19:08 20 Januar 2017
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    Willy Wimmer: Nato-Awacs in Abschuss von russischem Kampfjet in Türkei involviert

    © Foto: U.S. Air Force/Bennie J. Davis III
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    Russischer Kampfjet an türkisch-syrischer Grenze abgeschossen (203)
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    Der anstehende Besuch des türkischen Präsidenten Erdogan in Russland wäre noch vor wenigen Wochen undenkbar gewesen. Der Abschuss eines russischer Kampfjets durch die Türkei führte zu einer diplomatischen Eiszeit. Willy Wimmer, Ex-Vizepräsident der OSZE, äußert nun den Verdacht, dass der russische Jet unter Mithilfe der Nato abgeschossen wurde.

    Herr Wimmer, worauf stützt sich Ihre ungeheure Vermutung, dass der Abschuss des russischen Kampfjets im November 2015 zumindest mit Wissen der Nato geschah? 

    Nach meinen Erkenntnissen waren sowohl eine amerikanische, als auch eine saudische Awacs-Maschine involviert. Flugzeuge wie dieses russische Kampfflugzeug holt man nicht einfach so vom Himmel. Sie müssen dahin geführt werden. Und das geht nur mit Awacs.

    Wo kamen diese Awacs-Maschinen her?

    Die amerikanische Maschine soll auf Zypern gestartet sein. Die andere ist von einem saudischen Stützpunkt gestartet. Die Nato hat ja für Grenzverletzungen, wenn es denn hier überhaupt dazu kam, Regeln, welche Konsequenzen das hat. Das läuft gewöhnlich so ab, dass erst zivile Einrichtungen das grenzverletzende Flugzeug ansprechen und auf den Irrtum aufmerksam machen oder es zur Landung veranlassen. Wenn das nicht reicht, übernehmen militärische Einrichtungen, die in Friedenszeiten ein Flugzeug auch bestenfalls zur Landung zwingen. Was dort abgelaufen ist, hat in keinster Weise den international verbindlichen Regeln entsprochen. Man hat das russische Flugzeug runtergeholt, weil man es runterholen wollte.

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    Also wer wollte was mit dieser Aktion bezwecken?

    Man muss davon ausgehen, dass, wenn man sich nicht mal an internationale Regeln hält, politische Interessen dahinterstecken. Es ging wohl darum, die Beziehungen zwischen der Türkischen Republik und der Russischen Föderation, die ja blühten, so zu zerstören, wie es ja auch anschließend geschehen ist. Letztes Jahr wurde auf amerikanischen Druck der Bau der Pipeline South Stream durch die EU gestoppt. Es ist wenige Wochen später der Türkei und Russland gelungen, mit Turkish Stream einen Ersatz für South Stream zu schaffen. Das war natürlich diametral zur amerikanischen Sanktionspolitik gegenüber Russland. Entsprechend kann man jetzt die Reaktion der Amerikaner interpretieren.

    Der Abschuss erfolgte ja aber wohl von einem türkischen Jet. Wieso riskiert Erdogan so viel und setzt die Beziehungen zu Russland aufs Spiel?

    Die türkische Seite legt ja inzwischen größten Wert darauf, eine Distanz zu legen zwischen den Piloten, die den Abschuss vorgenommen haben, und der eigenen Regierung. Wenn man sagt, dass lag in der Entscheidungsgewalt der Piloten — größer kann man sich ja gar nicht vom eigenen Militär distanzieren. So muss man vermuten, dass hier Piloten eigenmächtig von der Luftwaffenbasis Incirlik aus operiert haben. Gerade haben wir ja bei dem Putsch gesehen, dass offensichtlich innerhalb der türkischen Luftwaffe Dinge abgelaufen sind, die jetzt die Regierung veranlasst haben, durchzugreifen. Wer einen Putsch macht, der hat auch keine Skrupel, ein russisches Flugzeug vom Himmel zu holen.

    Aber zu Beginn hatte sich Erdogan ja hinter die Piloten gestellt. Es hat ein halbes Jahr gedauert bis er sich entschuldigt hat. Wie kam es zu dem Sinneswandel?

    Man muss so eine Situation ja politisch und menschlich im Ablauf betrachten. Was soll denn ein türkischer Präsident anderes machen, wenn so etwas passiert, als zu sagen, das war auf Anweisung der türkischen Regierung? Sonst hätte er ja diejenigen benennen müssen, die es veranlasst haben. Das war sicher politisch ungemein kompliziert. Im Nachhinein kann man so Verständnis haben für die temporären Einlassungen von Erdogan. Später hat der türkische Präsident ja keine Gelegenheit ausgelassen, auf den russischen Präsidenten zuzugehen. So muss man sich fragen, was die türkischen Piloten veranlasst haben soll, eigenmächtig die russische Maschine runterzuholen. Diese Frage verlangt eine Antwort. Und die muss die türkische Regierung noch geben, auch wenn die Beziehungen zur Nato, zu den USA oder zu Saudi-Arabien darunter leiden werden.

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    Unmittelbar nach der Aussöhnung Russlands mit der Türkei kam es zum Putsch in der Türkei. Die Nato muss doch etwas davon mitbekommen haben?

    Wenn ich mich mit meinen türkischen Freunden unterhalte, können die in Bezug auf alle Putsche in der Türkei seit 1945 gar nicht verstehen, dass wir fragen, wer dahintersteckt. In der Türkei sagt man immer wieder, die Amerikaner stecken dahinter. Wenn man die Politik der letzten Jahre betrachtet, geht es den Vereinigten Staaten seit geraumer Zeit darum, der Russischen Föderation wirklich an die Wäsche zu gehen, ökonomisch und politisch. Wenn dann ein so wichtiges Land, wie die Türkei, ausschert, und eigene Interessen in Bezug auf Russland verfolgt, dann muss die USA handeln. So ist es aus meiner Sicht klar, dass die amerikanische Seite im türkischen Militär ihre Finger im Spiel hat. Da ist es nur logisch, dass es einen Putsch in der Türkei gibt, damit die Politik Washingtons gegenüber Russland nicht gefährdet wird.

    Erdogan fährt nun wohl zu einem Treffen mit Präsident Putin nach Russland. Wieso fährt er ausgerechnet als erstes nach dem Putsch nach Russland?

    Wie man hört, hat Erdogan möglicherweise sogar sein Leben einer russischen Information zu verdanken. Die russische Seite hat wohl Erdogan gewarnt in Bezug auf die Sicherheit seines Urlaubsortes Marmaris. Die Russen hören natürlich von den Stützpunkten in Syrien aus alles ab und haben Erdogan entsprechend gewarnt. In einer solchen Situation wäre ein türkischer Präsident in der Vergangenheit als erstes nach Washington gefahren. Erdogan fährt aber offensichtlich lieber zuerst zu denen, mit denen er gut kooperieren kann und die ihm das Leben gerettet haben, wenn das so stimmt.

    Wie soll sich denn nun die Rolle der Türkei in der Nato und im Verhältnis zu den USA entwickeln? Immerhin stellt die Türkei die zweitgrößte Nato-Armee.

    Das Verhältnis zu den USA hat jetzt so massive Risse bekommen, dass man nicht weiß, wann es zusammenbricht. Das betrifft ja auch das Engagement der Bundeswehr als Teil der Nato in der Türkei. Wir sind ja nicht in der Türkei, weil Syrien über die Türkei hergefallen ist, sondern weil die Türkei offen im syrischen Bürgerkrieg gezündelt hat. Erdogan ist doch mitverantwortlich dafür, dass in Syrien Chaos herrscht und wir Hunderttausende Tote haben. Das heißt, die Bundeswehr schützt hier nicht einen Verbündeten, sondern ermuntert ihn durch unsere Präsenz, seine aggressive Vorgehensweise gegenüber einem Nachbarland durchzuziehen. Diese Schizophrenie ist doch inzwischen Bestandteil der Nato.

    Interview: Armin Siebert

    Themen:
    Russischer Kampfjet an türkisch-syrischer Grenze abgeschossen (203)

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    Tags:
    AWACS-Flugzeug, NATO, Recep Tayyip Erdogan, Willy Wimmer, Zypern, Türkei, USA, Russland
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    • GermaneAntwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich, Per Anno - und?
    • Antwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich, es geht ausser Ihnen niemandem um den Titel, sondern um seine Sachkentnis, seine Beziehungen an Informationen zu kommen und sein analytisches Denken. Nun eine Gegenfrage: Um was geht es Ihnen?
    • ale_xandria
      "Flugzeuge wie dieses russische Kampfflugzeug holt man nicht einfach so vom Himmel. Sie müssen dahin geführt werden. Und das geht nur mit Awacs."

      Warum? Ist das das einzige Indiz, dass Avacs involviert waren? Oder haben Sie zusätzliche Informationen? (Avacs von Zypern und Saudiarabien? Haben Sie Radardaten?)
      Man darf nicht vergessen, dass die Daten und die Pläne der SU24 dem tükischen Militär bekannt waren. Wozu braucht man da die Avacs?
    • MikkyAntwort anale_xandria(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      ale_xandria,
      der türkische Jets musste auf türkischer Seite möglichst tief hinter einer Gebirgskette fliegen,damit er nicht vom russischen Radar entdeckt wird.
      Somit konnte der türkische Jet den russischen Jet nicht mit Bordradar erfassen.Somit muss der Jet geleitet worden sein.
      Da kann man durchaus annehmen,dass die Leitung durch Awacs erfolgte....
    • Andrew FarkasAntwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich,
      Hehehe, gut, gut.
    • konstantinAntwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich, so an sie als " Hobby Pilot".
      ""Man hat das russische Flugzeug runtergeholt, weil man es runterholen wollte.""
      Dabei ging es darum die Russen dazu zu bringen ihr System „Chibiny“ vermehrt einzusetzen, damit hunderte von amerikanischen Experten dieses ausspionieren können. Putin hat wie gewohnt smart reagiert, indem er SS 400 aufstellen ließ, und die Frontbomber seit dem Abschuß begleiten ließ.
      Das System „Chibiny“ ist eine Trumpfkarte Russlands, vor der die USA/Nato große Angst hat, weil mit relativ geringem Einsatz, ein großes Potential der USA/Nato neutralisiert werden kann. Egal, ich weiß ja das alles was die Russen tun sie generell anpisst. Ich möchte nicht in ihrem Kopf wohnen.
    • konstantinAntwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      R.E.D., Ullrich Heinrich geht es vornehmlich darum hier zu stänkern.
    • Sportpapst
      Lustig........... Willy Wimmer der Radarexperte.

      Das in dieser Region weit über 100 Radargeräte die Su 24 erfasst haben ist den guten Willy Wimmer nicht klar.

      Warum Sputnik kommen solche Artikel zustande wo verschwörungstheorien zum besten gegeben werden ?

      ps. an der Grenze zu syrien arbeiten hunderte Radargeräte warum sollte man dazu ein awacs brauchen............................................. mehr braucht man zu diesen Willy Wimmer auch nicht sagen.
    • Ullrich HeinrichAntwort anale_xandria(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      ale_xandria,
      Das geht nur mit AWACS? Die Türken verfügen also nicht über eigenes Radar und auch deren Flugzeuge sind mit einer Zieleinrichtung "auf Sicht" ausgerüstet. Richtig?
    • Ullrich HeinrichAntwort anGermane(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Germane,
      Aha, eine OSZE pro Jahr... Sorry, ich muss mir gerade die Tränen vor Lachen trocknen.
      Immerhin ist dieses ein eindrucksvoller Beweis Ihrer Sachkenntnis, vielen Dank dafür!
    • Ullrich HeinrichAntwort an (Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      R.E.D.,
      Es geht mir um einen gewissen "Hallo-wach-Effekt" und das sehr grundsätzlich. Es erschreckt mich immer wieder, wie Angehörige einer zivilisierten und mindestens durchschnittlich intelligenten Gesellschaft eine hier zu bewundernde Berichterstattung, gerade unter der Doktrin, die russische Sichtweise darstellen zu wollen, vorbehaltlos, unkritisch und als die Absolution der Wahrheit aufnehmen. Oder aber man hat es bei den Konsumenten größtenteils mit dem Bodensatz der Gesellschaft zu tun.
      Allerdings gewinne ich dadurch auch Verständnis für die Gesellschaft der dreißiger Jahre und erklärt ein bisschen den Erfolg der damaligen Politik in Deustschland.
    • Thomas
      Viele Vermutungen.

      Der Terrorpate Erdogan hat gelogen was das Zeug hält und sich geweigert sich zu entschuldigen.

      Natürlich geht es bei dem Krieg um geostrategische Interessen wirtschaftlicher Art im Wirtschaftskrieg, um Pipelineprojekte zu verhindern oder die Transportwege zu kontrollieren damit der Preis nicht soweit fällt. Das die Investitionen ins LNG- Geschäft oder in das Schiefergasgeschäft nicht soweit fallen, dass es bei der Öl- und Gasrittern der FED so kracht, dass der Laden um die Ohren fliegt. Die erspekulierten Renditen für die Zukunft sind bewertet, verbrieft und Handelsgut als Sicherheit in den Kellern der Banken als Blase.

      Pipeline Iran Russland, durch das kaspische Meer im Gespräch und es kriselt auch mit Drohungen Erdogans im Bezug auf Turkmenistan und aktiv in Aserbeidschan wie auch in Armenien. Transportweg Katar- Bahrein- Saudi-Arabien- Irak- Syrien? Da wird Konfliktbewahrung gespielt.
      Das Projekt NabuccoPipeline des Joschka Fischer ist nicht weg, sondern eingefrohren.
      Erdogan wollte Generalverwalter des Erdgastransits sein und muß erleben, dass nichts gehen wird.
      Die geplante Mittelmeerringleitung zur Versorgung Europas bleibt Traum, weil es für Schiefergas und LNG das Aus bedeutet.
      Libyen wurde mit einem völkerrechtlichen Aggressionskrieg und herbeigeführten Putsch vom Rohstoffmarkt genommen, was Rendite und Preisstabilisierung bei den Aktionären brachte.
      Die in dem Globusabschnitt erste aggressive Unterbrechung von möglichen Rohstofftransportstrecken war wohl Afghanistan, wo heute noch ein bestehender Konflikt sehr tötlich am Kochen gehalten wird, damit dort sich nichts entwickelt.
      Wo wurde südlich Europa nach Gas gesucht und gefunden? Zum Einem vor Kreta und zum anderen vor Maro/Westsahara wo wer Schürfrechte für den Handel will?

      Die Ukraine wurde auch als Rohstofftransitland von Russland destabilisiert und ein Putsch mit eindeutiger Handschrift organisiert.
      Nordstream 2 ?
      Auch die behindert die LNG- und Schiefergasinvestoren (verbriefte Bankanleihen mit Renditeversprechen).
      Hier geht es um Wirtschaftskrieg der auch mit Vertretern und Eigeninitiativen völkerrechtswidrig, aggressiv und blutig geführt wird.

      Um Religion ging es da nie.
      Die wurde immer nur zum Anstacheln als inszeniertes Instrument benutzt.
    • ThomasAntwort aninfo(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      info, Sach- und Fachkunde ist hier nicht, dass er etwas bewiesen hat.
      Er schiebt nicht ohne sachlichen Grund natürlich einen Verdacht in den Raum, den man sich nicht erwähren kann.
      Die erste Frage, spricht zu Recht von Vermutung.
      Alles ergibt aber einen Sinn, wenn ich mir noch die Daten der Abschattung in Erinnerung rufe, dann wird über eine Zielführung von oben her nachzudenken sein.
      Da ist aber immer noch nicht Licht im Keller.
    • konstantinAntwort anale_xandria(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      ale_xandria.
      Ullrich HeinrichAntwort anale_xandria(Kommentar ausblenden)
      17:12 29.07.2016 | -1
      ale_xandria,
      """Das geht nur mit AWACS? Die Türken verfügen also nicht über eigenes Radar und auch deren Flugzeuge sind mit einer Zieleinrichtung "auf Sicht" ausgerüstet. Richtig? """"
      Der Abschuss der SU 24 war boden oder luftgelenkt. Die Pläne der SU 24 waren den USA 1h vor dem Flug bekannt.
      Nach meiner persönlichen Meinung, und der römischen Frage "Cui bono", hatten die USA/Nato ein besonderes Interesse am Abschuß des russischen Frontbombers.
    • konstantinAntwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich,
      """Willy Wimmer (* 18. Mai 1943 in Mönchengladbach) ist ein deutscher Politiker der CDU, der 33 Jahre dem Bundestag angehörte. Zwischen 1985 und 1992 war er erst verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und dann Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Von 1994 bis 2000 war er Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE)."""
    • ThomasAntwort anbillyvor(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      billyvor, was mich wundert, dass CDU- Wimmer etwas vermutet, woran etwas sein kann.
      Aber der völkerrechtswidrige Bundeswehreinsatz der CDU/SPD/CSU in der Türkei und über Syrien für die Kriegsführung der NATO, ist für die Aufklärung und Luftraumüberwachung im Kriegsgebiet zuständig.

      Abgeschattet mußte der Angreifer von wem gelenkt und eingewiesen werden?

      Vom Bundeswehreinsatz der CDU/SPD/CSU Herr Willi Wimmer (CDU)?
    • hvatzigen
      Na ja ein gezielter Befehl.
      Wohl eher ein Grundsatzbefehl,allfällige Luftraumverletzungen
      mit Abschuss zu beantworten.
      Auf Seite der Nato ist da so einiges an Chaos zu beobachten.
      Die NATO ist insovern mitverantwortlich das diese
      eine korodinierte Aktion mehr oder weniger abgelehnt hat.
      Grins, auf dem Radarschirm kann man die Hoheitszeichen
      sowie andere Parameter nur bedingt ausmachen.
      Sicher man kann jede Maschiene auf ihrem Flug beobachten,
      bei dem Chaos da unten sind auch Fehleinschätzungen möglich.
      Lacher, die NATO kann ja wohl schlicht verkünden,
      ,,wir,, haben die Sache nur noch bedingt im Griff.
      So peinlichkeiten werden da in aller Regel,
      auch mal schweigend unter den Teppich gekehrt,
      resp. da werden ,,Nebelkerzen,, gezündet.
    • konstantinAntwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich,
      """Ullrich HeinrichAntwort anR.E.D.(Kommentar anzeigen)
      17:31 29.07.2016
      R.E.D.,
      Es geht mir um einen gewissen "Hallo-wach-Effekt" und das sehr grundsätzlich. Es erschreckt mich immer wieder, wie Angehörige einer zivilisierten und mindestens durchschnittlich intelligenten Gesellschaft eine hier zu bewundernde Berichterstattung, gerade unter der Doktrin, die russische Sichtweise darstellen zu wollen, vorbehaltlos, unkritisch und als die Absolution der Wahrheit aufnehmen. Oder aber man hat es bei den Konsumenten größtenteils mit dem Bodensatz der Gesellschaft zu tun.
      Allerdings gewinne ich dadurch auch Verständnis für die Gesellschaft der dreißiger Jahre und erklärt ein bisschen den Erfolg der damaligen Politik in Deustschland."""
      Dieser Kommentar ist mal wieder ein Zeichen ihrer intellektuellen (Un)Fähigkeiten. Aber ich kann nicht sagen, das ein verhasster Mensch wie sie mich überrascht hat.
    • boroser1502
      Willz Wimmer ist eine absolute Respektsperson.

      Willoz Wimmer setyt sich sehr und von ganyem Herzen

      fuer den Weltfrieden ein.

      Frieden geht nur mit Wahrheit.

      Die Wahrheit ist, dass die antirussischen Aktionen

      von weltbekannten Faktoren, welche sich tagtaeglich

      selbst auf die Schulter klopfen und sich tagtaeglich selbst

      loben, ein solches Uebermass und eine solche gefaehrliche

      Lage herbeigefuehrt haben, dass keine Yeit mehr ist zu schweigen.

      Willy Wimmer brach das Schweigen, spricht die Wahrheit aus.

      Willy Wimmer gibt bestes Beispiel fuer uns alle! Danke Willy Wimmer!
    • Die Vorstellungen zum Abschuss dieser russischen Maschine scheinen mir doch sehr konstruiert. Das mehrere involviert waren ist durch den vorhergehenden Zwischenfall in Grenznähe zur Türkei quasi erwiesen. Das mediale Konstrukt, Russland verletze fremde Grenzen, wurde schneller als Zwischenfall ausgeführt als üblich.
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