19:13 29 März 2017
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    US-Zerstörer kommt russischem Wachschiff im Mittelmeer gefährlich nah - VIDEO

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    Das russische Verteidigungsministerium hat die Besatzung des US-Zerstörers „Gravely“ beschuldigt, sich am 17. Juni dem russischen Wachschiff „Jaroslaw Mudryj” in gefährlicher Weise angenähert und damit die internationalen Schiffsverkehrsregeln und ein russisch-amerikanisches Abkommen grob verletzt zu haben.

    „Am 17. Juni hat sich der US-amerikanische Zerstörer ‚Gravely‘ im Ostteil des Mittelmeeres einem russischen Kriegsschiff in gefährlicher Weise bis auf 60 bis 70 Meter backbords genähert und die Fahrroute des Wachschiffes ‚Jaroslaw Mudryj‘ bugseits in einer gefährlichen Distanz von 180 Metern durchquert“, heißt es in einer Pressemitteilung des Ministeriums.

    Dabei hatte die „Jaroslaw Mudryj“ in den internationalen Gewässern „einen stetig gleichen Kurs mit stetig gleicher Geschwindigkeit gehalten und keine gefährlichen Manöver gegenüber dem US-Schiff unternommen“, so die Behörde. 

    Das russische Verteidigungsministerium verweist das Pentagon auf „die grobe Verletzung“ der internationalen Ausweichregeln und des russisch-amerikanischen Regierungsabkommens „Über die Vermeidung von Zwischenfällen auf hoher See und im Luftraum darüber“ aus dem Jahr 1972.

     

     

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    Tags:
    Wachschiff, Zerstörer, Mittelmeer
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      veritas2014
      Das war nur die Retourkutsche für die Überflüge bei der USS Donald Cook.
      Große Jungs mit dicken Eiern und ihre Spielzeuge.
      Die Abfangjets lassen die Spionageflieger eimal durch den Tiebwerksstahl fliegen, die Marinejungs machen halt ein paar Wellen.
      So lange sie nicht mal kurz das Feuerleitradar hochfahren ist noch alles i.o. . So was kann dann schnell eskalieren.
    • ElitenSchreck
      Bei solchen gefährlichen Manövern kommt mir immer sofort der Tonkin-Zwischenfall in den Sinn. Provozieren die Amis absichtlich oder sind sie einfach unfähig einen Kahn auf genügend Distanz zu manövrieren?
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      THINKTANKAntwort anUdo(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Udo, Gratuliere zu ihrer Beobachtungsgabe und den messerscharfen Schlüssen, die sie aus ihren Beobachtungen zu ziehen imstande sind. Dank diesen darf man wieder beruhigt sein (ahaaaa, kann halt in so einem kleinen Teich mal vorkommen, dass ein solches Schiffchen dem andern etwas zu nahe kommt. Nachdem der Schiffsjunge (in Abwesenheit des Kapitäns) seinen Fehler bemerkt hat, hat er ja schliesslich "mit Volldampf voraus" in das Sprachrohr gerufen und die Umsetzung hat dann halt sogleich höhere Wellen nach sich gezogen, was beweist dass sich alles im grünen Bereich abgespielt hat, gälezi Udo.
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      Molotov
      sofort abschiessen
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      joergAntwort anUdo(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Udo, warum man sich darüber aufregt , keine Ahnung. Platz war noch genug da und die Schiffe hatten ja nicht die Gechwindigkeit eines Flugzeugs.
    • Einer von vielen
      Das Amerikanische Boot ist weit Weg von zu Hause. Die sollen lieber schleunigst wieder zurückfahren bevor sie sich wehtun.
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      cc1
      Was seid ihr für heulsusen? Gefährlich? Wo denn? Mit 180m abstand?
      Wie war das mit eurem flieger der nur wenige meter über einen zerstörer donnerte? Alle russenversteher hier fanden dies doch witzig, und jetzt ein fass aufmachen wegen sowas?
      Ihr habt sie echt nicht mehr alle..... dies ist ja eine tolle logik.... und russland jammer wegen dem abkommen, haltet euch mit euren flieger gefälligst daran! Und was sucht überhaupt ein russiches wachschiff im mittelmeer? Aber immer eine riesen welle wenn ein nato schiff im schwarzen meer herumtuckert...
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      bluegreen
      Na, so dicht war das nun nicht. Das habe ich in der 70ern schlimmer erlebt.
      Aber vielleicht wollte die Amis ja nur um ein Wässerchen bitten?
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      stud
      Hochnäsig nach links abgebogen und abgehauen, kranke idioten.
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      hvatzigen
      Na ja 1972 das war damals noch mit der untergegangenen UDSSR.
      Da sollte man sich den doch eher auf das allgemeine
      Völker resp. Hochseerecht berufen.
      Dumme Spielchen insbesondere in einer Politsch
      angespannten Zeiten sollte man auf
      hoher See lassen.
      Letztlich auch eine Anstands und Respekt Angelegenheit.
    • Andrew Farkas
      Ach so, Regeln verletzten.
      Und wenn Russen mit ihren Schrott Su-24 in der Ostsee 15 Metern über Amis Schiffe donnern ist das OK.
      Hoffentlich haben sich keine russischen Matrosen deswegen nicht die Hose voll gemacht.
    • Hasipapa
      Man Russe sein nicht so tod im Kopf. Der Ami wollte in ZickZackkurs die Mücke machen. Na dann laßt ihn doch. Besse als wolle er angreifen.
    • edgar4
      Ein Torpedo hätte das Problem gelöst ein für alle mal. !
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      bluegreenAntwort anAndrew Farkas(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Andrew Farkas, nicht mal 5m waren es was ich erlebt habe, nur es waren nicht Russen es war eine Mirage
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      Thomas H. aus N.
      Andrew Farkas.
      "Hoffentlich haben sich keine russischen Matrosen deswegen nicht die Hose voll gemacht."
      Die Aussage hat doch mal was. Leg dich wieder schlafen.
    • Philipp
      Das russische Verteidigungsministerium hätte erklären sollen, es sei von der amerikanischen Besatzung "unprofessionell" gewesen. Genauso wie es die Amerikaner von den Russen abwertenderweise immer behaupten.
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      UdoAntwort anTHINKTANK(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      THINKTANK, Kann mal passieren das sich die Wege auf See kreuzen. Da sie nicht wissen, wer dort am Steuer war, sollten sie auch nicht sagen, das es der Schiffsjunge war. dies zeigt schon, das sie gerne Ihre eigene Phantasie in das Geschehen einbauen.

      Ich denke mal, das die Russen und die Amis die Situation im Griff hatten. Wie hier schon gesagt wurde, vielleicht eine kleine Retourkutsche für die niedrigen Überflüge der Russischen Jets über US Schiffe. Alles so kleine Spielchen unter Seeleuten:-)
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      UdoAntwort anjoerg(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      joerg, Ich denke, so konnte jeder mal sehen, was der andere alles auf dem Schiff aufgebaut hat. Mal kurz Hallo sagen ;-) Ist ja sonst nicht viel los auf dem Meer.
    • R. Lee Ermey
      In dem Video ist doch ganz klar zu sehen, dass sich das US-Schiff von dem russischem Schiff entfernen will, aber von den Russen verfolgt wird.
      Aber das kennen wir ja schon, dass die Russen gefährliche Annäherungen provozieren und dann das Gegenteil behaupten.
      Wer einmal lügt......
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      joergAntwort anUdo(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Udo, und warum wird das so aufgebauscht? Wie Sie schon vielleicht eine Retourkutsche.
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