06:47 25 März 2017
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    Ein T-Shirt mit dem Konterfei von Donald Trump und Hillary Clinton

    Amerikaner wollen weder Trump noch Clinton - Umfrage

    © AFP 2017/ Robyn Beck
    Politik
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    Präsidentenwahl in USA (2016) (443)
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    Mit 57 Prozent will über die Hälfte der Amerikaner den neuen Präsidenten nicht zwischen Hillary Clinton und Donald Trump wählen müssen, wie eine Umfrage des TV-Senders ABC und der Zeitung The Washington Post ergeben hat.

    Etwa ein Drittel der Befragten, 35 Prozent, fordert demnach einen alternativen Kandidaten. Der Demokrat Bernie Sanders und der Republikaner Ted Cruz seien dabei als gewünschte Alternativkandidaten oft genannt worden. Beide aber waren zuvor offiziell aus dem Wahlkampf ausgeschiedenen.

    59 Prozent der Befragten äußerte allerdings die Sorge, dass ein „überflüssiger“ Anwärter zum Wahlsieg eines Kandidaten führen könne, der ihnen nicht passe.

    Der TV-Sender ABC verweist dabei auch noch auf zwei unabhängige Präsidentschaftskandidaten – Gary Johnson und Jill Stein. Laut den jüngsten Umfrageergebnissen seien acht Prozent der Befragten bereit, Johnson zu unterstützen, vier Prozent sympathisierten mit Stein.

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    Die Umfrage wurde am 18. und 19. August unter potentiellen Wählern im Alter über 18 Jahren durchgeführt. Sie erfasste 231 zufällig ausgewählte Personen, die mögliche Abweichung beträgt maximal 8,1 Prozent.

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    Tags:
    US-Präsidentschaftswahl 2016, Donald Trump, Hillary Clinton, USA
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    Alle Kommentare

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      Thomas
      Kann ich verstehen.
      Das Spiel ist dort wie beim Januskopf.
      In der Politik ändert sich dort erfahrungsgemäß mit Wahlen wirklich nichts.

      Hat sich hier schon mal etwas nach Wahlen von CDU/SPD/CSU/Grüne/SPD in der Bundespolitik geändert?
      Ja gut, mit SPD und Grüne kam Auslandskrieg und nach Innen der Krieg mit Sozialschliff wie Hartz IV, statt übliches Arbeitslosengeld von der Arbeitslosenversicherung in üblicher Form.

      Das alles wird mit CDU, SPD, CSU, FDP extrematisierend weitergeführt.
      Der Krieg gegen Menschen nach Außen und Innen.
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      Michail Kurz
      231 "zufällig" augewählte Personen von insgesamt mehr als 300 Mio Amerikanern als repräsentativ zu bezeichnen, halte ich für sehr gewagt!
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      Semjonow
      Stell dir vor es sind Wahlen und keiner geht hin! )))
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      Miami
      das wird sich nach der Wahl herausstellen, wenn die Amis wollen, jedenfalls keinen Millionenschuldner, der Mafiageld vom Kreml annimmt
    • avatar
      ewdw
      Besser einen Donald als dieses Klingon Lügenmaul und Kriegsverbrecherin
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