21:43 05 April 2020
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    Der Kreml hat die jüngste Äußerung von US-Staatschef Barack Obama über Russland und Präsident Wladimir Putin als wenig vertrauensfördernd verurteilt.

    Obama hatte US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump zur Last gelegt, jener schmeichle sich beim russischen Präsidenten ein. Damit antwortete der US-Staatschef auf Trumps Äußerung, Putin sei Obama an Führungskraft weit überlegen. Obama reagierte betroffen: Statt sich bei Putin „einzuschmeicheln“, sollten die Republikaner „gegen Russland und gegen den Autoritarismus“ sein.

    „Diese Rhetorik ist vom Wahlkampf geprägt“, kommentierte Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, am Mittwoch. „Aber solche Formulierungen tragen ja kaum dazu bei, dass die zaghaften und sehr fragilen Versuche, gegenseitiges Vertrauen herzustellen, Erfolg haben.“

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