21:31 14 August 2018
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    Russische Kriegsschiffe zu Übungsmanöver ausgelaufen

    © Foto : Russian Defence Ministry
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    Größte Alarmübung seit Zerfall der Sowjetunion (16)
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    Kriegsschiffe der russischen Schwarzmeerflotte und der Kaspischen Flottille sind zu einer unangekündigten Prüfung in See gestochen, wie der Pressedienst des Verteidigungsministeriums am Freitag mitteilt.

    Mehr als 15 Kriegsschiffe der russischen Schwarzmeerflotte und über zehn Schiffe der Kaspischen Flottille nehmen an dem Übungsmanöver teil.

    Im Schwarzen Meer trainieren u. a. die Fregatte „Admiral Grigorowitsch“, die großen Landungsschiffe „Jamal“, „Asow“, „Zesar Kunikow“ und „Saratow“ sowie die Raketenschiffe „Samum“ und „Mirazh“. Bei den Manövern im Kaspischen Meer sind die kleinen Raketen- und Artillerieschiffe „Grad Swijaschsk“, „Weliki Ustjug“, „Uglitsch“  sowie Artillerie- und Suchboote im Einsatz.

    Die Besatzung trainiert unter anderem den Minenschutz. Im Rahmen der Übung soll der Kampf unter Einsatz der Artilleriegeschütze und der Fliegerabwehr-Artilleriekomplexe sowie die Überlebensfähigkeit auf See geübt werden.

    Die Prüfung der Gefechtsbereitschaft ist vom Oberbefehlshaber der russischen Streitkräfte, dem Präsidenten Wladimir Putin, befohlen worden. An den Manövern nehmen  Militärangehörige der Militärbezirke Süd, Zentrum und West der Russischen Föderation teil, sowie Luftlandetruppen und Luft- und Weltraumtruppen.

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    Tags:
    Oberbefehlshaber, Minenschutz, Raketenschiff, Artillerieschiff, Manöver, Fregatte, Übungsmanöver, Kaspische Flottille, Schwarzmeerflotte, Wladimir Putin, Russland, Schwarzes Meer, Kaspisches Meer
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