06:04 19 November 2019
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    Ajatollah Ali Chamenei, geistliches Oberhaupt des Iran

    Irans Oberhaupt: USA, Großbritannien und Israel haben Terrorismus „gezüchtet“

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    Ajatollah Ali Chamenei, das politische und geistliche Oberhaupt des Iran, hat bei einem Gebet anlässlich des Eid-al-Fitr-Festes zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan die Geheimdienste der USA, Großbritanniens und Israels beschuldigt, den Terrorismus gezüchtet zu haben.

    Das Fest sei durch eine Serie von Terroranschlägen im Irak, in der Türkei, in Bangladesh und anderen Ländern der Region getrübt, so der geistliche Führer.

    „Die Extremisten versuchen auf Weisung ihrer Herren hin, den Begriff des echten Islam durch den Begriff eines falschen und verkehrten Islam zu ersetzen. Diese Verbrechen sind das Ergebnis der Begünstigung der Terroristen durch die Geheimdienste der USA, Großbritanniens und des zionistischen Regimes (Israels — Anm. d. Red.). Sie sind es, die den Terrorismus gezüchtet haben“, so Chamenei.

    Der religiöse Würdenträger äußerte sein Bedauern über die fortgesetzten Kampfhandlungen in Syrien, im Jemen und in Libyen.

    Am vergangenen Montag hatte es in Saudi-Arabien drei Sprengstoffanschläge – vor der Moschee des Propheten in Medina und in den Städten El-Katif und Jiddah — gegeben.

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    Terrorismus, Terroranschläge, Ajatollah Ali Chamenei, Israel, Iran, Großbritannien, USA