06:10 20 Juni 2019
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    Islamischer Staat im syrischen Rakka

    Trump: „Wer gegen IS kämpft, ist unser Verbündeter“ – auch Russland

    © AP Photo / Raqqa Media Center of the Islamic State group
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    Die USA können sich laut dem republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump durchaus mit Russland über das Vorgehen im Kampf gegen die Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) verständigen.

    In einer Rede vor seinen Anhängern im US-Bundesstaat Ohio sagte Trump: „Russland ist an der Lösung der Situation in Syrien sehr interessiert“. 

    Russland führe einen ebenso ernsthaften Kampf gegen den Terrorismus wie die USA. Dieses Problem sei auch für Moskau äußerst wichtig, hieß es.

    Trump sagte unter anderem zu, dass seine Administration im Falle seiner Wahl zum Präsidenten „der Idee zur Bildung einer gemeinsamen internationalen Koalition und der Durchführung einer Operation gegen den IS, der internationalen Zusammenarbeit bei der Unterbindung der Finanzierung von Terroristen und eines erweiterten Austausches von Aufklärungsdaten folgen wird“.

    Ziel werde dabei die „Eindämmung der Erweiterung des radikalen Islamismus“ sein, so Trump. Jedes Land, das diese Herangehensweise teile, würde in diesem Kampf zum US-Verbündeten. Außerdem solle eine internationale Konferenz zur Terrorismusbekämpfung einberufen werden. 

    Die US-Präsidentenwahlen sind für den 8. November angesetzt. Laut RealClearPolitics liegt Clinton gegenwärtig 7,7 Prozentpunkte vor Trump.

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    Tags:
    Anti-Terror-Kampf, US-Präsidentschaftswahl, Terrormiliz Daesh, RealClearPolitics, Hillary Clinton, Donald Trump, USA, Russland