19:11 29 März 2017
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    Royal Navy fängt U-Boot auf Testfahrt ab

    Moskau lacht: Royal Navy fängt U-Boot auf Testfahrt ab

    © Foto: Royal Navy
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    Mit Spott und Häme hat Moskau auf die Prahlerei aus London reagiert, die Royal Navy habe ein russisches U-Boot abgefangen und so ihre Wachsamkeit unter Beweis gestellt. Denn das „abgefangene“ fabrikneue U-Boot „Stary Oskol“ war auf keinerlei Geheimmission, sondern kehrte in aller Ruhe in Überwasserfahrt von einer Testfahrt zurück.

    Die Zeitung „Telegraph“ hatte berichtet, eine britische Fregatte habe das russische U-Boot „Stary Oskol“ in der Nähe des Ärmelkanals „abgefangen“.  Der britische Verteidigungsminister Michael Fallon lobte, mit dem Aufspüren des U-Bootes habe die Royal Navy ihre Wachsamkeit unter Beweis gestellt. Marineoffizier Daniel Thomas bezeichnete das „Abfangen“ als Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen mit den Nato-Verbündeten.

    Das russische Verteidigungsministerium dazu: Die „Stary Oskol“ sei aufgetaucht gefahren, mit geringer Geschwindigkeit und noch dazu von einem Schlepper begleitet worden. „Es wäre erstaunlich, wenn die britische Kriegsmarine das U-Boot nicht gemerkt hätte.“

    Und weiter: „Das russische Verteidigungsministerium ist verwundert, dass das U-Boot, das mit langsamer Überwasserfahrt und in Begleitung eines Schleppschiffes fuhr, nur mit gemeinsamen Anstrengungen der britischen Kriegsmarine und deren Nato-Verbündeten entdeckt werden konnte.“

    Die Behörde verwies darauf, dass die „Stary Oskol“ zuvor bereits in der Barentssee, im Europäischen Nordmeer und in der Nordsee von vorbeifahrenden Handelsschiffen vieler Länder entdeckt und entsprechend der seemännischen Praxis begrüßt worden sei.

    Das Diesel-U-Boot „Stary Oskol“, das dritte Kriegsschiff des Projekts 636.3 „Warschawjanka“, lief im August 2014 vom Stapel und wurde seitdem monatelang in der Barentssee und in der Nordsee getestet. Nach dem Abschluss der Tests in der vorigen Woche trat das U-Boot die Fahrt zu seinem neuen Stützpunkt im Schwarzen Meer an. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums fährt die „Stary Oskol“ selbständig über Wasser, wird jedoch vom Schlepper „Altaj“ begleitet.

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    Tags:
    Großbritannien, Russland
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    • TeslaAntwort anR. Lee Ermey(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      R. Lee Ermey,
      Ohhh, ein Wunder! Alle Britischen Medien schreiben das gleiche. :)))

      Dass alle westliche Medien gleichgeschaltet sind, soll was neues sein?
      Alle kopieren nur die Texte von Reuters und ähnlichen Agentiren aus USA, um Geld für Reporter zu sparen.
    • Antwort anjoerg(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      joerg, große Schiffe wie Containerschiffe oder Passengierschiffe zum Beispiel benötigen auch Schlepper, wenn nicht sogar mehrere. Das Problem ist einfach, je größer ein Wasserfahrzeug desto schwieriger ist es zu steuern. Bei Ubooten ist es sogar so, das einige Steuerelemente wegen der Tarnfähigkeit weggelassen wurden oder weniger effiezienter sind.
    • Renate
      Russland schreibt gerade den 2. Weltkrieg um.


      Deutchland, Österreich, Schlesien usw. sind damals auf einen Rattenfänger aus Österreich reingefallen. Das muß man disskutieren und auf politischer und sozialer ebene wissenschaftlich betrachten und beurteilen.

      Das geschah in der Vergangenheit zur Genüge und geschiet auch weiterhin. Und das ist richtig.


      Was hier aber Russland macht ist das herbeilügen einer Realität welche es damals nicht gab. Nicht mehr und nicht weniger.
      Russland hat einen hohen Blutzoll bezahlt. Einen sehr hohen. Sogut wie jede Familie in Russland hat Angehörige verloren. Ich respektiere dieses in großem Maße und zolle der Nation größten Respekt dafür. Auch der Wille zum Sieg und die Kraft Schmerz und Leid zu ertragen waren unermesslich.

      Aber Russland hat, wie hier gerne dargestellt wird den Krieg nicht alleine gewonnen.

      Russland war vor dem Krieg ein enger Verbündeter des deutschen Reichs. Zusammen haben die Sowjetunion und Deutschland in der Panzerschule von Kama die Angriffswaffe Panzer erforscht und zusammen zu einer schlaggräftigen Waffe entwickelt. Auf diesen Arbeiten basiert der Erfolg der deutschen Wehrmacht in den Blitzkriegen.

      Ebenso wurde bei der sowjetischen Stadt Lipezk ein Übungszenter für die Luftwaffe des deutschen Reichs gebildet. Auch hier half die Sowjetunion und profitierte vom deutschen Wissen.

      So kann man also sagen gab die Sowjetunion dem deutschen Reich die scharfen Waffen für Ihre erfolgreichen Blitzkriege in die Hand.

      Nun folgte, nach erfolgreicher wirtschaftlicher und militärischer Zusammenarbeit des Hitlerreichs und der Sowjetunion der sogenannte "Ribbentrop-Molotow-Pakt" oder Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt. Dieser beinhaltete neben den öffentlichen Erklärungen auch einen geheimen Teil. Dieses geheime Zusatzprotokol gestattete der Sowjetunion die verlorenen Landesteile aus dem 1. Weltkrieg zurück zu erobern. Ebenso wurde hier Polen unter den Vertragspartnern aufgeteilt.

      Bereits hier sieht man, dass die Sowjetunion damals nicht rein defensiv war sondern auch recht offensiv dachte.

      Mit dem Einmarch der deutschen Wehrmacht in Polen erschloss sich der sowjetischen Roten Armee die Möglichkeit recht verlustfrei das ihm zugesagte Ost-Polen zu besetzten. Dieser Vorgang wurde am 22.09. 1939 mit einer gemeinsamen Parade der Roten Arme mit der deutschen Wehrmacht in Brest Litowsk gefeiert. General Heinz Guderian und der russische General Semjon Moissejewitsch Kriwoschein haben zu diesem Anlass sicher das eine oder andere Glas gehoben.

      Hier in Ost-Polen geschah auch unter sowjetische Führung das bekannte "Massaker von Katyn". Dabei ermordeten der sowjetische NKWD im genannten Ort in Polen etwa 5000 polnische Offiziere und Akademiker.

      Aber zurück zur Zeitlinie....
      Da auch Finnland im Sinne der Sowjetunion zu Russland gehörte machte man sich bereit den Mallus der Finnischen Unabhängikeit zu beseitigen.
      Somit stürtzten sich die sowjetischen Horden auf das kleine Finnland. Der Angriff geschah nach massiven diplomatischen Drohgebärden der Sowjetunion. Da Finnland darauf nicht einging begann der Angriff am 30.11.1939.

      Russland überschätzteaber seine militärische Kraft und unterschätzte den Verteidigungswillen der Finnen. Auch machte sich hier das fehlen der militärischen Führer spürbar welche in den blutigen Säuberungen in der Roten Armee zu Tode kamen. Diese inspirierten Führer fehlten und wurden durch gehorsame, unflexible Befehlsempfänger ersetzt.

      Der flexible, gekonnte und motivierte Abwehrkampf der mutigen Finnen kostete die sowjetische Rote Arme unmengen an Blut. Jedoch musste sich Finnland der Masse an Menschen geschlagen geben und unterzeichnete am 13.03.1940 den Friedensvertrag in Moskau.

      Somit hatte Russland noch Ost-Polen auch weite Gebiete Finnlöands mit militärischer Gewalt erobert.

      Nun versorgte die Sowjetunion das Deutsche Reich aufgrund des Waffenstillstandsabkommens mit Massen an Rohstoffen. Von Öl über Kohle bis Gedreite fütterte die Sowjetunion das Nazireich mit allem was diese benötigte um sein Militär aufzurüsten und Land um Land im Westen zu erobern. Soagar als die deutsche Wehrmacht rechts und links neben den Bahngleisen hockte und bereit war zum Sprung nach Russland fuhren die voll geladenen Eisenbahnen an den neugierig schauenden Landsern vorbei. Und das war noch am Vorabend des 22. Juni 1941.

      Nun folgte das größte Gemetzel der Geschichte.

      Vorher aber widersetzten sich andere Völker dem deutschen Reich, als Russland noch fröhlich Getreide und Öl nach Berlin verkaufte und damit die Expansion Hitlers unterstützte. Großbritanien widersetzte sich zu dieser Zeit in blutigen Schlachten den Deutschen und die britische Zivilbevölkerung musste ebenso leiden und bluten wie die Menschen in Russland. Coventry ist da nur als ein Beispiel unter vielen zu nennen. Frankreich versuchte den deutschen Vormarsch zu verhindern und widersetzte sich später in seinen Kolonien gegen die Gewaltherrschaft. Australien, Südafrika, Kanada, Namibia, Neuseeland.. all diese Länder und noch mehr gaben Ihre Söhne her um Deutschland und Italien zu stoppen.

      Zu einer Zeit, als sowjetische Generäle mit deutschen Wehrmachtsoffizieren mit einem Glas Sekt anstießen und Wagenladungen Nahrung und Erze aus dem Ural ins Ruhrgebiet ratterten.


      Russland hat seinen großen Teil am Sieg über Deutschland beigetragen. Aber es soll bitteschön nicht die Realität insofern verschieben als hätte Russland alleine seine Jüngsten im Krieg gegeben. Franzosen starben in der Resistance, Britten an den Stränden der Normandie und in den Wüsten Lybiens, Kanadier im Himmel über Belgien, Australier an den Hängen von Monte Casino. US Amerikaner verbluteten in Bostagne und an den Ufern von Salerno. Millionen Amerikaner und Britten arbeiteten dafür um Schiffe, Panzer und Flugzeuge zu bauen welche in den arktischen Konvois nach Archangel gebracht wurden um die Rote Armee zu bewaffnen. Unzählige zivile Matrosen gaben Ihr leben in den kalten Fluten des Atlantik umd England, Russland und Frankreich mit dem zu versorgen was sie brauchen um den Kampf gegen Faschismus und Militarismus aufrecht halten zu können.

      Und am Schluß muß man auch an die deutschen Widerstandskämpfer denken, welche Ihr leben gaben um Deutschland zumindest etwas ein humanes Gesicht wiederzu geben.

      Russland hat viel getan, aber ganz siche rnicht alles. Etwas mehr demut der Geschichte gegenüber würde auch dem russischen Volk gut tun. Den gestartet hat diesen Krieg auch Russland mit seinem Überfall auf Polen.



      Interessierte
      Renate
    • Renate
      Russland schreibt gerade den 2. Weltkrieg um.


      Deutchland, Österreich, Schlesien usw. sind damals auf einen Rattenfänger aus Österreich reingefallen. Das muß man disskutieren und auf politischer und sozialer ebene wissenschaftlich betrachten und beurteilen.

      Das geschah in der Vergangenheit zur Genüge und geschiet auch weiterhin. Und das ist richtig.


      Was hier aber Russland macht ist das herbeilügen einer Realität welche es damals nicht gab. Nicht mehr und nicht weniger.
      Russland hat einen hohen Blutzoll bezahlt. Einen sehr hohen. Sogut wie jede Familie in Russland hat Angehörige verloren. Ich respektiere dieses in großem Maße und zolle der Nation größten Respekt dafür. Auch der Wille zum Sieg und die Kraft Schmerz und Leid zu ertragen waren unermesslich.

      Aber Russland hat, wie hier gerne dargestellt wird den Krieg nicht alleine gewonnen.

      Russland war vor dem Krieg ein enger Verbündeter des deutschen Reichs. Zusammen haben die Sowjetunion und Deutschland in der Panzerschule von Kama die Angriffswaffe Panzer erforscht und zusammen zu einer schlaggräftigen Waffe entwickelt. Auf diesen Arbeiten basiert der Erfolg der deutschen Wehrmacht in den Blitzkriegen.

      Ebenso wurde bei der sowjetischen Stadt Lipezk ein Übungszenter für die Luftwaffe des deutschen Reichs gebildet. Auch hier half die Sowjetunion und profitierte vom deutschen Wissen.

      So kann man also sagen gab die Sowjetunion dem deutschen Reich die scharfen Waffen für Ihre erfolgreichen Blitzkriege in die Hand.

      Nun folgte, nach erfolgreicher wirtschaftlicher und militärischer Zusammenarbeit des Hitlerreichs und der Sowjetunion der sogenannte "Ribbentrop-Molotow-Pakt" oder Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt. Dieser beinhaltete neben den öffentlichen Erklärungen auch einen geheimen Teil. Dieses geheime Zusatzprotokol gestattete der Sowjetunion die verlorenen Landesteile aus dem 1. Weltkrieg zurück zu erobern. Ebenso wurde hier Polen unter den Vertragspartnern aufgeteilt.

      Bereits hier sieht man, dass die Sowjetunion damals nicht rein defensiv war sondern auch recht offensiv dachte.

      Mit dem Einmarch der deutschen Wehrmacht in Polen erschloss sich der sowjetischen Roten Armee die Möglichkeit recht verlustfrei das ihm zugesagte Ost-Polen zu besetzten. Dieser Vorgang wurde am 22.09. 1939 mit einer gemeinsamen Parade der Roten Arme mit der deutschen Wehrmacht in Brest Litowsk gefeiert. General Heinz Guderian und der russische General Semjon Moissejewitsch Kriwoschein haben zu diesem Anlass sicher das eine oder andere Glas gehoben.

      Hier in Ost-Polen geschah auch unter sowjetische Führung das bekannte "Massaker von Katyn". Dabei ermordeten der sowjetische NKWD im genannten Ort in Polen etwa 5000 polnische Offiziere und Akademiker.

      Aber zurück zur Zeitlinie....
      Da auch Finnland im Sinne der Sowjetunion zu Russland gehörte machte man sich bereit den Mallus der Finnischen Unabhängikeit zu beseitigen.
      Somit stürtzten sich die sowjetischen Horden auf das kleine Finnland. Der Angriff geschah nach massiven diplomatischen Drohgebärden der Sowjetunion. Da Finnland darauf nicht einging begann der Angriff am 30.11.1939.

      Russland überschätzteaber seine militärische Kraft und unterschätzte den Verteidigungswillen der Finnen. Auch machte sich hier das fehlen der militärischen Führer spürbar welche in den blutigen Säuberungen in der Roten Armee zu Tode kamen. Diese inspirierten Führer fehlten und wurden durch gehorsame, unflexible Befehlsempfänger ersetzt.

      Der flexible, gekonnte und motivierte Abwehrkampf der mutigen Finnen kostete die sowjetische Rote Arme unmengen an Blut. Jedoch musste sich Finnland der Masse an Menschen geschlagen geben und unterzeichnete am 13.03.1940 den Friedensvertrag in Moskau.

      Somit hatte Russland noch Ost-Polen auch weite Gebiete Finnlöands mit militärischer Gewalt erobert.

      Nun versorgte die Sowjetunion das Deutsche Reich aufgrund des Waffenstillstandsabkommens mit Massen an Rohstoffen. Von Öl über Kohle bis Gedreite fütterte die Sowjetunion das Nazireich mit allem was diese benötigte um sein Militär aufzurüsten und Land um Land im Westen zu erobern. Soagar als die deutsche Wehrmacht rechts und links neben den Bahngleisen hockte und bereit war zum Sprung nach Russland fuhren die voll geladenen Eisenbahnen an den neugierig schauenden Landsern vorbei. Und das war noch am Vorabend des 22. Juni 1941.

      Nun folgte das größte Gemetzel der Geschichte.

      Vorher aber widersetzten sich andere Völker dem deutschen Reich, als Russland noch fröhlich Getreide und Öl nach Berlin verkaufte und damit die Expansion Hitlers unterstützte. Großbritanien widersetzte sich zu dieser Zeit in blutigen Schlachten den Deutschen und die britische Zivilbevölkerung musste ebenso leiden und bluten wie die Menschen in Russland. Coventry ist da nur als ein Beispiel unter vielen zu nennen. Frankreich versuchte den deutschen Vormarsch zu verhindern und widersetzte sich später in seinen Kolonien gegen die Gewaltherrschaft. Australien, Südafrika, Kanada, Namibia, Neuseeland.. all diese Länder und noch mehr gaben Ihre Söhne her um Deutschland und Italien zu stoppen.

      Zu einer Zeit, als sowjetische Generäle mit deutschen Wehrmachtsoffizieren mit einem Glas Sekt anstießen und Wagenladungen Nahrung und Erze aus dem Ural ins Ruhrgebiet ratterten.


      Russland hat seinen großen Teil am Sieg über Deutschland beigetragen. Aber es soll bitteschön nicht die Realität insofern verschieben als hätte Russland alleine seine Jüngsten im Krieg gegeben. Franzosen starben in der Resistance, Britten an den Stränden der Normandie und in den Wüsten Lybiens, Kanadier im Himmel über Belgien, Australier an den Hängen von Monte Casino. US Amerikaner verbluteten in Bostagne und an den Ufern von Salerno. Millionen Amerikaner und Britten arbeiteten dafür um Schiffe, Panzer und Flugzeuge zu bauen welche in den arktischen Konvois nach Archangel gebracht wurden um die Rote Armee zu bewaffnen. Unzählige zivile Matrosen gaben Ihr leben in den kalten Fluten des Atlantik umd England, Russland und Frankreich mit dem zu versorgen was sie brauchen um den Kampf gegen Faschismus und Militarismus aufrecht halten zu können.

      Und am Schluß muß man auch an die deutschen Widerstandskämpfer denken, welche Ihr leben gaben um Deutschland zumindest etwas ein humanes Gesicht wiederzu geben.

      Russland hat viel getan, aber ganz siche rnicht alles. Etwas mehr demut der Geschichte gegenüber würde auch dem russischen Volk gut tun. Den gestartet hat diesen Krieg auch Russland mit seinem Überfall auf Polen.



      Interessierte
      Renate
    • avatar
      rikasulke
      Ja, so ist es eben, die Zeit fordert ihre Opfer, die alten Zeiten sind vorbei, seitdem die
      "HOOD" gegangen ist, geht es auch mit selbst Britanja" bergab!
    • avatar
      Bestimmt lachen sich jetzt die Russen platt. Durch die gemeinsame Zusammenarbeit der NATO-Kräfte haben die Dudelsäcke ein aufgetauchtes U-Boot mit einem begleitenden Schlepper endeckt. Das als eine Superleistung darzustellen ist einfach Hyperpeinlich.
    • Antwort anRenate(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Renate, so richtig verallgemeinern wird man den zweiten wohl nicht können, richtig ist, allerdings, das Russland gewonnen hat - und zwar - alleine, der "Westen" hatte erst eingegriffen nachdem klar wurde, dass man die Russen stoppen müsse. Den industriereichen Westteil deutschlands, bis zum Atlantik, wollte man auf keinen Fall dem "pösen" Kommunisten überlassen.

      Btw. Das nächste mal könntest du deinen Kommentar auch kürzer fassen, wenn ich einen Roman lesen will, greife ich ins Bücherregal. ;-)
    • avatar
      blitzkick
      bravo, reife leistung.. :)
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      joergAntwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      der Leo, nun ja dann hat man ja keine Probleme mit russischen U-Booten. Einfach die Schlepper versenken und alles ist erledigt.
    • zivilistAntwort anblitzkick(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      hallo blitzkick,

      das seh ich auch so, man muß den Briten auch ihre militärischen Erfolge gönnen, soviel fairneß muß sein !
    • redstar59Antwort anMiami(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Miami, sie haben es geschaftt, ein aufgtauchtes U Boot zu sichten ! Tolle Leistung der Briten !
    • Andrew FarkasAntwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      der Leo,
      Über deine "fachlichen" Erklärungen habe mich ehrlich amüsiert!
      Danke
    • ....die Engländer sind schon ganz schön nervös!...
    • Antwort anAndrew Farkas(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Andrew Farkas, dein Kommentar zeigt wieder einmal dass du nicht gerade zu den Intelligenten gehörst.
    • Andrew FarkasAntwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      der Leo,
      Wer oder was ist ein " Intelligent"??
    • avatar
      SemjonowAntwort anR. Lee Ermey(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      R. Lee Ermey, bist ein Nato-Troll! Stehe dazu!
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      SemjonowAntwort anR. Lee Ermey(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      R. Lee Ermey, nur Dumpfbacken lesen "Die Welt"!
    • R. Lee ErmeyAntwort anSemjonow(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Semjonow, ich stehe dazu, dass ich euch Prorussen argumentativ in die Schranken weise!
    • R. Lee ErmeyAntwort anSemjonow(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Semjonow, besser die WELT lesen als Unsinn in die Welt hinaus zu posaunen ;-)
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      Joesi
      Dumm dümmer Royal Navy
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