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    Polizei simuliert Terrorangriff auf Kaufhaus in Manchester

    Britische Polizei entschuldigt sich für „Allahu Akbar“

    © REUTERS / Sean Hansford/Manchester Evening News/Pool
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    Die Polizei von Greater Manchester musste sich nach einer Anti-Terror-Übung für die Unterstützung von antimuslimischen Stereotypen entschuldigen.

    Bei der Übung wurde ein Überfall eines Selbstmordattentäters simuliert, der mit Allahu-Akbar-Rufen ein Kaufhaus „attackierte“. Nach der Übung, an der insgesamt 800 Freiwillige teilgenommen haben, geriet die Polizei ins Fadenkreuz öffentlicher Kritik. Aktivisten warfen den Ordnungshütern vor, antiislamische Stereotype zu fördern, wie BBC berichtet.  

    Die Friedensaktivistin Erinma Bell sagte, „jedermann kann ein Terrorist  sein“ und „die Vorurteile gegen Muslime müssen abgebaut werden.“

    Die Polizei musste sich für die Respektlosigkeit gegenüber der Religion entschuldigen. In einer Sondererklärung gestand sie ein, dass der Ruf „Allahu Akbar“ unangebracht gewesen sei.

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    Manchester, Großbritannien