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11:32 16 Oktober 2019
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    Explosion in Budapest: Premier Orban sieht keine Verbindung zur Flüchtlingskrise

    © AFP 2019/ FERENC ISZA / AFP
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    Terrorgefahr in Europa (2016) (232)
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    Laut dem ungarischen Premierminister Viktor Orban besteht kein Zusammenhang zwischen der Migrationskrise und dem Bombenanschlag in Budapest von Samstagabend.

    „Nichts deutet auf eine Verbindung zwischen der Flüchtlingskrise und der Explosion hin. Wir können das nicht ausschließen, allerdings gibt es keine Hinweise darauf“, sagte Orban in einem Fernsehinterview am Dienstag.

    Zuvor hatten mehrere ungarische Minister behauptet, dass der Anschlag von Migranten verübt worden sei.

    Am Sonnabend ereignete sich in einem beliebten Ausgehviertel der Budapester Innenstadt eine Explosion. Medienberichten zufolge detonierte ein Sprengsatz am Boden vor einem Geschäft. Eine Polizistin wurde lebensgefährlich, ein Polizist schwer verletzt.

    Die Polizei fahndet derzeit nach einem Mann im Alter zwischen 20 und 25 Jahren. Er soll die Tasche oder den Koffer mit dem Sprengsatz am Ort der Explosion abgestellt haben. Die Bombe sei selbst gebaut worden und mit zahlreichen Nägeln befüllt gewesen, um eine besonders verheerende Wirkung zu erzielen.

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    Themen:
    Terrorgefahr in Europa (2016) (232)
    Tags:
    Viktor Orban, Ungarn, Budapest