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    Präsidentenwahl in USA (2016) (443)
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    Die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton will ihren Mann, den Ex-Präsidenten Bill Clinton, im Fall eines Wahlsiegs mit der Wiederbelebung der US-Wirtschaft beauftragen. Dies erklärte sie bei einer Wahlkampfveranstaltung in Fort Mitchell, Kentucky, wie der TV-Sender ABC News meldet.

    „Ich habe vor, meinem Mann die Verantwortung für die Wiederbelebung der Wirtschaft zu übertragen, weil er, wie Sie wissen, weiß, wie man das macht“, sagte sie.

    Im Zuge ihrer Wahlkampfkampagne erklärte Clinton bereits, dass sie sich bei einem Wahlsieg zur Beratung an ihren Mann wenden wolle. Ex-Präsident Bill Clinton ist den Aussagen seiner Frau zufolge „ein ausgezeichneter Berater und er weiß so viel über Wirtschaft und die Schaffung neuer Arbeitsplätze, wie keiner von denen, mit denen ich bisher gesprochen habe“. Laut ABC News hat sie dies bereits im vergangenen Jahr in einem Interview für MSNBC erklärt.

    Um in den USA Präsidentschaftskandidat der Demokraten zu werden, muss sich der Bewerber die Unterstützung von 2383 Delegierten zusichern. Laut Bloomberg hat Hillary Clinton bisher 2240 Delegierte für sich gewonnen, darunter 524 sogenannte Superdelegierte, Mitglieder der Parteielite, die berechtigt sind, für einen beliebigen Kandidaten zu stimmen. Der andere verbleibende demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders soll bislang die Unterstützung von 1473 Delegierten, darunter 40 Superdelegierte, besitzen.

     

     

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    Tags:
    Wirtschaft, US-Präsidentschaftskandidat, Bloomberg, Bernie Sanders, Bill Clinton, Hillary Clinton, USA