19:12 29 März 2017
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    Syrische Frau in Idlib (Archivfoto, 2012)

    Willy Wimmer: Wir werden in den Krieg geprügelt

    © AP Photo/ Rodrigo Abd, File
    Politik
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    Situation in Syrien (2016) (852)
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    Was hat sich in einem Jahr des russischen Engagements in Syrien verändert und gibt es eine reelle Chance auf Frieden? Sputnik-Korrespondentin Ilona Pfeffer hat den ehemaligen Staatssekretär im deutschen Verteidigungsministerium und Ex-Vizepräsidenten der OSZE Willy Wimmer um seine Einschätzung der Lage in Syrien gebeten.

    Herr Wimmer, die Kämpfe in Syrien reißen nicht ab und vereinbarte Waffenruhen werden immer wieder gebrochen. Die Einmischung der USA und Russlands werden in den Medien teils irreführend dokumentiert. Wie beurteilen Sie die Lage in Syrien?

    Wir haben es ja mit einer längeren Entwicklung zu tun, die tragischerweise vor fünf Jahren in den Bürgerkrieg und den Konflikt gemündet ist, als eigentlich die Konfliktlage zwischen Syrien und Israel wegen der Golan-Höhen beseitigt schien. Man stand unmittelbar vor einem Abkommen, das Frieden für den gesamten Nahen Osten hätte bedeuten können, wenn es nicht bestimmte Kräfte gegeben hätte, die an diesem Friedensschluss nicht interessiert waren. Wir wissen ja, dass am Anfang der syrischen Tragödie britische, französische und amerikanische Spezialkräfte in diesem Land unterwegs gewesen sind, um diese bürgerkriegsartige und dann internationale Dimension erst zu bewerkstelligen. Wir haben also eine Vorgeschichte, die sehr hoffnungsvoll gewesen wäre, wenn sie nicht ins Gegenteil verkehrt worden wäre. Seitdem erleben wir eine Tragödie, das syrische Volk scheint auszubluten. Jetzt kommt es darauf an, dass wir ein Ende dieses Elends finden und alles dafür tun, damit der Funke aus Syrien nicht auf andere Länder und uns selbst überspringt, denn das würde den großen Krieg bedeuten. In diesem Zusammenhang möchte ich bewusst auch den Bogen zum Untersuchungsbericht über den Abschuss der malaysischen Maschine schlagen, der in den Niederlanden vorgestellt worden ist. Man muss sich fragen: Ist man an der Aufklärung einer Tragödie interessiert oder sucht man einen Kriegsgrund? Das ist die Dimension, in der wir uns bewegen und deswegen ist Syrien nicht weit weg. Wir müssen alles tun, um zu einer friedlichen Lösung beizutragen und das heißt nicht, dass wir mit Waffen, Finanzen und Militär in dieser Region einsteigen.

    Russland ist seit einem Jahr vor Ort, welche Erfolge lassen sich verzeichnen? Und wie verhält es sich mit den Amerikanern und ihren Partnern?

    Das amerikanische und westeuropäische Engagement in Syrien ist ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht. Es ist ein militärischer Einsatz auf dem Gebiet eines anderen Staates, der durch die Vereinten Nationen oder das Völkerrecht nicht legitimiert ist. Das ganze Elend, was sich in Syrien abzeichnet, verdanken wir natürlich diesen Kräften. Wenn es überhaupt eine Chance gibt, dass das Blutvergießen in Syrien beendet werden kann, dann ist das dem Einsatz der Russischen Föderation zu verdanken, die sich auf der Seite des Völkerrechts global dafür einsetzt, dass es nicht aus den Angeln gehoben wird. Das haben die Vereinigten Staaten ja seit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien vorgemacht. Das ist ein Ringen vor Ort in Syrien, aber auch eine Auseinandersetzung darüber, ob die Vereinigten Staaten den globalen Durchmarsch, den sie seit 1999 praktizieren, wirklich vollenden können oder ob die Welt noch eine Chance hat, wieder zu einer friedlichen Zusammenarbeit zwischen Völkern zurückzukehren. Ohne das russische Engagement in Syrien an der Seite der legitimen Regierung hätte die Welt überhaupt keine Chance.

    Welche Ziele verfolgen die USA Ihrer Meinung nach in Syrien?

    Die USA wollen offensichtlich eine neue Landkarte südlich Westeuropas und der Russischen Föderation zeichnen. Deswegen haben wir einen Gürtel von Konflikten und Kriegen zwischen Afghanistan, Irak, Syrien und die gehen dann an den südlichen Rand des Mittelmeeres bis nach Mali. Das sind alles Gebiete, wo sich die Vereinigten Staaten involvieren, Kriege führen, zu einem Massenelend und der Vernichtung von Zivilisation beitragen. Sie hören damit auch nicht auf. Die Russische Föderation ist in den Konflikt in Syrien aus der legitimen Verbindung zur Syrischen Republik und dem Präsidenten Assad eingestiegen, und bewegt sich auf der Ebene des Völkerrechts. Das macht den großen Unterschied zwischen den Vereinigten Staaten und der Russischen Föderation aus. Die Vereinigten Staaten stehen für Mord und Terror in unserer Umgebung und sind auch die Ursache für die Migrationsströme, die uns treffen. Die Russische Föderation steht für die Rückkehr zu Verhandlungen und zur Vernunft und zu einem friedlichen Nebeneinander zwischen den Völkern. Die Tragik für Syrien besteht darin, dass das alles auf dem Rücken des syrischen Volkes ausgetragen wird und deswegen führt eigentlich kein Weg daran vorbei, zu Frieden zu kommen. Vielleicht gelingt es auch über die Brüche hinaus, den Rest von Vernunft in Washington aufrecht zu erhalten. Das Problem mit den Vereinigten Staaten besteht jetzt vor der Präsidentschaftswahl darin, dass es die gefährlichste Zeit ist, in der sich die Welt überhaupt befinden kann. Die Kräfte, die eigentlich die Vereinigten Staaten bestimmen, wollen die künftige amerikanische Regierung in allem, was sie tut, binden. Das heißt, ein Krieg ist so wahrscheinlich wie nur irgendetwas, und zwar ein Krieg, der über Syrien hinausgeht.

    Mit der Kooperation zwischen den beiden Großmächten klappt es ja bisher nicht wirklich gut, Russland signalisiert aber immer wieder die Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Was meinen Sie, woran es bisher gescheitert ist und welche Chancen geben Sie der Kooperation?

    Bei aller Unklarheit, wie es weitergehen wird, halte ich es trotzdem für möglich, dass beide Seiten zu einer Verständigung kommen, denn es steht viel mehr auf dem Spiel, als uns die Bilder aus Syrien deutlich machen. Es kann uns morgen in einer wesentlich größeren Region treffen und die Bemühung der Russischen Föderation, das zu verhindern und den Konflikt einzudämmen, entspricht nicht dem amerikanischen Interesse. Das wird nämlich nicht von Obamas Regierung bestimmt, sondern von den Kräften, die darauf hoffen, dass Hillary Clinton die Präsidentschaftswahl gewinnt. Das ist ein altbekanntes Muster. Ich kann nur hoffen, dass die Dimension des Konfliktes für Washington so dramatisch ist, dass man zu Vereinbarungen kommt. Wenn das nicht gelingt, werden wir ein über Syrien hinausgehendes Desaster erleben.

    Die westliche Medienberichterstattung kann den Eindruck erwecken, Russland sei maßgeblich für Zerstörungen und die Tötung von Zivilisten in Syrien verantwortlich. Wie beurteilen Sie die Berichterstattung?

    Man muss da zwei Dinge auseinanderhalten. Wenn Russland angesprochen wird, dann ist es in der Lage, selbst etwas dazu zu sagen. Das tut es auch. Das, was mich als Konsument westlicher Medien tangiert und wo man eigentlich nur wütend werden kann, ist die Verfälschung aller Fakten, die wir seit Jahren erleben. Der Pluralismus war mal ein wichtiger Bestandteil unserer Medienlandschaft, er ist aber aufgehoben worden. Wir werden ja nur noch in den Krieg geprügelt und das hat man in diesem Jahr in perverser Weise gesehen. Der Nato-Pressesprecher Jamie Shea, der uns 1999 in den Jugoslawien-Krieg geprügelt hat, wurde in diesem Jahr in Berlin wegen seiner Verdienste auch noch offiziell geehrt. Da weiß man doch, was mit unserer Medienlandschaft los ist! Darüber geht die westeuropäische Demokratie vor die Hunde. 

    Wessen Interessen werden dabei verfolgt und welche Botschaft soll transportiert werden?

    Die Botschaft ist die: Wir trommeln für den Krieg, auch im Zusammenhang mit der Russischen Föderation. Vor zwei Jahren, bei dem Putsch auf dem Maidan in Kiew, sind wir nur haarscharf an einem Konflikt mit der Russischen Föderation vorbeigeschrammt. Das ist das Ziel, das wir bei der amerikanischen Politik seit 1999 sehen können und das bringt uns alle um.

    Sie sprachen von den amerikanischen Interessen, aber welche Rolle spielt Deutschland?

    Bei Helmut Kohl und Gerhard Schröder hatten wir gesehen, dass sie noch Rückgrat genug hatten, die deutschen Interessen auch in der Nato zu vertreten und sich nicht an bewaffneten Konflikten zu beteiligen. Sehen Sie sich heute die Situation an, wo unsere Verteidigungsministerin in den Irak fährt und dort weiteres deutsches militärisches Engagement ankündigt. Zu meinem Leidwesen muss ich sagen, dass Berlin nicht auf der Höhe von Bonn ist, was die Wahrnehmung deutscher Interessen anbetrifft.

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    Tags:
    Völkerrecht, Waffenruhe, NATO, Gerhard Schröder, Helmut Kohl, Willy Wimmer, USA, Russland, Syrien
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      Ghatanothoa
      Auch wenn Herr Wimmer in vielen Punkten (nicht allen) recht hat, so ist er dennoch auch ein kleiner "Kriegstreiber", insofern er schon beinah gebetsmühlenartig seit zwei, drei Jahren einen 3. Weltkrieg herbei sinniert. Wenn man nur lange genug etwas herbei redet, dann tritt es irgendwann auch ein. Es gibt auch noch andere weise Leute, die diese Themen/Probleme aufgreifen, aber deutlich weniger polemisch als Herr Wimmer. Diese Polemik ist an bestimmten seiner Aussagen ganz besonders zu merken, wie bspw. an folgenden Stellen:

      "Das Problem mit den Vereinigten Staaten besteht jetzt vor der Präsidentschaftswahl darin, dass es die gefährlichste Zeit ist, in der sich die Welt überhaupt befinden kann ... wollen die künftige amerikanische Regierung in allem, was sie tut, binden ... Das heißt, ein Krieg ist so wahrscheinlich wie nur irgendetwas"

      oder auch hier:

      "Wir werden ja nur noch in den Krieg geprügelt"
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      paziAntwort anhvatzigen(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      hvatzigen, ins moderne katapultieren würde ich nicht sagen, sie wollen überall ausnutzen und profitieren.
      Ihr Weltmacht-Zenit ist überschritten, bis sie das selbst mal bemerkt haben muss die Welt vorsichtig mit ihnen sein, damit nicht noch schlimmeres passiert.
    • moessingenAntwort anpazi(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      pazi,
      ja, wir Menschen lassen uns immer gerne beschwichtigen und bekommen so die Möglichkeit unser gewohntes Leben nicht umkrempeln zu müssen. Herr Wimmer macht es aus Einsicht aber anders und das zurecht. Unseren trägen und selbstgenügsamen Zipfelmützenträgern kann man nur so beikommen, wenn überhaupt.
    • boroser1502
      Willy Wimmer ist ein ehrlicher Vertreter von Frieden und

      Recht. Leider wurde das Recht in den letzten Jahren gebogen,

      verletzt, zynisch missbraucht. Leider fand in den letzten Jahren

      eine unerträgliche Medienhetze gegen Russland statt, leider

      ließen sich in den letzten Jahren die westlichen Staaten

      instrumentalisieren. Westliche Staaten wurden zu Satelitten-

      staaten, zu billigen Unrechts- Befehlsempfängern.

      Willy Wimmer kritisiert zu Recht die beschämende

      antirussische Politik, welche die Welt erleben mußte.

      Der Westen spricht von einer besseren Welt - gleichzeitig

      sorgt der Westen weltweit für Enttäuschung und Tränen!
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      Eurasier
      Warum übertragen die USA ihre Wirtschaftlichen Probleme auf die ganze Welt?
      Das ist es doch was die USA dazu bewegt, oder nicht?!!!
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      Oh Mann
      Wimmer for Bundespräsident! !!
      Jetzt im Rentnerdasei sagt er was Sache ist.
      Die selben "Kmöten" hatte er aber auch schon vor 40 Jahren.
      Leider hat er damals nicht seinen Mund aufgemacht.
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      Eurasier
      Ich Meine nicht das es zu einem Krieg kommt.
    • moessingen
      Wo bitte schön bleibt mein Beitrag zu diesem Thema?
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      KieksteAntwort anpazi(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      pazi, verstehe ich ja, darum schrieb ich aus rein deutscher Sicht.
      Und man muss aber auch sehen, dass Merkel immerhin die gesamte EU dauerhaft mit zerstört (über 300 Mio. Menschen!) Und diese durch Schariastaat verarmten und brutalisierten Menschen lassen sich dann gut als Kanonenfutter gegen Russland verwenden.
      Und Atomkrieg wird Eurasien zerstören, die USA dagegen kaum. Wir sitzen da nicht im gleichen Boot!
    • moessingenAntwort anmoessingen(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      moessingen,
      was ist bei Ihnen los??
    • AristotelesAntwort anDer Realist(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Der Realist, du bist kein Realist, sondern verwechselst den Zerstörungswunsch der militanten Amerikaner mit den Fakten.
      Ich hoffe die friedlichen Amerikaner melden sich auch noch.
    • AristotelesAntwort anGhatanothoa(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ghatanothoa,
      du verwechselst die Warnung vor einem Angriffskrieg mit dem genauen Gegenteil, nämlich der Vorbereitung auf einen Krieg.
      Hiervor KANN MAN NICHT GENUG WARNEN!!!
      Auch wenn das als unangenehm/lästig empfunden wird.
      Das kann gar nicht unangenehm genug sein und mich schockiert eher die Gleichgültigkeit mit der das immer noch toleriert wird.
      Wofür haben wir überhaupt noch ein Grundgesetz, das solches verbietet!
    • AristotelesAntwort anpazi(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      pazi, richtig! ins dunkle Mittelter, nicht in die Moderne, besonders eindrucksvoll in Lybien.
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      axel.alberAntwort anpazi(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      pazi, und wer hatte hitler dahin gebracht ... die Spur führt zu den finanz-ziocons, wie immer ...
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      SportpapstAntwort anWiderspruch(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Widerspruch, das sie verraten werden seit 100 jahren da stimme ich dir zu... das andere ist peinlicher Verschwörungstheorien Müll die selbst hochunlogisch sind.
    • Grille GrilliAntwort anAristoteles(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Aristoteles, er träumt von einer Grosstürkei!! Eine Grosstürkei die den ganzen Balkan, arabische Welt und Nordafrika umfasst eventuell die Krim noch dazu... aber möglicherweise weiss der sogenannte "Realist" dass seine Träume, Träume bleiben und lässt deshalb seinen Frust unter anderem auch gegen mich hier im Forum heraus!!

      In einem seiner Kommentare hat er sogar versucht mich davon zu überzeugen dass ich Türke sei!! =) =) =) =)
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      paziAntwort anOh Mann(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Oh Mann, er wurde "ausgemustert", weil er seinen Mund schon lange für ein friedliches Miteinander, und ohne "Dauer-Aggression" gegen Russland aufmacht.
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      paziAntwort anKiekste(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Kiekste, schön das Sie "das" auch so sehen.

      Zu den jetzt neuen Themen Ihrer Antwort habe ich eine etwas andere Meinung, jeder hat eine Meinung und das ist gut - vor einem Atomkrieg in Eurasien habe ich aber keine Angst, den will keine Macht der Welt, und wenn es doch dazu käme würden alle Beteiligten überall auf der Welt darunter leiden, wodurch sich meine Vermutung stärkt.
    • Denk mit!
      Pentagon-Chef Ashton Carter „wieder ins Gleichgewicht“! Ein Beweis dieser Aussage ist, das die USA unter Gleichgewicht die Vorherrschaft über die Erde sieht. Also, immer das Recht zu besitzen als Agressor gegen alle die ihm nicht passen den Krieg zu erklären. TOLL!
      Außenministeriumssprecherin Maria Sacharowa, das ist Diplomatie!
      www.youtube.com/watch?v=G3A3X-FqP8E
    • Schmidt Michael
      Warum in die Ferne schweifen, das Böse ist auch hier. Im nicht militärischen aber durch aus wichtigen Logistikbereich wird aufgerüstet. Erst Flughafen Halle-Leipzig, heute zu 30% militärisch genutzt. Autobahnbau, verstärk im Osten, Erweiterung Güterbahnhof Halle und Modernisierung Hauptbahnhof Leipzig, Hauptbahnhof Berlin usw.. Aufbau Ost wird bewußt um maßgeblich genutzt, auch strategische Vorbereitungen gen Osten zu realisieren, wie sich heute deutlich abzeichnet, denn die Linie ist seit dem Verlust an Einfluß auf Rußland schon seit Ende der 90-er Jahre klar.
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