19:20 23 März 2017
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    Kalter Krieg (Symbolbild)

    „Die Akte Moskau“ Wie die Nato einen neuen Kalten Krieg provoziert

    © Flickr/ PincerCommander
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    Beziehungen Russlands mit den Nato-Staaten (244)
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    Droht ein neuer Kalter Krieg zwischen Ost und West, der schnell zu einem heißen, militärischen Konflikt heranwachsen könnte? Der ehemalige OSZE-Vizepräsident Willy Wimmer will dies um jeden Preis verhindern. In seinem neuen Buch "Die Akte Moskau" kritisiert er die Politik der Bundesregierung und der amerikanisch dominierten Nato.

    Herr Wimmer, „die Akte Moskau“ umfasst nicht nur ein bestimmtes Geschehnis, oder einen bestimmten Zeitpunkt. Ihr neues Buch umfasst direkt eine ganze Generation von 25 Jahren. Was ist der rote Faden in Ihrem Werk?

    Der rote Faden besteht darin, dass wir am Ende der Kalten Krieges eine gemeinsame Erfahrung in Europa gemacht haben, auch zwischen Deutschland und Russland. Und diese Erfahrung hatte einen Leitstern vor Augen und das war: Wir können gut miteinander kooperieren, wir wollen in ein gemeinsames Haus Europa einziehen, Handel und Wandel sollen unsere Zukunft bestimmen und wenn es mal Probleme zwischen uns gibt, dann sollen diese auf friedlichem Weg nach dem Muster der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa bewältigt und nach Möglichkeit beseitigt werden.

    Das war eigentlich das Erbe, das wir am Ende des Kalten Krieges angetreten haben und für das wir ja auch selber gesorgt hatten. Und wenn man sich heute ansieht, was aus dieser Entwicklung geworden ist, dann stehen wir ja in einer fast schlimmeren Situation da, als diejenige war, die zum Ende des Kalten Krieges geführt hat. Das heißt, wir haben das Erbe, um das es geht, gnadenlos verschleudert. 

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    Wir können in diesem Zusammenhang nicht die Russische Föderation oder Moskau verantwortlich machen. Wir haben seit 1990 alles getan, die Situation in Europa nicht in eine friedliche Richtung zu bringen. Und deswegen sollte man sich auch nach 25 und 26 Jahren daran erinnern: Um was ging es eigentlich und welche Perspektiven hatten wir und gibt es einen Weg zurück zur Charta von Paris aus dem November 1990, kurz nach der deutschen Wiedervereinigung? Und in der damaligen Situation haben wir ja auch erlebt, dass selbst schwierigste Fragen zwischen uns gelöst werden konnten.

    In Ost- und Westdeutschland hatten wir hochgerüstete Militärpotenziale stehen. Wir haben die Streitkräfte in Deutschland integriert und wir haben das getan, obwohl Hunderttausende von russischen Soldaten in der Westgruppe der sowjetischen Truppen in Deutschland bis 1994 standen und wir hatten darin einen Partner für diesen Weg. Und wenn wir uns heute die Welt ansehen, dann geht es ja in die genau falsche Richtung, die wieder in den Konflikt führt und deswegen ist dieses Buchs geschrieben worden.

    Die Hauptfrage, die Sie mit Ihrem Buch versuchen zu beantworten, lautet also: Wieso ist die Welt nach dem Kalten Krieg wieder in solch einer gefährlichen Schieflage, in der wir uns aktuell befinden? 

    Ex-Sowjetpräsident Michail Gorbatschow
    © RIA Novosti. Waleriy Melnikow

    Ja, das ist zutreffend. Und wir haben das nach 1990 nicht kommen sehen, weil wir auf die Wiedervereinigung und die Innenpolitik konzentriert waren. Es war die Erwartung und die Hoffnung, die wir 1990 als Deutsche hatten, die Sicherheit in Europa gemeinsam mit allen, die in Europa leben, zu regeln und wir bemühen uns, die ökonomischen Potenziale der damaligen europäischen Gemeinschaft vorsichtig nach Osten auszudehnen, um die ökonomischen Probleme unserer Nachbarn beseitigen zu helfen.

    Wir hatten mit dem Ausscheiden von Hans-Dietrich Genscher aus der Bundesregierung 1992 gesehen, dass die europäische Staatengemeinschaft durch die Nato beiseitegeschoben worden ist und dass es dann plötzlich um eine Nato-Osterweiterung ging, die man am Ende des Kalten Krieges unter keinen Umständen haben wollte. Niemand hat davon gesprochen. Offensichtlich haben die Vereinigten Staaten gesehen, dass ein friedensbezogenes Europa nicht in ihrem Interesse lag und deshalb ist es zu der Osterweiterung der Nato mit den sich daraus ergebenden Konsequenzen – Raketenabwehrschirm und alles andere – gekommen. Und wir sind über den völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien in eine Situation gekommen, die sich diametral von der unterscheidet und unterschied, die uns ermöglicht hatte, in das Ende des Kalten Krieges einzutreten. Verhandlungen waren nicht mehr die Perspektive in Europa, Kooperation schon mal gar nicht – Krieg musste her.

    Sie sprechen in dem Zusammenhang auch von der „amerikanisch dominierten Nato“. Welche Rolle spielt die für Sie?

    Das ist die Triebfeder für die heutige Entwicklung. Die Vereinigten Staaten können aus meiner Sicht – und ich stehe da nicht allein in Deutschland – mit Frieden nichts anfangen. Wir haben das auch in der Migrationsfrage gesehen. Wir wussten doch 1990, was aus Schwarzafrika und anderen Teilen der Welt auf uns zukommen würde. Und wir haben damals als Bundesregierung auch zusammen mit westeuropäischen Nachbarn gesagt: Wir müssen die KSZE und die europäische Gemeinschaft nach Süden hin ausdehnen, damit wir diese Probleme, die wir sehen können, nicht in unseren Ländern erleben müssen. Und das ist im amerikanischen und israelischen Interesse so nachhaltig hintertrieben worden, dass wir die Situation, die wir heute haben, nicht als Überraschung feststellen müssen – das war abzusehen.

    Und wir haben das Ende des Kalten Krieges mit der damaligen sowjetischen Führung sehr sorgfältig erörtern können. Denn in der damaligen Zeit, in der damaligen Situation, war die Sowjetunion, die dann Russische Föderation wurde, Ziel von Millionen von Chinesen, die nach Russisch-Fernost eingesickert sind. Eine ähnliche Entwicklung, wie wir sie heute haben. Und es war eine gemeinsame Überlegung, über die Migrationsentwicklungen auch gemeinsam zu reden und auch gemeinsame Zielvorstellungen zu haben. Das ist alles aus amerikanischen Interessen den Bach runtergekippt worden und wir haben heute eine Situation, die uns ja praktisch – Sie müssen sich ja nur die britische Entscheidung über Brexit ansehen – an das absehbare Ende der Europäischen Union führt. Das sind alles Dinge, die eine Triebfeder haben und das ist das amerikanische Interesse – neben den europäischen Unzulänglichkeiten, das muss man dazusagen. 

    Wie sind die neuen Spannungen zwischen Ost und West Ihrer Meinung nach konkret zu spüren? Nicht nur in der Politik, auch in der Gesellschaft. 

    Wir haben in der damaligen Situation gesehen, dass wir auf einmal auf Leute trafen, die wir jahrzehntelang unter militärischem Gesichtspunkt hinreichend verteufelt hatten und bei denen sich dann herausstellte, dass es ganz vernünftige Leute mit ganz vernünftigen Ansichten waren, Familienväter mit Kindern. Das heißt: Leute wie hier auch. Und wir hatten das Gefühl, dass man miteinander konnte.

    Und wir hatten ja auch eine Triebfeder, wir haben uns hier im Westen Europas vorstellen können, das gemeinsame Haus zusammen mit Michail Gorbatschow beziehen zu können. Und wir werden jetzt wieder in eine Situation der Verhetzung getrieben. Sie müssen sich ja nur mal die deutschen Leitmedien und die internationalen Leitmedien ansehen, wie seit drei Jahren – der Zeitpunkt ist ja an den amerikanischen Magazinen wirklich festzumachen – gegen Führungspersönlichkeiten aus der Russischen Föderation gehetzt wird und alles getan wird, um die guten Beziehungen zwischen uns zu zerstören.

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    In meiner Düsseldorfer Nachbarschaft gibt es das Unternehmen Rheinmetall, Militärtechnik wird dort hergestellt: Vor zwei Jahren standen die kurz vor der Fertigstellung eines Gefechtsführungszentrums für die russischen Streitkräfte. Das machte noch deutlich, wie eng und vertrauensvoll die Zusammenarbeit war. Und das haben die Amerikaner gestört und deswegen gibt es Sanktionen.

    Wie groß ist Ihrer Meinung nach die Chance, dass aus einem neuen Kalten Krieg vielleicht sogar ein Heißer Krieg entstehen könnte?

    Das wissen wir ja aus der Zeit des Kalten Krieges und als letzter deutscher Verteidigungsminister in einer der größten NATO-Übungen, die es je gegeben hat, weiß ich, wovon man redet, wenn man sich über konventionellen und nuklearen Krieg in Europa Gedanken macht: Das ist das Ende unserer Zivilisation. Und dann wird in diesen Tagen in der polnischen Republik eine über dreißigtausend Mann starke freiwillige Formation als patriotische Schutzstaffel gebildet. Das macht doch deutlich, dass hier mit dem Feuer gespielt wird: NATO-Panzer halten sich 150 Kilometer entfernt von der Stadtgrenze von St. Petersburg auf und machen deutlich, dass das die Zukunft bestimmt. Und wenn man mit dem Feuer so spielt, wie die NATO das macht, dann müssen wir jeden Tag beten, dass es nicht zur Explosion kommt – das wäre für uns alle das Ende.

    Das ist doch keine verantwortliche Politik, die in Europa vom Westen betrieben wird und deswegen muss man darauf aufmerksam machen.

    Nun gibt es in Europa ganz unterschiedliche Strömungen, wie man mit Russland umgehen sollte. Während viele osteuropäische Staaten auf Abschottung und auch auf eine Verschärfung der Sanktionen setzen, sehen dies beispielsweise Griechenland oder Frankreich anders. Könnte Europa an dieser Frage sogar zerbrechen?

    Wenn wir diese auf Konflikt und Krieg ausgerichtete Perspektive in Europa sehen, dann ist es für uns eine Frage der nationalen Existenz, des Überlebens, dass wir einer solchen und derartigen Politik nicht auch noch die Hand reichen. Das ist eine Situation, die haben wir für Italien, Spanien, Frankreich, die Niederlande, Deutschland und andere. Und es ist schändlich, dass die baltischen Staaten und die polnische Republik, denen wir ökonomisch jede Unterstützung gegeben haben, um aus den Schwierigkeiten nach Ende des Warschauer Paktes herauszukommen – dass die heute verkennen, dass es die Politik der guten Nachbarschaft gewesen ist und zwar mit der Sowjetunion und der Russischen Föderation, die uns in eine vernünftige Perspektive geführt hat.

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    Ich war im Mai 2000 bei der inzwischen berüchtigten Konferenz in Bratislava dabei. Da hat die Führungsspitze des amerikanischen Außenministeriums offen angesprochen, wie man sich Europa denkt: Eine rote Linie zwischen den baltischen Staaten und Odessa. Alles das, was westlich davon ist, gehört den Amerikanern, inklusive der europäischen Rechtsordnung. Und alles, was östlich davon ist, das interessiert niemanden, das kann die Russische Föderation, das kann aber auch jemand anderes sein. Das ist doch nicht die Perspektive, die wir uns in Europa und in Deutschland vorgestellt haben, am Ende des Kalten Krieges.

    Welche Rolle übernimmt dabei nun Deutschland und die Bundesregierung? Und welchen Einfluss hat man dort tatsächlich?

    Das hängt natürlich von dem Führungspersonal und der Stärke einer Bundesregierung ab. Man muss das nüchtern sehen: Eine Bundesregierung, wie wir sie in Bonn noch hatten, hatte einen ganz anderen Rückhalt im eigenen Parlament. Und wir hatten einen Bundeskanzler, der auch eine Partei in einem offenen Dialog führt. Abgesehen davon, dass wir einen Bündnispartner in der FDP mit einem Außenminister Genscher hatten, der Meister aller Klassen war, auch wenn man nicht immer seiner Meinung sein musste. Das, was wir inzwischen da in Berlin erleben, ist doch der Abgesang der deutschen parlamentarischen Demokratie, inklusive einer Bundeskanzlerin an der Spitze, die sich ja offensichtlich als Zarin empfindet und nicht als Kanzlerin, wie wir es aus der Bonner Republik kannten.

    Mit anderen Worten: Sie würden sich durchaus einen Politikwechsel an der Spitze Deutschlands wünschen?

    Um diese, von Ihnen angesprochene, verhängnisvolle Politik und Entwicklung in Deutschland nicht zu bekommen, ist ein Wechsel in Deutschland, aus meiner Sicht, unumgänglich. Sonst rennen wir hinter dieser Dame ins Verderben.

    Ihr neues Buch heißt „Die Akte Moskau“. Lernt der Leser auch die Seite Russlands und das Agieren dort besser einzuschätzen und nachzuvollziehen?

    Ich bemühe mich, darauf aufmerksam zu machen, was ich selber in der Russischen Föderation erlebt habe. Ich war vor einigen Wochen in St. Petersburg auf einem Journalistenkongress, wo Regional- und Lokaljournalisten aus der ganzen Russischen Föderation anwesend waren. Ich hatte einen glänzenden Konferenzdolmetscher, der mir vier Tage lang das übersetzt hat, was ich dort erleben konnte. Ich habe auf diesem Kongress ein schonungsloses Bild der Russischen Föderation präsentiert bekommen. Ich konnte als Gast zuhören und habe mir ein eigenes Urteil darüber bilden können: Wo liegen die Probleme dieses großen Landes? Und die Leute haben sich nicht gescheut, souverän und freundlich und liebenswürdig und gut vorbereitet vier Tage lang über die Probleme ihres Landes zu sprechen.

    Das kenne ich aus ganz Deutschland nicht, eine solche Veranstaltung. Können Sie sich in Berlin ein Mitglied der Bundesregierung vorstellen, das sich einer solchen Konferenz von 500 Journalisten stundenlang, wie das in St. Petersburg geschehen ist, stellen würde? Ich kenne hier keinen, der das auch nur physisch aushalten könnte. Abgesehen davon, dass man in Deutschland gerne den Amtsbonus aus dem Hals heraushängen lässt. Das alles sind Dinge, wo ich wirklich nur sagen kann: Man sollte nicht hingehen und das andere Land verteufeln, sondern man sollte mal sehen, wie freundlich man in Moskau miteinander umgeht. Davon ist Berlin nicht bestimmt.

    Man könnte also sagen: Sie versuchen in Ihrem Buch zu vermitteln. Und was kann der Leser am Ende Ihres Buches für sich selbst als Fazit mitnehmen?

    Der Leser sollte sich Gedanken darüber machen: Warum haben wir die Wiedervereinigung unseres Landes bekommen? Warum konnten wir die hochgerüsteten Militärpotenziale integrieren? Warum konnten wir friedlich und gut die Westgruppe der Truppen in diesem Prozess begleiten? Warum haben wir das Ende des Kalten Krieges bekommen und damit natürlich – auch wegen der damaligen Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten – einen hoffnungsvollen Weg für Europa beschreiten können?

    Und warum sind wir heute so ins Elend gestoßen worden — im politischen Kontext — wie es der Fall gewesen ist? Und da kommt es darauf an, dass der einzelne Leser, der einzelne Bürger, sich ein Bild von seinen eigenen Möglichkeiten macht. Und die bestehen darin, bei den Wahlen diejenigen zu wählen, die ihn nicht ins Elend stürzen – das ist die ganz klare Botschaft.

    Interview: Marcel Joppa

    Themen:
    Beziehungen Russlands mit den Nato-Staaten (244)

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    Tags:
    Kalter Krieg, NATO, Willy Wimmer, Michail Gorbatschow, Deutschland, USA, Russland
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    • sanpodon
      Wer den Namen Willy Wimmer heute nicht kennt, hat den Anschluss an die Zeit verloren - und das sind leider immer noch viel zu viele!
    • ElitenSchreck
      Das "Tier", welches in der Offenbarung wieder auferstehen wird und eine Schreckensherrschaft über die Welt bringen wird, ist meiner Meinung nicht das viel zitierte Römische Reich, sondern das Khasarenreich. Die USA ist schon lange fest in den Händen von Khasaren-Abkömmlingen, von wo auch ständig Spannung und Aggression erzeugt wird. Da sie merken, dass ihnen die Kontrolle über die Welt entgleitet, schiessen sie immer wütender um sich. Diese Leute müssen eins dem anderen aus dem Verkehr genommen werden, will die Menschheit dieses Jahrhundert überleben. Willy Wimmer weiss über die wahren Täter schon Bescheid, muss aber den Mund halten.
    • zivilistAntwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      hallo tuermitz,

      ist die Christliche-du denn besser? das ist doch wohl keine Frage der 'Volkspartei'. sondern eine Frage des sponsoring !
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      joerg
      nun so stimmt man die Russen auf einen Krieg ein, der ist ja unvermeidlich.
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      billyvor
      kenfm.de/wimmer-ramstein-10-6
      "Willy Wimmers Brandrede gegen die US-Air Base Ramstein, 10.6.2016"
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      schwarzbach-a
      Ich verstehe nicht weshalb Russland sich in Syrien so engagiert. Das ist doch nur noch ein riesiger Schutthaufen. Das gleiche gilt für die Ost Ukraine. Die Menschen die in ihrem Land nicht mehr leben können sollen nach Russland kommen, da ist genug Platz. Nur: Sie werden nicht kommen, in Russland muss Mann und Frau Flüchtling für ihren Lebensunterhalt arbeiten, im Westen kann man herrlich schmarotzen. Ich würde meine Landesgrenzen die ich mit Feindstaaten wie Türkei, Ukraine, Polen, Lettland, Litauen, Estland, Japan u.s.w. habe, schließen, eine Pufferzone von 100 Km einrichten um Vorwarnzeit zu haben. 80% meiner Kernwaffen auf die USA ausrichten. 20% der Kernwaffen, natürlich für die EU, damit sie nicht neidisch werden. Meine Partner währen: China, Kasachstan und alles was für mich ist, an meinen Grenzen. Russland muss sich einigeln, sonst steht Russland genauso überrumpelt da wie am 22.06.1941. Die NATO möchte keinen Frieden, sie wollen Krieg.
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      ThomasAntwort anzivilist(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      zivilist, das mit dem Christlich in den Regierungsparteien, bei der Art zu handeln, sollte man ganz schnell vergessen.

      Gutt wohnt in jedem Menschen.
      In diesen Regierungsparteien sieht es gottverlassen aus.

      www.youtube.com/watch?v=8mjLQiw0Q5U
    • zivilistAntwort anThomas(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      hallo Thomas,

      guter link

      nein, das C vergesse ich nicht und die, die sich's auf die Fahne schreiben, erinnere ich immerwieder daran !
    • Hasipapa
      Der Unterschied der deutschen Politik ist auch die Zeit. Im Jahre 1990 bis 2005 hatten wir noch Politiker, die dem deutschen Volke noch dienten und auch vor Kriegsidiotie bewahrte. Ich erinner sehr gerne an das Duo Schröder und Fischer. Und an die Rede von Herrn Fischer gegenüber den US-Presidenten zum Essen, in dem er die Kriegspolitik gegen den Irak klar adabsurdum führte und der Bush mit Essiggesicht dasaß und wohl kein Appetit mehr verspürte. Heute dient die Kanzlerfigur nicht dem deutschen Volke, sondern reagiert nur auf das Geräusch des amerikanischen Fingerschipsens. Die Sprunghöhe und -weite ist bereits eindressiert und auch die Hechellautstärke ist angepaßt. Übrigens gilt dies nicht nur der KF (Kanzlerfigur) sondern der gesamten Bundesrigierung. Und zum nächsten Wahltermin sind die nächsten "Hopsis" schon in Position gebracht. Das Einzige was Merkel zur nächsten Selbstwahl treib ist ihr Minderwertigkeitskompex. Der selbe Komplex hat schon den Kohl getroffen. Wenn Merkel wiedergewählt wird bleibt sie noch ein paar Monate im Amt und tritt zurück. Warum ? Es gibt in der deutschen Geschicht nur ein Staatsmann, der länger an der Macht war als Kohl oder derzeit Merkel. Und der heißt Erich Honecker. Diese Schmach nagt an der Merkel. Ansonsten ist nicht das deutsche Volk am Krieg interessiert, sondern nur die Vasallenpolitik.
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      Werbung für sein neues Buch?
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      tschwarzer1964
      Danke Herr Wimmer, sie sprechen mir voll aus dem Herzen. Es ist wieder einmal soweit das es vollkommen egal ist welcher Weltanschaung man ist. Es geht um uns Menschen, um unsere Existenz. Leider lassen sich die Menschen heute wunderbar auseinanderdividieren, das Ego regiert aller Orten, dass ist gewollte Politik. Dadurch ist es sehr schwer mal eine einheitliche Front gegen dieses Unwesen zu stellen. Hinterher werden wir wieder dastehen, wenn es uns noch gibt, und sagen "das haben wir alles nicht gewollt!!
    • sanpodonAntwort anRitterkreuzträger(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ritterkreuzträger, eine Zarin hat auch Würde, Charakter und Kultiviertheit in Sprache und Bewegung; sie steht nicht bei jeder Gelegenheit mit einer dämlichen Handraute herum, als wolle sie einer übergeordneten Macht signalisieren: "Ich denk an Eure Befehle, auch wenn ich gerade einen kleinen Umweg nehmen muss!"
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      bluchmann
      Herr Wimmer hätte für mich das Format eines Bundespräsidenten, er wäre ein würdiger Präsident nach Weizäcker
    • sanpodonAntwort anbluchmann(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      bluchmann, leider können deutsche Bürger nur davon träumen, wie im Nachbarland Österreich ihren Bundespräsidenten selbst zu wählen, wenngleich die Umstände der aktuellen Wahl derzeit vom österreichischen Verfassungsgerichtshof wegen massiver Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung geprüft werden müssen.

      Unter den derzeitigen Verhältnissen in Deutschland hätte Willy Wimmer natürlich nicht die geringste Chance, zum Bundespräsidentschaftskandidaten nominiert zu werden. Er wäre sicher ein hervorragender Bundespräsident, aber ich glaube, dass er schon derzeit eine weit wichtigere Rolle als die letzten deutschen Bundespräsidenten übernommen hat. Meiner Wahrnehmung nach hat er derzeit ein stärker demokratisch legitimiertes Mandat für seine Friedensmission als jene Kandidaten, die alle möglichen Filter passiert haben, nur nicht jenen der Zustimmung des Volkes.

      Vielleicht ist es sogar gut, dass Willy Wimmer ausschließlich seinem Gewissen verpflichtet ist und diese Unabhängigkeit auf der Basis seiner Kompetenz nach eigener Entscheidung einbringt und dabei massiv zunehmende freie Unterstützung erhält, weil ihm genau das entgegengebracht wird, was die aktiven Politiker der Altparteien weitgehend verloren haben: Vertrauen.
    • RitterkreuzträgerAntwort ansanpodon(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      sanpodon, beim Militär wird salutiert, bei den Freimaurern ist es die Raute, der Händedruck mit dem Mittelfinger oder das Signal mit einem Auge. Letztenendes sind sie nur arme Marionetten oder Systemroboter die für die NWO dienen.
    • Ambuya
      "Droht"? Der Kalte Krieg ist längst im Gang. Alles eine Frage der Definition.
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      Joesi
      youtu.be/BCAxaKKNlKo
      Syrienkrieg in 5 min
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      baijardo
      Wie Russland sich fremdes Territorium mit Waffengewalt aneignet.
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      baijardoAntwort anbillyvor(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      billyvor, hier droht der Idiotentest.
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      cv20c
      Die westlichen Staaten, ganz besonders die unter massivem US amerikanischen Einfluss stehenden NATO Staaten, sind zum breiten Angriff gegen Russland angetreten.
      Kein Bereich wird ausgespart.
      Propaganda, Wirtschaft, Militär, Sport, Kunst, Handel usw., werden als Waffen missbraucht, diese Liste ist noch lange nicht zu Ende.
      Nichts ist zu billig, zu dumm und zu plump, um nicht doch gegen Russland geschleudert zu werden und die Köpfe und Herzen der gutgläubigen Menschen zu vergiften.
      Moral spielt keine Rolle mehr, russophobe Indoktrination ist das Ziel.
      Wenn das so weiter geht, treiben wir direkt auf einen neuen Weltkrieg zu.
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