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    Putin sieht positive Signale aus Russlands Wirtschaft

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    Die Situation in der Wirtschaft Russlands hat sich stabilisiert, die Kapitalflucht ist im Vergleich zum vorigen Jahr auf ein Fünftel geschrumpft, erklärte der russische Staatschef Wladimir Putin bei der ersten Sitzung im Rahmen des G20-Gipfels am Sonntag.

    „Unsere Wirtschaft hat sich stabilisiert. Die Reserven sind erhalten geblieben, wir haben den Kapitalabfluss beträchtlich reduziert. Im Vergleich zum vorigen Jahr hat sich die Kapitalflucht auf ein Fünftel reduziert. Die Inflationsrate hat sich halbiert. Das Budgetdefizit beträgt 2,6 Prozent. Die Arbeitslosigkeit halten wir ziemlich niedrig – 5,7 Prozent. Die Fremdverschuldung bleibt auf einem ziemlich niedrigen Niveau – nur etwas mehr als zwölf Prozent“, so Putin.

    In der Zwischenzeit erlebe Russland zwar ein kleines, aber doch ein Wachstum in der Industrieproduktion und anderen Bereichen, betonte Russlands Staatsoberhaupt.

    „Wir planen auch im Weiteren, das Budgetdefizit und die Abhängigkeit der Haushalteinnahmen von der Ausfuhr fossiler Brennstoffe herabzusetzen. Die ausgewogene Politik der Gewährleistung makroökonomischer Stabilität soll fortgesetzt werden, ebenso die Verbesserung des Geschäftsklimas“, schloss Putin.

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