15:44 29 November 2020
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    Zu Beginn des Ramadans haben die Behörden der größtenteils von Muslimen bevölkerten Region Xinjiang das Fasten eingeschränkt: Von nun an dürfen Parteimitglieder, Lehrer, Studenten, Kinder und Beamte weder fasten noch an religiösen Aktivitäten teilnehmen, berichtet „The Independent“.

    Zudem sollen während des ganzen Monats alle Restaurants und Bars in der Region geöffnet bleiben.

    „China glaubt, dass der islamische Glaube der Uiguren die Vorherrschaft Pekings bedroht“, zitiert das Blatt Dilxat Raxit vom Weltkongress der Uiguren.

    In Xinjiang leben mehr als zehn Millionen Uiguren, eine muslimische ethnische Minderheit in China. Seit 2013 sind in der Region mehrere Terroranschläge verübt worden. Nach Medienberichten sollen sich mehrere Uiguren dem IS angeschlossen haben.

     

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    Tags:
    Ramadan, Islam, Uiguren, Xinjiang, China