08:50 20 Januar 2017
Radio
    T-Shirt 'Trump Putin '16'

    Wenn Sieg, dann Putin: Trump plant erste Treffen noch vor Amtsantritt

    © AP Photo/ David Goldman
    Politik
    Zum Kurzlink
    Präsidentenwahl in USA (2016) (442)
    2059962256

    Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump möchte sich nach eigenen Worten im Falle eines Wahlsieges im November noch vor seiner offiziellen Inauguration mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin treffen, wie die Zeitung „Politico“ berichtet.

    „Falls ich am 8. November gewinne, könnte ich mich noch vor meiner Amtsführung mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und Russland treffen“, zitiert das Blatt den Politiker. „Ich denke, das wäre wunderbar.“

    Die aktuellen Probleme in den amerikanisch-russischen Beziehungen seien vor allem dadurch verschuldet, dass die aktuellen US-Spitzenpolitiker den russischen Staatschef zu oft beschimpften.

    Die US-Präsidentschaftswahlen finden am 8. November statt.

    Themen:
    Präsidentenwahl in USA (2016) (442)

    Zum Thema:

    „Tote stimmen meist für Demokraten“ – Trump-Berater packt über Wahlbetrug aus
    Trump: Clintons „Tiere“ attackierten Republikaner-Zentrale in North Carolina
    Trump-Berater warnt vor respektlosem Umgang mit russischen Interessen
    Tags:
    Treffen, US-Präsidentschaftswahl 2016, Donald Trump, Wladimir Putin, USA, Russland
    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren

    Alle Kommentare

    • Michail Kurz
      ich hoffe doch sehr, dass Trump diesen Flug nie buchen muss. Vielleicht sollten sich die Trump-Befürworter hier mal Gedanken machen, für was Trump steht. Dieser Mann hat keinen Peil von Aussenpolitik, ist selbstverliebt und Wirtschaftspolitik scheint auch nicht seine Stärke zu sein (die Milliarden hat er geerbt und davon schon viele vernichtet). Ich verstehe nicht, warum er hier favorisiert wird. Nur weil er der Gegenkandidat zu Clinton ist, muss er noch lange nicht der Heilsbringer sein. Im Gegenteil, er dürfte eine grosse Gefahr darstellen, da er völlig unberechenbar ist. Und so einen, wünscht man sich hier als Oberbefehlshaber der Streitkräfte?
    • mzungu in Africa
      Termine bei Putin werden immer begehrter. Das ist offensichtlich.
    • mhbh
      Nun, dann wird es wohl nicht mit der von Obomba und Biden definierten "Regionalmacht" Russland. Sie ist mit Vehemenz wieder auf die politische Weltbühne zurückgekommen und das wurde auch höchste Zeit, gerade noch rechtzeitig, um Syrien zu retten und dem Westen den Spiegel vorzuhalten. Dank Putin und Xi ist es demnächst mit der VSA- Hegemonie vorbei. Wenn Trump gewinnen sollte, dann wird er das auch so umsetzen. Das wäre zum Wohl der Weltgemeinschaft und auch des amerikanischen Volkes.
    • mzungu in AfricaAntwort anMichail Kurz(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Michail Kurz, haben Sie es noch nicht begriffen, dass es nur vordergründig um Hillary oder Trump geht? Seit JFK hat kein US Präsident mehr versucht, gegen die Interessen der Elite (Banken, Öl, Rüstung, Medien) Politik zu machen.
      Ich erinnere mich noch, wie man hierzulande Reagan mit den gleichen Argumenten ad personam disqualifizieren wollte und heute ist er ein Heiliger des Atlantizismus.
      Hillary gegen Trump ist eine niveaulose Seifenoper für niveaulose Amis, die von den Plänen und Entscheidungen der wirklch Mächtigen nur ablenken sollen.
    • Widerspruch
      Und Killary ist mindestens genauso dämlich und gefährlich. Die gesamte politische Agenda in den USA ist kein Garant für den Frieden. Lesen Sie mal Eggert 1 bis 3 : der Geheimvatikan, dann sehen Sie, wie Freimaurer und Zionisten seit über 100 Jahren bestimmen, wann und wie was zu passieren hat.
    • commscheAntwort anMichail Kurz(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Michail Kurz, mein Gott leg die Blödzeitung aus der Hand.
    • commsche
      Sehr gut, weiter so Donald.
    • Andreas Dr.Antwort anMichail Kurz(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Michail Kurz, was du hier erzählst, haben wir oft aus den Medien hier gehört... das Problem aber ist, diese Medien sind Bankster gesteuert und schreiben zu viel Unfug, als dass man ihnen Glauben schenken darf... für mich sind Medien unten durch, viel mehr ist das so, wenn Medien etwas negativ beurteilen, kommt es als positiv raus, das habe ich oft erlebt. Von daher spar dir deine Mediensprüche!
    • der15.Franzose
      Armer Trump. Der Mann glaubt tatsächlich, er hätte etwas zu sagen und zu entscheiden, wenn er erst einmal Präsident geworden ist. Der glaubt noch an die Demokratie.

      Das wird eine verdammt harte Landung für ihn.
    • deangelisAntwort anMichail Kurz(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Michail Kurz, lieber Trump als Hillary. Trump hat immerhin im Gegensatz zu Madame Clinton ( als sie US-Außenministerin war ) bisher keinen Schaden angerichtet.
    • Piwi
      Peter mayer, du hast dich schon mit deiner ersten bemerkung disqualifiziert. Wer ohne begründung von faschismus fabuliert, der sollte ignoriert werden.

      Zu trump
      Der mann ist lernfähig. Wie clinton auf putin rumzutrampeln bringt nichts. Die aussicht, den krieg mit putin zu beenden, ist für seinen anhang wesentlich interressanter. Schon in der letzten runde mit clinton hat man das bemerken können.

      Was hier verhindert werden konnte, wahlmaschinen ohne drucker, deren ergebnis nicht überprüfbar ist, ist in den usa leider realität. Also, schlechte aussichten für trump.
    • billyvor
      Ich sehe diese Populisten und Macho Trump - fast - genau so ungern als US-Präsidenten, wie Clinton. Immerhin scheint er begriffen zu haben, dass ein Gespräch mit dem größten "Widersacher" der US Dringlichkeit vor allem anderen hat.
      Ob und was dabei herauskommt, ist eine andere Frage.
      Von Ms. Clinton haben wir bislang nur gehört, wie sie sich gegen Russland positionieren will, und genau das wird sie auch tun.
    • EugenAntwort anbillyvor(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
    • zivilistAntwort anEugen(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      hallo Eugen,

      guter link, den Name las ich kürzlich, ich dachte, ich hätte mich verschrieben, da werd ich mal ein wenig stöbern
    • EugenAntwort anzivilist(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      zivilist, Einar legt gute Sachen aus dem Englischen auf, vieles aus Südamerika. Aber mit der deutschen Geschichte bleibt er vorsichtig (um zu überleben?). Immer eine Leseempfehlung.
    • billyvorAntwort anEugen(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Eugen,
      Danke für den Link; war mir kein Begriff
      Man kann halt nicht alles kennen; ab und an hat man ja auch mal anderes zu tun ... ;-)
    • minim.all
      na dann hoffen wir, dass die beide richte partner werden und die welt zum frieden bewegen!!!
    • billyvor
      Ein m.E. interessanter Artikel, der zwar - wen wundert es - zu aller erst auf Trump einhaut, aber - und das ist fast schon ein Wunder, wo unsere Medien sich doch berechtigt fühlen, ansonsten Wahlkampf für Clinton zu machen - auch auf "die klebrige Clintonsche Melange aus Humanitarismus, Bereicherung und Celebrity-Sucht" verweist.

      www.zeit.de/2016/43/wahlkampf-usa-donald-trump-hillary-clinton-auswirkungen/komplettansicht
      "Sind die Amis verrückt? - Das Musterland der Demokratie als Farce: Sowohl Trump als auch Clinton werden die Krise Amerikas verschlimmern. Wie konnte es dazu kommen? "

      Das Beste ist m.E. die Schlussfolgerung im letzten Satz des Artikels: " Europa sollte sich darauf einstellen, eine ganze Weile ohne Amerika auszukommen."

      Das wäre ja zu schön, um wahr zu sein ! ;-)
    • billyvorAntwort anMichail Kurz(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Michail Kurz,
      Ich glaube nicht, dass es - hier - allzu viele echte Trump "Befürworter" gibt, oder ihn gar als Heilsbringer sehen.
      Jedenfalls kann ich es mir nicht vorstellen.

      Zu all seinen anderen seltsamen Eigenschaften ist der Mann schlicht eine unberechenbare Größe. Genau dies lässt aber - vermute ich - doch Viele hoffen, dass er auch für positive Überraschungen gut sein könnte.

      Wofür Clinton steht weiß man dagegen sehr genau aus ihrer Vita.

      Persönlich würde ich mich auch nicht wohl fühlen, mit einem Trump als Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Mit einer lachenden Frau "We came, we saw, he died " allerdings erst recht nicht.
    • Baron UrbichAntwort anbillyvor(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      billyvor, das ist ziemlich exakt auch meine Meinung!
    neue Kommentare anzeigen (0)