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17:58 23 Juli 2019
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    Aufnahme aus dem Orbit: Die im Bau befindliche Brücke über die Straße von Kertsch

    Projekt Krim-Brücke: Neue US-Sanktionen gegen Moskau ohne Einfluss auf Bauarbeiten

    © Foto: Roscosmos/Oleg Skripochka
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    Die von den USA verhängten neuen Sanktionen gegen russische Unternehmen wirken sich nicht auf den Bau der Brücke über die Straße von Kertsch aus, berichtet das Informationszentrum „Krimski most“.

    Die Abteilung für die Kontrolle über ausländische Aktiva des US-Finanzministeriums hat am Donnerstag Sanktionen gegen mehrere Tochterunternehmen des Gaskonzerns Gazprom, der „Bank Moskvy“ sowie gegen andere Unternehmen und Privatpersonen Russlands verhängt.

    „Die Sanktionen beeinflussen nicht den Bau der Brücke. Der Auftragnehmer verfügt über alle notwendigen Ressourcen für eine termingerechte Umsetzung des Projektes“, wird mitgeteilt.

    Die im Bau befindliche Brücke, die längste Russlands, ist ein großes Projekt zur Verbindung der Halbinsel Krim über die Straße von Kertsch mit der Halbinsel Taman. Die Bauarbeiten hatten im Februar 2016 begonnen. Die zukünftige Auto- und Eisenbahnbrücke soll 2018 für den Kraftverkehr freigegeben werden. 

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    Tags:
    Sanktionen, US-Finanzministerium, Gazprom, USA, Russland