07:40 21 Februar 2020
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    US-Staatschef Barack Obama ist zu seinem eigenen Auftritt bei der Plenarsitzung der UN-Vollversammlung zu spät gekommen, berichtet NPR.

    Wegen der Verspätung sei das Wort dem Präsidenten des Tschad, Idriss Déby, gegeben worden.

    Nach Angaben des russischen Außenamts musste der russische Chefdiplomat, Sergej Lawrow, sich zur selben Zeit durch einen Stau durchkämpfen, weil fast ganz Manhattan für Obama gesperrt worden war. Schließlich habe sich der russische Außenminister jedoch entschieden, das UNO-Hauptquartier zu Fuß zu erreichen.

     

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    Tags:
    UN-Vollversammlung, Sergej Lawrow, Barack Obama, Idriss Déby, Manhattan, USA