18:52 15 Dezember 2017
SNA Radio
    Revolutionäre 1.-Mai-Demo in Berlin, 1. Mai 2016

    Gewalt und Festnahmen bei Revolutionäre 1.-Mai-Demo in Berlin

    © Sputnik/ Marcel Joppa
    Politik
    Zum Kurzlink
    1512110

    Mindestens 13.000 Menschen haben am Sonntagabend nach Polizeiangaben an der Revolutionäre 1.-Mai-Demonstration in Berlin-Kreuzberg und Mitte teilgenommen. Nach einem weitgehend friedlichen Verlauf kam es am Ende zu Gewaltausbrüchen und Festnahmen.

    Beim Start der Demo skandierte die Menge "Refugees are welcome here".

    • Revolutionäre 1.-Mai-Demo in Berlin, 1. Mai 2016
      Revolutionäre 1.-Mai-Demo in Berlin, 1. Mai 2016
      © Sputnik/ Marcel Joppa
    • Revolutionäre 1.-Mai-Demo in Berlin, 1. Mai 2016
      Revolutionäre 1.-Mai-Demo in Berlin, 1. Mai 2016
      © Sputnik/ Marcel Joppa
    • Revolutionäre 1.-Mai-Demo in Berlin, 1. Mai 2016
      Revolutionäre 1.-Mai-Demo in Berlin, 1. Mai 2016
      © Sputnik/ Marcel Joppa
    • Revolutionäre 1.-Mai-Demo in Berlin, 1. Mai 2016
      Revolutionäre 1.-Mai-Demo in Berlin, 1. Mai 2016
      © Sputnik/ Marcel Joppa
    • Revolutionäre 1.-Mai-Demo in Berlin, 1. Mai 2016
      Revolutionäre 1.-Mai-Demo in Berlin, 1. Mai 2016
      © Sputnik/ Marcel Joppa
    • Revolutionäre 1.-Mai-Demo in Berlin, 1. Mai 2016 /
      Revolutionäre 1.-Mai-Demo in Berlin, 1. Mai 2016 /
      © Sputnik/ Marcel Joppa
    1 / 6
    © Sputnik/ Marcel Joppa
    Revolutionäre 1.-Mai-Demo in Berlin, 1. Mai 2016

    Die Veranstalter entschieden sich dann spontan, die Route zu verkürzen. In Absprache mit der Polizei wurde der Lausitzer Platz als Endpunkt festgelegt. Dort warfen Demonstranten Flaschen und Steine gegen Polizisten. Die Sicherheitskräfte setzten Pfefferspray ein und nahmen zwei mutmaßliche Randalierer fest.

    Zum Thema:

    "Massiver Gewaltausbruch": Demonstranten greifen Polizisten in Plauen an - VIDEOS
    1. Mai-Demo in Berlin - Video
    Paris: Linksextreme drohen RT-Journalist mit Gewalt wegen Berichterstattung bei Demo
    Tags:
    Berlin, Deutschland
    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren