollegen Barack Obama als einen ehrwürdigen und mutigen Menschen.
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    • 11:44

      Putin: Türkei ist ein Freund

      Russland betrachte die Türkei als einen Freund, aber es gebe Probleme mit Politikern.

       

      Türkei

      Putin: Russland mit Türkei immer noch befreundet, Probleme mit politischen Vertretern

      Russland betrachtet die Türkei weiterhin als Freund, es gibt aber Probleme mit einzelnen politischen Vertretern, wie der russische Präsident Wladimir Putin bei seiner TV-Fragestunde am Donnerstag sagte.
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    • 11:42

      Putin: Russland wird nie von Feinden umgeben sein

      Dennoch werde Russland auch weiterhin auf feindliche Handlungen reagieren.

      Ein Bär (Symbolfoto).

      „Feindbild Russland“: Historiker untersucht Dämonisierung der Russen

      Asiatisch, ungläubig, schmutzig und kriecherisch – das alte Feindbild des „bösen Russen“ wird heute in den Medien zunehmend wiederbelebt. Der österreichische Wirtschafts- und Sozialhistoriker Hannes Hofbauer verfolgt das Phänomen der Russophobie in seinem neuen Buch „Feindbild Russland: Geschichte einer Dämonisierung“.
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    • 11:40

      Befragt, welche Arzneien er selbst einnehme, sagt Putin: Ich bemühe mich dass ich das nicht brauche. Ich führe eine gesunde Lebensweise und treibe Sport. Ich lasse sich mich gegen Grippe impfen. Man gibt mir sowohl heimische als auch mit Import-Medikamente aus dem, so denke ich, billigen Preissegment.

       

    • 11:27

      Eine Videofrage wird eingeblendet: Ein Dmitri aus einer Rüstungsfabrik in Tscheljabinsk (Ural) beklagt Lohnrückstände. Putin: Die betreffende Fabrik stelle Autoanhänger her und gehöre zur Automobilindustrie. Der Kremlchef verspricht, die Regierung werde sich um den Fall kümmern.

      Automobilindustrie
      © Sputnik / Alexander Podgorchuk
    • 11:24

      Der Moderator spricht den russischen Syrien-Einsatz an. Putin: Die Bedrohung durch den Terrorismus für Russland bleibt bestehen. Auch wenn Russland den Großteil seiner Streitkräfte aus Syrien abgezogen habe, sei die syrische Armee weiter zu erfolgreichen Offensiven fähig und habe die antike Stadt Palmyra befreien können. Er hoffe, dass in Syrien eine neue Verfassung angenommen werde, so der Kremlchef.

      Putin: Wenn man nicht weiter gegen den Terrorismus kämpft, kann der IS wieder erstarken.

      Syrische Armee zu großen Offensiven fähig

      Putin: Bedrohung durch den Terrorismus für Russland bleibt bestehen

      Su-25Su-24

      Russland vs. Islamischer Staat

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    • 11:18

      Die Regierung gehe davon aus, dass das BIP 2016 um 0,3 Prozent zurückgehen, aber schon 2017  um 1,4 Prozent wachsen werde. Die Staatsreserven haben wieder den Stand von Anfang 2014 erreicht: 387 Milliarden US-Dollar. Die Struktur der Wirtschaft müsse geändert werden und es gebe Bewegung in diese Richtung.

      Russlands Präsident Wladimir Putin

      Putin sieht keine Wirtschaftskatastrophe in Russland

      Die Lage der russischen Wirtschaft ist nach Einschätzung von Staatschef Wladimir Putin alles andere als katastrophal. „Wir haben eine nicht gerade einfache Situation, doch es gibt Gott sei Dank keine Katastrophen“, äußerte Putin am Dienstag bei einem Treffen mit Michail Schmakow, dem Vorsitzenden der Unabhängigen Gewerkschaften Russlands.
      Mehr

      Putin: Die Struktur der Wirtschaft muss geändert werden

    • 11:15

      Die russische Wirtschaft durchläuft gegenwärtig einen grauen Streifen.

      US-Investor Jim Rogers

      US-Investor: West-Wirtschaften werden straucheln, besser in Russland Geschäfte machen

      Immer mehr Menschen erkennen, dass Russland günstige Bedingungen für Investitionen bietet, wie der US-amerikanische Investor Jim Rogers, Inhaber des Unternehmens Rogers Holdings, gegenüber der Agentur Reuters erklärte. Die USA und Deutschland würden dagegen vor einer starken wirtschaftlichen Talfahrt stehen.
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    • 11:14

      Eine Frage aus Moskau: Woran sparen Sie?, will eine Frau wissen.

      Putin: An Zeit.

    • 11:12

      Eine Frage aus Moskau: Eine Frau ist besorgt über angestiegene Preise. Putin: Die Lebensmittelpreise haben im vergangenen Jahr zwar deutlich zugenommen, doch im dritten Quartal habe es einen Rückgang gegeben. Doch die Landwirtschaft sei um drei Prozent gewachsen.

      Milchprodukte in einem Moskauer Supermarkt
      © Sputnik / Maksim Blinov
    • 11:09

      Es gebe bereits 2,3 Millionen Anfragen an Putin, sagt die Moderatorin.

      TV-Fragestunde mit Wladimir Putin 2016
      © Sputnik / Alexei Druzhinin
    • 11:04

      Eine Frage aus Omsk. Eine Frau beklagt den schlechten Straßenzustand in der Region.

      Die Behörden würden nicht reagieren, sagt sie. Putin stimmt zu: Das Problem sei nicht nur in Omsk akut. Geld werde zwar bereitgestellt, doch sehr viele Mittel würden für andere Zwecke genutzt, sagt der Kremlchef und kündigt Maßnahmen an.

      Straßenzustand in der Region
      © Sputnik / Alexander Kryazhev
    • 11:01

      Putin kommt ins Studio, die Fragerunde beginnt.

      Ein Moderator sagt, im Call-Center gingen jede Minute mehrere Anfragen ein.

    Live
    Putin im Liveticker: „Der heiße Draht“ zum Kremlchef
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    Themen:
    TV-Fragestunde mit Wladimir Putin 2016 (28)

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    Tags:
    TV-Fragestunde, Wladimir Putin, Russland
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