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    Präsidentenwahl in USA (2016) (443)
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    Donald Trump hat für den Fall seiner Wahl zum US-Präsidenten ein Zehn-Punkte-Programm angekündigt, um illegale Zuwanderer aus dem Land zu vertreiben. Darunter hat er vorgeschlagen, Sondereinheiten für die Abschiebung illegaler Migranten aufzustellen. Dies sagte er am Mittwoch in seiner Rede in der US-Stadt Phoenix.

    Donald Trump wolle im Rahmen seiner „Null-Toleranz-Politik" eine Arbeitsgruppe schaffen, „die sich mit der Suche und Abschiebung von besonders kriminellen Migranten in den USA befassen, die sich vor der Gerichtsbarkeit drücken, wie Hillary Clinton das tut". Dabei wies er darauf hin, dass Personen, deren Visum abgelaufen sei oder die eine Gefahr für die Sicherheit der USA darstellten, das Land schnell verlassen sollten.

    Zudem versprach Trump, die Zahl der Mitarbeiter der Zoll- und Immigrationsbehörden zu reduzieren.

    Am Mittwoch hatte sich Donald Trump mit dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto getroffen, mit dem er den Bau einer Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko besprach. Danach war der US-Präsidentschaftskandidat nach Arizona gereist, wo er seine Einwanderungspolitik in einer Grundsatzrede darlegte.

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    Visum, Einwanderung, Migranten, Donald Trump, Arizona, USA