20:18 27 März 2017
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    Cockpit der in der Ukraine abgestürzten Passagiermaschine MH17

    Boeing MH17: Fakten sprechen für und nicht gegen Russland

    © AFP 2017/ Emmanuel Dunand
    Politik
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    Ermittlungen zu MH17-Absturz (221)
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    Die deutsche Schriftstellerin Brigitte Queck,Autorin des Buches „Die Ukraine im Fokus der NATO. Russland, das eigentliche Ziel“, hat die Ergebnisse der internationalen Untersuchungskommission zum Absturz der malaysischen Boeing MH17 über der Ostukraine 2014 in einem Gespräch mit Sputnik hart bewertet: Sie haben zum Ziel, Russland zu diskreditieren.

    „Man will Russland erneut diskreditieren vor der ganzen Welt und sucht förmlich einen Grund, Russland an den Pranger zu stellen, obwohl alle Beweise, auch von einem Flugzeugspezialisten Haisenko, natürlich auch von russischen Spezialisten selbst, die erbracht wurden, bekräftigten, dass das nicht so ist“, betonte die Schriftstellerin.

    „So wurde z.B. das Flugzeugstück, das in der Ukraine gefunden wurde, gar nicht der Presse präsentiert. Man hat es heimlich beiseite geschafft. Russland hat ja auch ebenso einen Spezialisten, der nach dem Abschuss in der Ukraine ein Gespräch von Leuten gehört hat, die ganz eindeutig diesen Fakt (bestätigen), dass es andere Leute waren, die das Flugzeug abgeschossen haben. Diesen Spezialisten hat man (in der Kommission) ebenfalls überhaupt nicht berücksichtigt. Aus diesem Grunde meine ich, dass Russland nicht betrübt sein muss, dass solche Spezialisten (in Anführungsstrichen) herangezogen werden, die das Gegenteil behaupten“.

    „Diejenigen, die also genau die Fakten aneinander zu reihen wissen, können gar nicht zu einem anderen Ergebnis als dem kommen, was russische Spezialisten und auch Zeitzeugen dort niedergelegt haben“, fügte Brigitte Queck hinzu. „Es gibt Radarangaben, auch die USA haben diese Angaben, aber ihre Angabe haben sie ebenso nicht veröffentlicht, denn dann sollte es ja ein anderes Bild ergeben. Die Fakten sprechen für Russland und nicht gegen Russland“, schlussfolgert die deutsche Menschenrechtlerin.

    Experten der internationalen Gruppe JIT (Joint Investigation Team), die den Absturz der malaysischen Boeing MH17 über der Ostukraine 2014 untersuchen, behaupten in ihrem Bericht, dass die Rakete, die die malaysische Boeing zerstört hat, vom Territorium gestartet war, das damals von der Volkswehr der selbsternannten Republik Donezk kontrolliert wurde. Den Ermittlern zufolge wurde die Buk-Anlage zuerst aus Russland in die Ostukraine transportiert und nach dem Raketenstart nach Russland zurückgebracht.

    Russische Experten, die das Problem sorgfältig untersucht haben, behaupten das Gegenteil. Die Rakete sei von dem Territorium abgefeuert worden, das damals von der ukrainischen Armee kontrolliert wurde. Es gibt viele Beweise dafür, aber technische Momente hat die internationale Kommission ignoriert.

    Themen:
    Ermittlungen zu MH17-Absturz (221)

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    Tags:
    MH17, JIT, Peter Haisenko, USA, Russland, Ukraine
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      BUOAntwort anattila.szabo(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      attila.szabo,
      Na, da sage ich danke für die Blumen und freue mich auf weitere spannende Diskussionen.
    • Igor Stanislav
      Ach, da sind ja mal wieder die "richtigen" Fachleute beisammen!
      Habt Ihr immer noch nicht verstanden, dass es eine russische BUK war die MH17 in den Tod gerissen hat!
    • konstantinAntwort anattila.szabo(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      attila.szabo, ja das sind wir wohl.
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      BUO
      konstantin,
      Genau. Und alle anderen die dir hier nicht gefallen, bin ich auch. Wer ist denn hier der Traumtänzer?
    • Ullrich Heinrich
      Haisenko ein Flugzeugexperte - ich schmeiße mich gleich weg. Damit wäre also in ihren Augen wohl jeder, der ein Kraftfahrzeuge zu steuern in der Lage ist ein Absolventen der Ingenieurswissenschaften. Seine kruden Weisheiten haben selbst die Russen bereits begraben.
    • Ullrich HeinrichAntwort anzivilist(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      zivilist,
      Bei einem Verbrechen dieser Größenordnung wäre das ausschließlich eine Sache für eine der Bundesanwaltschaft vergleichbaren Behörde und sicher nichts für einen Provinzfutzi.
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      attila.szaboAntwort anzivilist(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      zivilist, Sie bringen da etwas durcheinander - Rechtsstaatlichkeit und Verfahren zur Aufklärung von Flugunfällen. Das eine hat mit dem anderen direkt nichts zu tun. JIT sind die Gutachter zu Aufklärung von Flugunfällen? Verwechseln Sie jetzt nicht im Fall der MH17 etwas!? Irgendwie ist in deren Bericht doch die Rede von finden der Täter?! Also meinen Sie, dass es gar nicht die Aufgabe von JIT ist, die Schuldigen des Absturzes zu ermitteln sondern nur rauszufinden, ob es ein Unfall war oder keiner! Warum ermittelt dann JIT nach den Tätern? Ach so, den Gutachtern ist also klar, dass es ein Verbrechen war ... welches letztinstanzliches Gericht hat das gleich noch mal festgestellt? Verbrechen geschehen aus meiner Erfahrung immer mit Absicht ... also mit einem entsprechenden Motiv. Wenn man von einem "Versehen" ausgeht, ändert das nichts an dem Tod von Menschen, aber fahrlässiger Totschlag - z.B. bei einem Autounfall mit Todesfolge aufgrund Alkohols - ist kein Verbrechen. Kleiner Ausflug in die Juristerein.
      Da zum heutigen Zeitpunkt wohl übereinstimmend feststeht, dass der Absturz nicht technisch bedingt ist oder aufgrund menschlichen Versagens der Crew passierte, kann es auch kein Flugunfall gewesen sein und dann ... ja warum ist jetzt keine Staatsanwaltschaft - welche auch immer - aktiv, um eine Klage einzuleiten. Das wäre doch die ganz normale Vorgehensweise. Warum wird von so einem üblichen Procedere hier abgewichen? Haben Sie eine plausible Antwort darauf? Wenn ja, dann würde ich die gerne hören! Vielen Dank im voraus
    • Eddy SnowmanAntwort andfP(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Der störende Part,

      keine Ahnung, was Heisenko schreibt, aber ich habe mir mal die Mühe gemacht, und Bellingcats "Reschersche" durchgelesen. Mal im Ernst - kann man mit Fotos und Videos, von denen man nicht mal weiß WANN diese aufgenommen wurden, und teilweise VON WEM, um das zu überprüfen, etwas beweisen?
      Das man für diese Rescherschen auch noch einen "Preis" bekommt, zeugt nur davon, dass die Ergebnisse politisch opportun sind, mehr nicht. Und erzählen Sie mir bitte nicht, dass Bellingcat ein Experte irgendwo ist (außer in Beweisanpassung für ein gewünschtes "Untersuchungsergebnis). Selbst Spiegel musste nach anfänglicher Euphorie Abstand von seiner "Expertise" nehmen:
      www.spiegel.de/politik/ausland/mh17-satellitenbilder-bellingcat-betreibt-kaffeesatzleserei-a-1036874

      Und der Bursche ist auch durchaus "Transatlantisch" vernetzt und alles andere als Unabhängig (macht auch kein Hehl daraus):
      gabrielewolff.wordpress.com/2015/03/28/ukraine-intermezzo-wie-bellingcat-arbeitet-2/comment-page-2
    • Ambuya
      Nichts anderes war zu erwarten. Genau so war es seit dem Abschuss geplant, vorbereitet wahrscheinlich sogar schon vorher.

      Man dachte sich das so schön als psychologischen Sieg über Russland, auch in sonstiger Beziehung vermutlich - warten wir, was Russland damit macht. Bei günstigem Wind werden die Papierfetzen vielleicht bis Washington fliegen!
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      attila.szaboAntwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich, dieses Provinz... habe ich immer von Seth alias Ermey vernehmen müssen. Dass er in einem Dorf zuhause ist, hat er ja selbst hier im Forum kund getan. Aber dass Sie jetzt hier auch diesen Ausdruck verwenden ... vielleicht noch ein Account neben Seth und Ermey und ...?! ... und das im Zusammenhang mit dem Staatsanwalt - bin mir sicher, dass zivilist hier nicht irgendeinen Staatsanwalt gemeint hat - der UKR. Da haben Sie ihn sicherlich missverstanden!
    • avatar
      c-baumgarten
      Neben einer Rakete wurde das Flugzeug frontal mit Maschinengewehrfeuer einer
      ukrainischen SU-24 abgeschossen ! Der zivile Fluglotse aus Kiev gab Compact-Magazin
      ein Interview zu einem Radarbild wo ein Militärflugzeug der Ukraine sich auf gleicher
      Höhe befand ! Nach dem frontalen Maschinengewehrfeuer (Einschußlöcher im Cockpit
      war der Pilot sofort tot !) stürzte die MH-17 ab !
      Die Niederländischen Projektilexperten müssen auf Erpressungsdruck der Militär-
      mafia in Washington bis heute darüber vor der Öffentlichkeit schweigen !
      Der Kiever Fluglotse verlor nach Seiner Interviewaussage an Compact-Magazin
      seinen Job im Tower . Poroschenko veranlasste seinen Rausschmiß !
      +++
      Ende der vollen Wahrheitsmitteilung
      Deutscher Heimat Agent
    • Aristoteles
      Eindeutig handelt es sich also um eine objektiv zeitlich völlig unerklärlich zu lang verschleppte Alibi-Untersuchung eines schweren Verbrechens,
      die mehr verheimlicht als veröffentlicht.
      Die "Russen" können es daher auf keinen Fall gewesen sein.
    • zivilistAntwort anattila.szabo(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      hallo attila.szabo,

      sie haben Recht, man muß das auseinanderhalten.

      Das Ergebnis wird aber nicht besser.

      Der Schock war doch schon, daß ein Flugzeug in Europa vom Himmel fiel und keine Polizei sich drum gekümmert hat.

      Wäre es den Luhanskern(?) ernst mit ihrer Staatlichkeit, häten sie das irgendwie zuwegegebracht. Was spontan ansatzweise entstand, hätte man organisieren können: ein online- Fotoarchiv! Vielleicht stand dem auch der UKR Beschuß entgegen.

      Wäre es der UKR Ernst mit ihrer Staatlichkeit, hätte sie sich anders verhalten. Sie agiert aber nur als NATO- Marionette, als Stachel im Fleische Russlands und ganz Europas.

      Die Unfallursachenforschung kann man im Prinzip so organisieren, nur daß schon lange klar war, daß es ein Verbrechen war und es erschien KEIN regional zuständiger Statsanwalt auf der Bühne.

      Dieses JIT ist NATO- Justiz, TTIP- Justiz, zur Rechtsstaatlichkeit fehlt zuallererst der Staat. Wie wollen die denn weiterwursteln ? Wie wollen die denn einen Richter aus dem Hut zaubern ?

      Das ist doch ein update von Lockerbie !

      Und Russland hat mehr Resourcen als Libyen und Namibia zusammen.
    • Eddy SnowmanAntwort anEarnie,(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Alexandro,
      von welchen Fakten ist denn die Rede? Von Videos und Fotos aus SocialMedia, wo man nicht mal weiß, was und wann aufgenommen wurde?
      Und die NUR eine Abschussrampe zeigen, die allein NICHT in der Lage ist, etwas zu entdecken und abzuschießen?
      Ohne Radar ist eine BUK blind und nutzlos, und beides hätte ausgerechnet Ukrainische Armee in dem Gebiet!!! Warum steht davon nicht im Bericht? Und wo sind Radardaten der Ukraine? Wo sind großmäulig angekündigte "Beweise" der USA?
      Ich sage Ihnen wo - wenn die wirklichen Beweise gegen Russland existieren würden, hätte man sie längst vorgelegt. Daraus folgt:
      Entweder gibt es keine Beweise, oder es gibt welche, aber sie entlasten Russland und Rebellen im Osten und werden deswegen verheimlicht. Stattdessen wird eine Medienkampagne nach der anderen abgefeuert, mit immer denselben „Beweisen“.

      Und warum ist eine der federführenden Seiten und Informationsquellen im Untersuchungsteam ausgerechnet einer der Hauptverdächtige – Ukraine?

      Mit Verlaub - das was wir sehen ist KEINE Untersuchung, sondern politisch motivierte Verschleierung und Schuldzuweisung, also de-facto eine Antiuntersuchung.

      Im Übrigen hätte kaum einer der vorgestellten „Beweise“ auch ein Hauch einer Chance bei einem ordentlichen Gericht. Aber wen interessiert das, wenn das Ergebnis politisch gewünscht ist…
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      attila.szaboAntwort anzivilist(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      zivilist, für mich steht zum heutigen Zeitpunkt als Ergebnis nur eines fest, nämlich dass MH17 weder durch technischen Defekt des Flugzeuges noch durch menschliches Versagen der Flugzeugcrew abgestürzt ist und auch ein Bombenanschlag wohl ausgeschlossen werden kann. Ergo wohl ein Einwirken von außerhalb - womit auch immer - zum Absturz führte. Das wird wohl keiner hier - egal welcher Fraktion angehörend - in Frage stellen.
      Womit der Absturz über einem Kriegsgebiet verursacht wurde, kann man sicherlich darauf eingrenzen, dass es eine Waffe gewesen sein müsste. Welche und wer bedient und warum auf ein ziviles Verkehrsflugzeug ist aus meiner Sicht wohl noch nicht zweifelsfrei geklärt. Auch ein Motiv - bei kriminalistischen Untersuchungen nicht ganz unwichtig, um den Täter zu finden - wurde noch nicht genannt.
      Keine plausible Antwort liegt auch auf folgende Fragen, die ich mir stelle, vor:
      1. Warum wurde dem Flugzeug ein abweichender Kurs von der üblichen Flugroute auferlegt?
      2. Warum ist ein potentiell Tatverdächtiger Mitglied des Ermittlungsteams und dann auch noch mit Sonderrechten ausgestattet?
      3. Warum werden von allen Beteiligten - im weitestem Sinne! - nicht alle Beweismittel, die manche Beteiligte vorgeben zu haben, von diesem Ermittlungsteam eingefordert? Jemand, der absichtlich Beweismittel zurückhält, macht sich normalerweise mitschuldig, zumindest aber doch verdächtig.

      Das Vorgehen im Fall MH17 ist keine juristische Aufarbeitung im üblichen Sinne, sondern ganz einfach - aus meiner Sicht - eine politisch motivierte Schmierenkomödie, mit der die Toden und deren Angehörigen und alle, die daran Anteil nehmen - wird wohl in Europa der Großteil der Bevölkerung sein - verhöhnt werden. Bin mal gespannt, wann dieser Fall von einem zuständigen Gericht beurteilt wird und ob dieses Gericht die von JIT vorzulegenden Beweise anerkennt oder wegen eben der Beteiligung eines potentiellen Täters bei den Ermittlungen als nicht zulässig einstuft.
      Natürlich ist es der UKR ernst mit ihrer Staatlichkeit. Nur das sagt ja noch nichts darüber aus, wie diese Staatlichkeit aussehen soll. Saudi Arabien ist auch ein Staat und hat seine eigene Staatlichkeit ... entspricht halt nur nicht der Staatlichkeit, wie sie in z.B. Deutschland gegeben ist.
      Das mit der Staatlichkeit der DVR und/oder LVR sehe ich gerade in der gegebenen Situation so, dass diese Republiken derzeit noch in einem Prozess sind, um ihre Staatlichkeit zu finden. Dazu gehört natürlich auch das logistische Wesen - Ämter, Strukturen, etc. -, die zum Zeitpunkt des MH17 Vorfalls auch noch nicht so weit waren wie jetzt. Und die damaligen "Behörden" - wenn man überhaupt von solchen sprechen kann - waren sicherlich mit so einem Vorfall gelinde gesagt völlig überfordert. Erschwerend kommt aus meiner Sicht noch hinzu, dass die die Staatlichkeit ausübenden Personen sicherlich ob der Tragödie unter Schock standen, wie wohl jeder, der Anteil an dem Fall nahm. "Professionalität" - so wie Sie angedacht haben ... Fotoarchiv - war zu diesem Zeitpunkt wohl kaum vorhanden, sicherlich auch in Anbetracht der dortigen Gefechtshandlungen seitens der UKR.

      Aber wie immer und ich wiederhole mich ... warten wir ein letztinstanzliches Urteil ab ... bin zwar nicht mehr der Jüngste, aber 30 Jahrzehnte gebe ich mir noch.
    • zivilistAntwort anattila.szabo(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      hallo attila.szabo,

      auch ohne daß ich Sie gesehen habe, gebe ich Ihnen keine 30 Jahrzehnte mehr !

      Aber Spaß beiseite, wenn ich aktuell bei bing mh-17 eingebe, kriege ich als erstes Ergebnis Wikip, das ist nicht verwunderlich, und als 2. Ergebnis Haisenko

      www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2015/mh-17-abschuss-durch-ukrainische-su-25-ist-bewiesen/

      Das ist gewiß nicht im Sinne der NATO und ihrer Zensur, sollte es also doch an den Klicks liegen ?

      Ich habe viel Zeit auf den Nl 'Abschlußbericht' verwendet, das ist nur Dünnschiß, sie haben von Anfang an den eigenen Blick und den der Öffentlichkeit auf EINE Stelle gelenkt und behaupten Dinge, die sie offensichtlich nicht wissen (hunderte Löcher im Cockpitdach, welches fehlt ! Es gibt viele weitere Beschädigungen, die sie ausklammern

      Nein, die EINZIGE Erklärung, die Hand und Fuß hat, liefert Haisenko.

      Aber was hier inszeniert wird, ist Lockerbie 2, und wo, wann, wie soll denn ein zuständiger Richter die Bühne betreten, es ist doch klar, daß der auf all den gerade produzierten Datenmüll festgenagelt wird.

      Analoger Witz gerade die Inanspruchnahme Saudiarabiens f 9 11
    • konstantinAntwort anzivilist(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      zivilist, in der Neurologie nennen wir das Tunnelblick.
    • zivilistAntwort ankonstantin(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      hallo konstantin,

      auch in der Neurologie ? ich kannte das eher so aus dem Bereich der Optik, autofahren, fliegen und so.

      Ist aber auch auf die komplette Wahrnehmung anwendbar ?
    • konstantinAntwort anzivilist(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      zivilist, wir könnten uns heir tagelang über das Gehirn und den Nervus opticus unterhalten, es hat mit der Thematik hier jedoch nur am Rande zu tun. Ach ja der vagas innerviert einen Teile des Aussenohres, wenn sich dort kitzelt, kann man ein Hustenreiz auslösen. Einer meiner Lieblinge sind die Musculi cremaster, die bei festgestelltem Hoden Bauchstrecker sind. grinselz.
    • konstantin
      Neulich wurde Angela Merkel von einem Reporter gefragt.
      "Frau Kanzlerin, wieviele ostfriesische Inseln kennen sie, und wie heißen sie."
      Angela antwortete: " Ich kenne viele ostfriesische Inseln, und ich heiße Angela Merkel."
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