18:03 01 Dezember 2020
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    Präsidentenwahl in USA (2016) (443)
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    Im TV-Duell haben die Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump Russland und dessen Präsidenten Wladimir Putin häufiger erwähnt als „Flüchtlinge“, „Terrorismus“, „Islamischer Staat“, und „Steuern“. Das schreibt die Enthüllungsplattform WikiLeaks in ihrem Twitter-Account.

    ​So hätten Clinton und Trump während ihrer letzten TV-Debatten insgesamt genau 178 Mal „Russland“ oder „Putin“ gesagt, wobei „ISIS“ („Islamischer Staat in Syrien und dem Irak“, auch IS oder Daesh), „al-Qaida“ und „Terrorismus“ zusammen nur 132 Mal erwähnt worden seien.

    Den dritten Platz nach der Erwähnungs-Häufigkeit belegen „Steuern“ mit 119 Mal.

    Weiter oft angesprochene Themen waren außerdem Syrien (71 Erwähnungen), Flüchtlinge (48) und Polizei (45).

    Am wenigsten hätten Trump und Clinton über „Rassismus“ (20), „Abtreibung“ (17), „Drogen“ (14), „Armut“ (10),  „LGBT“ bzw. „Schwule“ (5) und „Natur“ (1) gesprochen.

    Auffallend ist: Solche Wörter wie „Jemen“, „NSA“ und „Privatsphäre“ seien kein einziges Mal erwähnt worden.

    Die letzte Fernsehdebatte der Präsidentschaftskandidaten fand am 19. Oktober in Las Vegas statt. Die US-Präsidentschaftswahlen werden am 8. November abgehalten.

     

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    US-Präsidentschaftswahl, US-Präsidentschaftswahl 2016, WikiLeaks, Wladimir Putin, Donald Trump, Hillary Clinton, USA