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    Ein Journalist filmt ein zerstörtes Haus nach einem Mörser-Angriff im Donbass

    Donbass: Russisches TV-Team unter schweren Beschuss durch ukrainische Armee geraten

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    Trotz der Waffenruhe in der Ostukraine ist am Sonntag ein Drehteam des russischen TV-Senders Rossija unter Beschuss durch Kiew unterstehende Truppen geraten, wie die Donezker Nachrichtenagentur unter Berufung auf das Verteidigungsamt der selbsterklärten Volksrepublik Donezk (VRD) mitteilt.

    Wie die Behörde präzisierte, ist das Feuer von Seiten ukrainischer Streitkräfte im Raum des Kontrollpunkts Jassinowataja auf der Straße zwischen Donezk und Gorlowka eröffnet worden. 

    „Die Reporter wurden mit Panzerbüchsen SPG und Schusswaffen beschossen“, so die Amtsmeldung unter Berufung auf Informanten vor Ort. 

    „Nur dank der gut organisierten Reaktion der VRD-Militärangehörigen, die unter Körpereinsatz die Journalisten vor dem Feuerangriff schützten, konnte die Gruppe aus der Gefahrenzone herausgeführt werden“, so das Militäramt. Ihr Leben sei jetzt außer Gefahr. 

    Im Osten der Ukraine schwelt seit rund zwei Jahren ein militärischer Konflikt. Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 Truppen in die östlichen Kohlefördergebiete Donezk und Lugansk geschickt, nachdem diese den nationalistischen Staatsstreich vom Februar in Kiew nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten.

    Bei den Gefechten zwischen dem Kiew treuen Militär und den örtlichen Bürgermilizen sind laut UN-Angaben mehr als 9.000 Menschen ums Leben gekommen. Seit September gilt in der Region eine Waffenruhe, die jedoch immer wieder verletzt wird.

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    Reporter, Beschuss, Panzerbüchse SPG, TV-Sender Rossija, die Donezker Nachrichtenagentur, Uno, Donbass, Lugansk, Russland, Ukraine